Google erweitert Cloud Print

Google hat heute eine Reihe von Neuerungen für den Druckdienst Cloud Print veröffentlicht. Erst vor einiger Zeit hatte man eine Cloud Print-App für Android veröffentlicht, damit das Drucken vom Smartphone oder Tablet einfacher vonstatten geht. Eine weitere Neuerung war das Teilen eines Cloud Print-aktivierten Druckers über einen speziellen Link.

Google Cloud Printer (driver)

Zwei weitere Tools haben heute das Licht der Welt erblickt, eines davon ist der Google Cloud Printer, der es möglich macht, aus fast jeder Windows-Applikation auf dem Cloud Printer zu drucken. Tool Nummer 2 ist der Google Cloud Print Service, welcher als Windows-Service läuft und es Administratoren erlaubt, existierende Drucker in Google Cloud Print einzubinden.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

16 Kommentare

  1. Und wo kann ich die Teile downloaden?

  2. und es Administratoren erlaubt, existierendes in Google einzubinden ;)=) früher suchte man mit google, heute findet google dich.

  3. Wurde auch mal zeit

  4. @weissertiger2 / Phillipp:

    mittlerweile gehts

  5. Also sobald der Drucker als Cloud Connect Drucker angeschlossen ist und der PC mit dem Drucker läuft kannste über die App einfach drucken. Die Seiten sehen genau aus, wie vom PC.

  6. Chrome als Webbrowser ist unbedingt erforderlich. Sollte man mal erwähnen.
    Funktioniert nicht unter IE.
    Da ich, wenn ich drucke, das Ergebnis gleich aus dem Drucker holen will, verbinde ich mich bis jetzt mit meinem Tablet einfach über USB an meinen Drucker und drucke.
    Warum sollte ich über die Cloud drucken, Rechner und Drucker immer laufen lassen damit es funktioniert, und das Druckergebnis dann abholen, wenn ich wieder zu Hause am Drucker bin? Was ich nicht sofort drucke speichere ich ab und drucke es später.

  7. Wenn ich den HP Netzwerkdrucker mit der fritzbox bei Google print anmelden könnte würde ich es sofort nutzen.

  8. Christoph B. says:

    Ich habe das ganze noch nicht verstanden.
    Ich dachte ursprünglich man könnte damit vom Smartphone aus drucken, vorzugweise bei einem Drucker im selben Netz. Bei mir hat das aber nicht funktioniert, fehlen die Druckertreiber – woher sollen die auch kommen?

  9. Tolle Idee. Funktioniert auf meinem Dienstlaptop einwandfrei. Auf meinem privaten Gerät mit Win7x64 meldet Avira Internet Security 2013, dass es sich um Malware handelt (TR/Dropper.Gen2 Trojaner). Schade. Ich vermute zwar, dass das nur ein Signatur-Fehler ist aber trotzdem werde ich es nicht installieren, bis das Problem behoben ist – man weiß ja nie…

  10. @Christoph B.: Vom PC kann man drucken, ohne auf jedem Gerät alle Drucker installiert zu haben. Viel mehr werden sie über die Cloud weitergeleitet. Und die Treiber kommen vom jeweiligen Gerät selbst, denn das muss eingeschaltet sein: CloudPrint-Fähige drucker haben den Treiber bereits und ein „billiger“ USB-Drucker bekommt den Treiber vom Laptop, an dem er hängt, welcher wiederum den Druckauftrag per CloudPrint erhält.

  11. Christoph B. says:

    Ok… ich hab es mit so einem größeren Laser-Drucker-Gerät versucht.
    Der is über Netzwerk eingebunden und hat kein CloudPrint.

    • @Christoph B.: in dem Fall muss er auf mindestens einem (zum Druck immer eingeschaltetem) PC im Netzwerk lokal installiert sein. Dann kann er (nach dem hinzufügen zu CloudPrint) auch von jedem anderen PC mit dem selben CloudPrint Konto genutzt werden.

  12. LinuxMcBook says:

    Toll, nie wieder mit irgendwelchen Treiber CDs/Downloads rum hantieren und einfach nach einer Windows Neuinstallation den Google Treiber rauf hauen 🙂

  13. So ein Dienst war für Google längst überfällig, dass gute ist wirklich das man nie mehr Probleme mit Treibern usw. haben wird 🙂

  14. Der Cloud-Print-Dienst ist also für die Situationen gedacht, wo Chrome nicht läuft, auch nicht als minimiert „im Hintergrund“ läuft, verstehe ich das richtig? Z.B. weil Chrome aus Sicherheits- oder Geschwindigkeitsgründen garnicht installiert ist?

    Das dürfte dann ja weniger fehleranfällig sein, da ich in den regulären Windows-Diensten nur den Google-Update-Dienst sehe, aber keinen eigenen Chrome-Dienst. Ich nehme also an, dass die Einstellung „auch im Hintergrund weiterlaufen lassen“ bei Chrome den Browser nur als reguläres (in die Taskbar minimiertes) Programm weiterlaufen lässt. Und stürzr Chrome dabei ab, ohne dass jemand/etwas Chrome neustartet, ist auch Cloud Print auf diesem PC abgeraucht. Mit dem neuen echten Systemdienst ist das anders.

    Oder wie läuft es ab?