Google veröffentlicht Places API für Android, startet Beta-Programm für iOS

Google macht es App-Entwicklern mit einer neuen Schnittstelle einfacher, auf Orte zuzugreifen. Die neue Places Schnittstelle steht ab sofort Android-Entwicklern zur Verfügung, iOS-Entwickler können sich bei einem Beta-Programm dafür anmelden. Die Schnittstelle sorgt für die Verknüpfung von Koordinaten und Orten, über 100 Millionen Orte inklusive Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten stellt Google zur Verfügung.

Die Features der Places API beinhalten:

– Place Picker: Ein Widget, das es Nutzern erlaubt einen bestimmten Ort auszuwählen.
– Get the place: Abfrage, wo sich der Nutzer aktuell befindet.
– Detaillierte Ortsinformationen: Name, Adresse, Telefonnumer und Webseite von Orten.
– Autocomplete: Durch die Autovervollständigung können Orte schneller abgerufen werden.
– Adding new places: Eigene Orte können durch den Entwickler hinzugefügt werden, diese werden auch in die Google Places Datenbank aufgenommen.
– Verbesserungen der Karte: Karten können optimiert werden, wenn spezifische Geräte an spezifischen Orten gemeldet werden.

Während die Bereitstellung der Places API erst einmal vor allem für Entwickler interessant ist, können sich Nutzer auf die Apps freuen, die mit der API erstellt werden. Die schiere Anzahl der verfügbaren Orte und die Informationen, die Google zu den Orten liefert, sind definitiv ein Mehrwert für Apps, die auf Orten basieren.

(Quelle: Android Developers Blog)

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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