Ikea und Swedish House Mafia kooperieren

Ikea hat gemeinsam mit der Musikgruppe Swedish House Mafia eine gemeinsame Kollektion namens „Obegränsad“ vorgestellt. Letztere soll voraussichtlich ab Oktober 2022 erhältlich sein. Die gemeinsamen Produkte umfassen einen Schallplattenspieler, einen Schreibtisch für die Musikproduktion und einen Sessel.

Der Schreibtisch der Reihe bietet dabei zwei Lautsprecherständer, mit denen die Speaker auf Ohrhöhe platziert werden können.

Durch eine ausziehbare Ablage unter der Tischplatte ist beispielsweise ein Midi-Keyboard jederzeit erreichbar. Gleichzeitig bleibt für euch der Schreibtisch frei.

Der Obegränsad-Sessel bietet verstellbare Gurte und soll Komfort bieten, damit Musiker sich quasi über ihre nächste Komposition machen können. Dann folgt eben noch der Plattenspieler, den ihr auf dem Artikelbild seht.

Klingt alles noch etwas vage und z. B. technische Daten zum Plattenspieler wären nett? Da schweigt Ikea leider noch. Vermutlich wird man sich zeitnah zum Release noch einmal mit Einzelheiten zu Wort melden.

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5 Kommentare

  1. Jau, der Sessel sieht mal so richtig nach ergonomischem Arbeitsplatz aus⸮

  2. Naja, die Produktbilder mit schwarzem Adler auf schwarzem Grund sind etwas schwere Kost, da man kann kaum was erkennen.

    Der Schreibtisch ist eben ein Schreibtisch, nichts besonderes, leider nicht mal höhenverstellbar.
    Der Stuhl sieht zwar ganz gut, aber nicht sonderlich bequem aus, die Rückenlehne ist dazu zu kurz.
    Beim Plattenspieler habe ich das Problem das eine LP über das Gehäuse herausragt, das wirkt sich mMn negativ auf die Akustik aus.

    • Dem kann ich komplett zustimmen, der Stuhl soll zudem verstellbare Gurte besitzen, heißt dann wohl Wahl zwischen Hockermodus (mit sehr gerader Sitzfläche) und Adirondack chair Modus wo die Sitzfläche sehr weit hinten nach unten verstellt wird.
      Beide Sitzpositionen sind für das Arbeiten absolut nicht geeignet. Gerade Musiker die sich länger in einer Position befinden, aufgrund von Instrumenten wie Keyboards oder Gitarren, denke ich wird das eher nix.
      Schade drum, hätte Ikea sich da mit einem richtigen Designer zusammen getan dann wäre sicherlich mehr daraus entstanden.

    • Dazu noch witzig, beim Schreibtisch die hinteren Erhöhungen für Speaker „auf Ohrhöhe“ und 30 cm darunter der Auszug für das Keyboard, man stelle sich mal die Positionen vor wie so ein Musiker dann davor sitzt.

  3. Ich dachte Ikea WÄRE die schwedische Haus(einrichtungs) Mafia?! 😉

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