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Google: Hörbuch-Partnerschaft mit Thalia

Die meisten Smart Speaker lassen sich mit Medien aus allen Quellen füttern – entweder über Bluetooth, AirPlay, Googles Cast-Standard oder auch Spotify Connect – sodass man in der Wahl seiner Mediendienste eigentlich recht frei ist. Wobei „recht frei“ auch eben nicht alles ist, denn beispielsweise kann man auf einem Echo in Deutschland nicht auf Zuruf Tidal nutzen. Doch darum soll hier nicht gehen, sondern um die Partnerschaft zwischen Google und Thalia in Sachen Hörbücher.

Ab heute sind Nest Mini und ein 6-Monats-Hörbuch-Abo von Thalia im Paket in allen Thalia-Buchhandlungen in Deutschland und Österreich sowie in Mayersche-Buchhandlungen in Deutschland erhältlich. Für 59 Euro erhalten Nutzer ein 6-Monats-Hörbuch-Abo sowie einen Nest Mini dazu. Das Hörbuch-Abo von Thalia kostet knapp 10 Euro im Monat, letzten Endes bucht man also dieses Abo und man bekommt einen Nest Mini on top dazu und nennt es „Partnerschaft“.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Kannte das Abo von Thalia noch gar nicht. Ich mag ja Konkurrenz aber die haben das Abomodell von Audible einfach kopiert. Oder gehört Thalia mittlerweile zu Amazon?

    • Ich sehe da kein Problem, Amazon/Audible hat doch den Abo-Dienst nicht erfunden. Du würdest ja auch nicht sagen „Ich mag ja Konkurrenz, aber Apple Music und YouTube Music haben das Abomodell von Spotify einfach kopiert“
      Wie sollte man denn deiner Meinung nach einen Konkurrenzdienst zu Audible gestalten? Hörbücher ohne Abo einfach so zum Kauf anbieten? Gibt es schon, macht man seit Ewigkeiten so, und ist bei Weitem nicht so attraktiv wie ein Abodienst. Deshalb sind ja auch Musik-Streaming Dienste so beliebt, es ist günstiger als alle Alben selber zu kaufen, und man entdeckt neue Künstler etc., die man sonst vlt. nie gefunden hätte.

  2. Off topic:
    Auf Deine Empfehlung hin, habe ich mal Tidal ausprobiert. Der Katalog ist OK, aus einer Spotify Playlist fehlen von 74 Titeln nur 4 Stück.
    Wobei die Einbindung in den Echo ein richtiger Haken ist. Ich hoffe es kommt bald auch bei uns. Ansonsten Danke für den Tidal Tipp

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