Anzeige

Google Books: jetzt mit Vorlesefunktion

Google Books mausert sich zum Hörbuch des kleinen Mannes. Mit dem aktuell erschienenen Update ist es nämlich möglich, euch das Buch auch notfalls vorlesen zu lassen. Das funktioniert mittels einer Computerstimme, die gar nicht so schlecht ist, wie ich dachte. Zwar nichts, was Emotionen bei bestimmen Büchern bringen könnte, aber so für den Notfall ist das schon ausreichend.

Google-Books

Zuhause am Tablet lesen, im Auto dann vorlesen lassen – würde ich aber nur im Ausnahmefall machen, denn ein (Hör-)Buch lebt ja von den Dingen, die man sich beim Hören / Lesen zusätzlich in seinem Kopf vorstellt –  von der ganz eigenen Atmosphäre. Und die kommt bei der Stimme, die normalerweise „Ausfahrt vor ihnen“, „bitte links halten“ und Co sagt, nicht auf. Wohl aber ist es ein fantastisches Instrument für Menschen, die vielleicht an einer Leseschwäche leiden, oder etwas mit den Augen haben. (via)

Google Play Books
Google Play Books
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

7 Kommentare

  1. Vorhandene ebooks im epub oder mobi format kann man damit leider immer noch nicht öffnen, oder?

  2. konnte man das nicht schon vor dem Update?

  3. Danke für den Schmunzler. Ich versuchte in meinem Kopf einen Notfall zu simulieren, in dem ich diese Funktion brauchen würde. Irgendwie bekomm ich Peter Griffin nicht mehr ausm Kopf. Gute Nacht.

  4. Ich würde gerne eigene Epubs hochladen :/

  5. Eigener Content wird nicht funktionieren. Zumindest Amazon musste bei ihrem Kindle die Vorlesfunktion für kommerzielle Bücher auch deaktivieren, da so Bücher zu Hörbücher werden und man dafür keine Lizenz hat. Mal davon abgesehen, dass sich sowas ohnehin niemand freiwillig antut. Vielleicht nett für Blinde / Sehgeschädigte, aber vermutlich selbst für diese nicht sonderlich angenehm.

  6. 3lektrolurch says:

    Finde ich gut, auch wenn ich befürchte, dass sich das eher übelst anhören könnte 😉 Gibt aber genug Situationen, wo das Hören einfach nur praktischer ist.

  7. Blinde werden das deshalb nicht verwenden, weil wir unsere eigene Vorlesesoftware haben. Abgesehen davon ist das durchaus sinnvoll etwa für Menschen mit schlechten Augen oder geringen Lesefähigkeiten. Es ist alles eine Frage der Gewöhnung. Heise bietet übrigens auch eine Vorlesefunktion für den Newsticker, schaut mal direkt unter der Überschrift nach.

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.