Klara Weather für Android: Detaillierte und hübsche Wetter-App vorgestellt

Ja es gibt viele Wetter-Apps für das mobile Betriebssystem Android. So viele, dass es schon verdammt schwer fallen kann, die richtige für sich zu finden. Eine App in diesem Bereich, die sicherlich ein wenig länger auf meinem Gerät verweilen darf, will ich euch an dieser Stelle einmal vorstellen. Bei Klara Wetter handelt es sich um eine kostenlose Wetter-App, die nicht nur hübsch daher kommt, sondern vor allem einen sehr umfangreichen Inhalt bietet.

In einzelnen Tabs bietet Klara Wetter neben einem detaillierten Temperaturverlauf noch Windgeschwindigkeiten, Luftdruck und Daten zur Bewölkung in den nächsten Stunden/Tagen an. Ebenso kann man über das Burgermenü in der linken oberen Ecke des Bildschirms neben den Settings der App auch eine recht umfangreiche Wetterprognose für die kommenden 10 Tage abrufen.

Ein weiteres erwähnenswertes Feature sind die aktuell vier unterschiedlichen Designs (Stile) „Blauer Himmel“, „Darth Vader“, „Minimal“ und „Frühling“, mit denen man das Aussehen der Oberfläche nach seinem Geschmack anpassen kann. Im nachfolgenden Screen zu sehen sind die Stile „Minimal“ und „Darth Vader“:

Zu guter Letzt kann man auch in Klara Weather wie in so vielen anderen Wetter-Apps auch eine Liste seiner „Lieblingsorte“ anlegen, von denen man eine knappe zusammenfassende Übersicht anzeigen lassen möchte.

Wie bereits erwähnt ist die App komplett kostenlos zu beziehen und beinhaltet des Weiteren keinerlei Werbeeinblendungen.

Klara weather
Klara weather
Entwickler: Androworks
Preis: Kostenlos
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Blogger, stolzer Ehemann und passionierter Dad aus dem Geestland. Quasi-Nachbar vom Caschy (ob er mag oder nicht ;D ), mit iOS und Android gleichermaßen glücklich und außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

27 Kommentare

  1. Die wichtigste Information fehlt: welche Daten zeigt die App an? Kostenlos und ohne Werbung lässt ja eher darauf schließen, dass es sich um die frei verfügbaren US Daten handelt, die durch ihr grobes Netz in Europa ziemlich nutzlos sind (gleiches Wetter in 20qkm Quadraten). Genaue (2qkm) Daten von europäischen Anbietern, wie sie bspw Darksky verwendet, kosten halt.

  2. Das Problem mit diesen kostenlosen Wetter-Apps (und einigen kostenpflichtigen) ist halt, dass sie öffentlich zugängliche US Wetterdaten nutzen, welche man in Europa kaum bis gar nicht gebrauchen kann. Bei einem Netz aus 20km² Arealen kann es in der einen Ecke durchaus stürmen und in der anderen die Sonne scheinen. Vernünftige europäische Daten (2km²) von kommerziellen oder staatlichen Anbietern kosten dagegen (monatlich).

    Daher wäre die Datenquelle der App nicht nur interessant zu wissen, sondern eine notwendige Information, welche alles andere in den Schatten stellt. Was soll die schönste Wetter-App, wenn sie nicht zuverlässig ist (soweit das möglich ist)?

  3. Und von welchem Wetterdienst bezieht diese App nun ihre Daten? Für mich geht nichts über WeatherPro mit den Daten von Meteogroup.

  4. Aha: „data from YR (MET Norway)“.

  5. Deliberation says:

    Was soll diese sinnfreie Lehrstunde? Ein paar Sekunden Google-Nutzung wäre schneller gegangen und hätte Dir gezeigt, dass der Hersteller in Prag sitzt und die Daten aus Norwegen kommen. Hier der Link zum Wetterdienst: https://www.yr.no/

  6. @Deliberation
    Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
    Woher bezieht der Wetterdienst aus Norwegen seine Daten? Unter anderem von 239 Stationen die über Norwegen verteilt sind und woher den Rest und wie genau?
    Ist die App von Yr besser oder schlechter als Klara?

