Google Meet: Gastgeber dürfen Audio- und Videosperren für Teilnehmer aktivieren

Gastgeber eines Meetings innerhalb von Google Meet bekommen fortan noch mehr Kontrolle über die Audio- und Video-Feeds der Teilnehmer, so beispielsweise durch eine Audio- und Videosperre, um die Mikrofone und/oder Kameras jener auszuschalten und zu verhindern, dass sie diese wieder einschalten, bis der Gastgeber die Sperre aufhebt. Funktionieren wird dies in den Haupt- als auch in den Nebenräumen, so Google. Teilnehmer sollen keine Chance haben, die Sperren selbstständig aufzuheben.

Google informiert zudem, dass Teilnehmer, die eine Android– oder iOS-Version von Meet verwenden, die keine Audio- und Videosperren unterstützen, werden aus dem Meeting entfernt, wenn der Gastgeber oder Co-Gastgeber eine der beiden Sperren aktiviert. Versuchen sie, einem Meeting mit einer aktivierten Sperre beizutreten, fordert Meet sie auf, ein anderes Gerät zu verwenden oder die App zu aktualisieren. Audio- oder Videosperren sowie Chat- und Anwesenheitssperren, die vom Gastgeber im Hauptmeeting festgelegt werden, gelten auch für später gestartete Nebenräume. Sobald ein Nebenraum gestartet wurde, wirken sich Änderungen an einer Sperreinstellung in einem einzelnen Raum nicht mehr auf die Einstellungen anderer Nebenräume oder des Hauptmeetings aus.

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