Google Chrome: Picture-in-Picture nun Standard für Windows, macOS und Linux

Am PiP-Modus von Google Chrome (Picure-in-Picture, Bild-in-Bild) wurde monatelang gebastelt. Hat sich offenbar rentiert, denn ab sofort ist der Modus als Standard in den Desktop-Versionen von Chrome verfügbar. Heißt: Auf unterstützten Webseiten kann man Videos in einem schwebenden Fenster betrachten, das immer im Vordergrund gehalten wird. Und auf nicht unterstützten Seiten?

Für die gibt es eine offizielle Chrome-Erweiterung, die das erledigt. Ob man sie braucht, muss man aber ausprobieren, nach meinem Empfinden unterstützen eigentlich zahlreiche Seiten PiP.

Und einen Tipp für YouTube hat François Beaufort auch noch parat: Doppel-Rechts-Klick auf das Video und dann Bild-in-Bild auswählen.

ChromeOS-Nutzer können PiP hingegen via Flag aktiveren: chrome://flags/#enable-surfaces-for-videos, aber auch hier soll die Funktion bald als Standard verfügbar sein – ebenso wie für Android.

Also schnell Chrome auf Version 70 aktualisieren, falls noch nicht geschehen und dann Videos immer im Vordergrund genießen. Gefällt bestimmt einigen, oder?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. Michael Schneider says:

    ja ist toll,
    was mich stört ist, wenn der YT-Tab geschlossen wird ist das PiP auch weg,
    für mich sollte es bis zur Spielzeit bestehen bleiben und dann verschwinden

  2. Was heißt „auf unterstützten Seiten“? Wie ich das sehe, werden alle Seiten „unterstützt“, die ein HTML-Video korrekt einbinden. Also kein Flash oder ähnlichen Murks.

  3. Der Youtube-Trick geht schonmal nicht mehr…

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