  7. Bananajoe says:

    Die schönsten Wetter App ist meiner Meinung nach „Weather Timeline“. Der Preis von 1,39€ ist dies definitiv Wert. Durchgehendes Material Design mit vielen kleinen Animationen.
    Als Datenquelle können verschiedene Anbieter ausgewählt werden, wie z.B.: yr.no, openWeatherMap, Weather underground, …
    In meiner Gegend sind die Vorhersage ziemlich zuverlässig.

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.samruston.weather

  8. Die Daten von yr.no kommen direkt original vom norwegischen MET, welche recht gute Vorhersagen für Europa erstellen.

    Jedoch gibt es – somit auch in dieser App – keine aktuellen Wetterdaten, angezeigt wird die letzte Berechnung für den aktuellen Zeitpunkt.

    Das ist ein Unterschied zu Apps, die andere Dienste verwenden, die für aktuelle Daten auf Wetterstationen zurückgreifen.

    Da die Daten von yr.no kostenlos für Entwickler zur Verfügung stehen, gibt es recht viele Apps, die diesen Dienst verwenden.

  9. Deliberation says:

    Oh Mann Rainer. Es gibt echt Leute, den muss man wahrscheinlich noch die Toilette hinterher tragen. Deine Fragen hättest Du mit den vorhandenen Informationen auch selbst beantworten können. Zum Glück ist Olaf eingesprungen, der noch das Prinzip „selber denken macht schlau“ kennt.

    Und auch Lesen ist offenbar nicht Deine Stärke. Sonst hättest Du gemerkt, dass ich niemandem vorgeworfen habe, dumme Fragen zu stellen. Ich fand nur Michaels Genörgel überflüssig, da er wie gesagt in der Zeit, in der er seine Lehrstunde über US-Wetterdaten verfasst hat, auch hätte herausfinden können, woher die Daten wirklich kommen. Und das hätte dann gezeigt, dass seine Ausführungen nicht nur unpassend, sondern auch überflüssig sind.

    Aber Hauptsache schnell mal was hingerotzt, um die eigene Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation zu ventilieren.

  10. Dr. Husten says:

    Welche gute Android Wetter App könnt ihr den empfehlen mit ‚aktuellen Wetterdaten‘ und nicht Vorhersagen

  11. Deliberation says:

    Wenn es wirklich um „aktuelle Wetterdaten“ geht, dann finde ich „Wetter Live“ recht gut. Die verwenden Daten von Foreca, die wiederum ihre Daten von Aemet, BOM, DMI, DWD, EC, FMI, InMet, JMA, KMI, KNMI, Met Eireann, MeteoSchweiz, MF, Met Office, MET Norway, NWS, Protezione Civile, SMHI, SMN und ZAMG beziehen.

    Aktuelle Daten haben hier aber mehrere Implikationen. Einerseits kann man das aktuelle Wetter am besten beurteilen, wenn man aus dem Fenster schaut. Andererseits hat man bei allen anderen Wetterlagen, die man nicht durch Begutachtung bewerten kann, einen gewissen zeitlichen Vorlauf zu der eigentlichen Situation, in der einen das Wetter interessiert. Auf gut Deutsch will man z.B. morgens vielleicht wissen, wie in Frankfurt das Wetter wird, weil man dort nachmittags zum Shoppen hinfahren will. Dafür benötigt man also immer Prognosen, die aber tendenziell davon profitieren können, wenn möglichst oft Echtdaten abgerufen werden. Denn so kann man Tendenzen und Änderungen mit mehr Daten u.U. genauer berechnen und so bessere Prognosen abliefern. Das trifft vor allem auf Gegenden zu, in denen die geografische Lage für schnelle Wetteränderungen sorgen kann. Dazu gehören Bergregionen als auch küstennahe Gebiete.

    Ende letzten Jahres habe ich viele gängigen Wetter-Apps (unter iOS) in Asien, Nordamerika und Deutschland, jeweils im Inland und in Küstenregionen auf ihre Zuverlässigkeit getestet. Das besagte Programm gehörte dabei zu den zuverlässigsten Kandidaten:

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.apalon.weatherlive&hl=de

    Oder auch kostenlos:

    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.apalon.weatherlive.free

    Klara Wetter war damals aber leider nicht mit von der Partie.

