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Google-Suche: Google testet Sektion für Instagram und TikTok

Google hat in der Vergangenheit einiges dafür getan, das Nutzererlebnis in der Suche zu verbessern. Immer mehr Funktionen wurden mittlerweile implementiert, die Mehrwert bringen sollen. Selbiges trifft auch für den aktuellen Test zu, auf den man bei Search Engine Roundtable aufmerksam wurde. Aktuell testet der Konzern aus Mountain View eine neue Sektion in der mobilen Suche, die nur kurze Videos zu dem gesuchten Thema bereithält, die Quellen sind Instagram und Tik Tok. Ich konnte das Ganze nachstellen, indem ich die Sprache auf Englisch stellte und wie auch die Kollegen nach „Packers“ suchte.

Scrollt man ein Stück, stößt man auf eben genannte Kategorie. Wenn ihr nun auf ein Tik-Tok- oder Instagram-Video tippt, landet ihr nicht in der App – selbst wenn diese installiert ist – sondern in der Web-Suche. Geht auch in der Google-App. Somit kommt der Nutzer zügig wieder zur Suche zurück oder verlässt die App erst gar nicht.

Bei anderen Suchen bekomme ich aktuell keine Videos angeboten.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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17 Kommentare

  1. Richard Rosner says:

    Wenn jemand wissen wollte, wie tief die Menschheit gesunken ist…

      • Richard Rosner says:

        …dann ist dies ja wohl genug der Worte. Dass man ernsthaft solch inhaltslosem bs noch mehr Aufmerksamkeit schenken muss ist wirklich peinlich

          • Richard Rosner says:

            Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich als Idiot qualifiziert!

            • Du? Auf jeden Fall 🙂

              • Richard Rosner says:

                Soso, man muss also zwangsläufig ein Boomer sein, wenn man es wagt, „Soziale“ Medien zu kritisieren, statt sie nur in den Himmel zu loben? Ich meine, ist ja nicht so, als würden sie lediglich dazu dienen anderen zu zeigen, wie das eigene Leben nicht aussieht und ihnen dabei noch das Geld aus der Tasche zu ziehen…

                • Ich bin auch kein Fan von tiktok und instagram (hatte ich jeweils nur Nen knappen Monat sporadisch zum kennenlernen genutzt)

                  Aber es entspricht nun mal den Zeitgeist.

                  Gerade bei der Jugend.

                  Aber nicht nur die Jugend profitiert davon. Sondern auch Leute die instagram und tiktok aus dem weg gehen. So ist für sie relevanter content erreichbar obwohl sie niemals die Seite von tiktok aufgerufen hätten.

                  • Richard Rosner says:

                    Soziale Medien und relevanten content in einem Satz zu erwähnen ist schon eine sehr gewagte These. Und nicht die Jugend profitiert davon, sondern diejenigen, die sie finanziell ausschlachten. Sonst niemand.

                    Daher ist es keine sinnvolle Funktion, solchen Unfug noch prominenter darzustellen, im Gegenteil. Eher sollte die Möglichkeit gegeben werden, soetwas nie wieder angezeigt zu bekommen. Neben diversen Verbesserungen, die der Suche und ihrer Benutzbarkeit wesentlich mehr nutzen würden

                    • Soziale Medien können durchaus auch relevanten Content haben. Den muss man natürlich vom Rest unterscheiden können. Wenn dir das schwer fällt liegt es nicht an den sozialen Medien sondern nur an dir 🙂

                    • Zeig mal was relevantes bei tiktok. Selbst wenn’s das geben sollte müsste man sich vorher erstmal durch Tonnen von Gülle kämpfen.

                    • Richard Rosner says:

                      … Sag ich doch

                • Sinnvolle und begründete Kritik ist durchaus wünschenswert. Das was du machst, hat allerdings mit Kritik reichlich wenig zu tun…

                  • Richard Rosner says:

                    Nun, das ist deine Meinung. Mit der muss man zum Glück nicht übereinstimmen

                    • „Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben.“

                      Inwiefern das auf deine initiale Aussage zutrifft, hat wohl wenig mit „Meinung“ zu tun. Aber du wirst schon wissen was du meinst… 😀

  2. Google degradiert sich selbst mit diesen Veränderungen und der Zensur. Ich finde dort fast nichts mehr relevantes. Dafür ist Bing besonders gut geworden (speziell die Bildersuche). Meine Hauptsuchmaschine ist allerdings DuckDuckGo welche die Bing-Suche benutzt.

  3. „…das Nutzererlebnis in der Suche zu verbessern“

    Das kann ich nicht bestätigen. Früher wurden sehr häufig Foren in der Suche vorgeschlagen (je nachdem, wie man die gesucht hat), das ist heutzutage eine Seltenheit geworden. Meist werden nur nich Mainstream-Seiten angezeigt, richtige Seiten mit nerviger Cookieabfrage und endlos Datensammeln.

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