  12. Bei einem Artikel über eine Wetterapp scheint mir die Erwähnung der Datenquelle und die Erläuterung über vorhandene Widgets schon ziemlich essentiell. Klar, ich kann auch einen „Artikel“ schreiben und sagen „Hey Klara, geile App“ und jeder User kann sich die Informationen zusammensuchen, bzw. die App installieren und schauen, welche Widgets vorhanden sind, aber dann benötige ich auch keinen Artikel, der mir ja möglichst detailliert zeigen soll, ob die App für mich in Frage kommt. Von daher finde ich die Frage nach der Datenquelle absolut zulässig.

  13. Deliberation says:

    Ja wie gesagt, das Leben ist kein Ponyhof. Wenn einen so etwas interessiert, kann man auch selber weiter recherchieren, den Blog im Kommentarfeld mit weiteren, sinnvollen Informationen bereichern und für den Tipp hier im Blog dankbar sein. Der Artikel hat für mich den Nutzen gehabt, mir eine mir unbekannte App vorzustellen und anhand der Bilder und der Beschreibung zu zeigen, dass sich ein Blick lohnen würde.

    Aktuell teste ich die Vorhersage, die für heute hinsichtlich des Niederschlags von anderen Apps abweicht. Zudem ist mir noch aufgefallen, dass die deutsche Übersetzung hier und da noch Fehler aufweist oder gar eine Übersetzung fehlt. Dafür gibt es ein schönes Widget.

  14. Man kann übrigens Wetterdienste testen, ohne eine App zu installieren. Hier ist eine bekannte Liste:

    http://www.android-hilfe.de/thema/uebersicht-welche-wetter-app-nutzt-welchen-wetterdienst.348868/

  15. Thomas Müller says:

    @Deliberation,

    entspanne Dich mal ein bisschen. Die Fragen von Volker und Rainer sind berechtigt. Du nervst einfach nur.

  16. @Thomas Müller
    Da imussch mal widersprechen. Deliberation hat hier gute sachliche Beiträge geliefert und zudem mit seiner Kritik im Prinzip Recht.

    Jedoch – da gebe ich dir nun Recht – bringt es nichts, sich auf das Verhalten andere in den Kommentaren eines Artikels zu beziehen. Das aber hat ja nicht nur er gemacht, sondern auch andere 🙂

    Und jetzt leider auch ich – entschuldige. Normalerweise ignoriere ich sowas… Gerne zurück zum eigentlichen Thema…

  17. KeyserSoze says:

    @ Dr. Husten 19. März 2017 um 02:39 Uhr

    Die genaueste Wetter App ist die des Deutschen Wetterdienstes,
    sehr detaillierte Informationen, Regionale Wetter-Warnungen usw.

    http://www.dwd.de/DE/leistungen/warnwetterapp/warnwetterapp.html

  18. Deliberation says:

    Naja Thomas, Du hast mit Deinem Kommentar null Inhalt geliefert. Insofern „Bravo!“, da ist nichts was nerven könnte.

    Und danke Olaf, Du hast vollkommen recht – mit beiden Hinweisen.

  19. @KeyserSoze (aus dem guten Film…)

    Leider kann man das nicht so richtig sagen, ob der DWD wirklich die zuverlässigsten Daten liefert. Je mehr Zahlen, desto zuverlässiger wirkt es :). Natürlich ist der DWD seriös, aber er profitiert halt von seinem langjährigen Image.

    Jedoch ist es bei aktuellen (!) Daten beispielsweise so, dass etwa WeatherUnderground in Deutschland auf ein dichteres Netz von Wetterstationen zurückgreifen kann, weil es neben den „üblichen“ auch viele private Stationen gibt, die dort eingebunden werden. Tolle Sache – mit der Einschränkung, dass diese Stationen von den verschiedenen Apps unterschiedlich genutzt werden (lizenzabhängig) und man natürlich hoffen muss, dass die private Wetterstation nebenan wirklich seriös aufgestellt ist.

    Fazit:
    Man hüte sich vor verallgemeindernden Aussagen, sondern teste einfach mal die ganzen Wetterdienste erst mal kostenlos im Browser (siehe Link oben) auf Brauchbarkeit am eigenen Standort.

  20. Transparent Clock & Wetter ist auch empfehlenswert. Wetterdienst lässt sich wählen (Foreca und yr.no plus zwei nordamerikanische) und das Widget ist sehr gut individualisierbar.

  21. Sorry, aber da muss ich auch mal meinen Senf dazugeben:

    Die Information, welche Wetterdaten als Quelle dienen, ist die erste, wichtigste und relevant. Alles andere, „Oh, hübsch, Design, Hurra, Widget,…“ ist zweitrangig. Was nützt mir das Designerwidget, wenn die Vorhersage dauern falsch ist? Dann lieber ein grauer Klotz in TimesNew mit dem korrekten Wetter.

    „Kannst ja googeln“ ist Unfug. Ich brauche auch keine „Tagesschau“, ich kann ja nach Syrien fahren. Der Grund, dass ich Artikel lese, ist, dass alles wichtige im Artikel drinsteht.

    Das soll ausdrücklich nicht den Autor bashen, der darf das als Anregung mitnehmen, sondern mich ärgern die… grenzwertigen… Kommentare unter dem Artikel.

  22. Deliberation says:

    Es ist schon putzig, wie Themen hier durcheinander gewürfelt werden. Der eine kann Fragen nicht von Aussagen unterscheiden, der andere verwechselt Eigeninitiative mit Relevanz.

    Ja, die Quelle der Wetterdaten ist relevant. Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Mich nervte nur die Darstellung (Darstellungen sind keine Frage…), wie ungenau US-Wetterdaten in Europa sind, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, einfach nur zu fragen „interessanter Beitrag aber woher bezieht das Programm die Wetterdaten“. Oder idealerweise diese Info gleich zu liefern.

    Und wer das Googeln von Seiten mit einer Reise nach Syrien und einen privaten Blog mit der Tagesschau gleichstellt, dem ist ohnehin nicht mehr zu helfen. Da sag ich’s gerne auch mal mit Sia „some people have real problems“.

  23. Also Mädels entspannt euch mal ein bisschen, geht einen Wichsen oder sonstwas

  24. @Deliberation Wenn man nach dem Lesen eines Artikels noch googeln muss, war der Artikel nicht komplett.

  25. Deliberation says:

    @ratti: perfekt ist ein Artikel nie. Selbst bei professionellen Nachrichtenportalen bleiben nach der Lektüre noch Fragen offen. Das ist aber auch in Ordnung, Kommunikation sollte ja nicht nach einseitiger Darstellung beendet sein. Wie Du hier im Kommentarbereich gesehen hast, kann man selbst über Kleinigkeiten trefflich unterschiedlicher Meinung sein. Aber das ist ja auch das Wesen der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ansonsten könnte jeder sich mit seiner Meinung zuhause einschließen. 😉

  26. @Deliberation : Es geht aber nicht um eine fehlende Randinformation, die vielleicht nur Fliegerwetter, Seglerwetter oder Gärtnerwetter betrifft, und wo man noch mal tiefer einsteigen muss. Um in einer Metapher zu sprechen: Man kann diskutieren, ob bei einer Currywurst ein Salatblatt dabei sein muss, aber wenn die Currysosse fehlt, dann ist das eine Reklamation.

    Ich finde das im übrigen auch nicht weiter tragisch. Wir alle machen gelegentlich diese Art von Fehlern, dass wir ohne Mülltüte zur Mülltonne gehen.

    Da sagt man dann halt mal ein Wort: „Tschuldigung, aber da fehlt die Currysosse…?“ Genau das haben die ersten Kommentare unter dem Artikel getan: Darauf hingewiesen, dass das wichtigste fehlt. Sachlich und höflich.

    Danach hast Du kommentiert, und wie ich finde,…

    a) ziemlich pampig: „Was soll diese sinnfreie Lehrstunde?“
    b) inhaltlich falsch: Der Leser soll googeln — das sehen offensichtlich andere anders. Der Autor soll liefern.

  27. Deliberation says:

    ratti, Deine Meinung in Ehren, aber das kann man so oder so sehen. Wer perfekte und lückenlose Informationen fordert, der soll doch selbst aktiv werden uns einen kostenlosen Blog mit topaktuellen und lückenlosen Informationen aufsetzen. Meine Erfahrungen sind lediglich, dass viele Leute gerne andere runtermachen, weil diese sich bewegt haben. Selbst machen ist denen dann aber meist zu anstrengend.

    Nervt mich persönlich und deshalb klingt das dann auch vielleicht für den ein oder anderen Faulpelz pampig. Ist deshalb volle Absicht.

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