General Motors-Tochter Cruise will 1.000 neue Mitarbeiter einstellen um autonomes Taxi auf die Straßen zu bringen

Bereits 2016 übernahm der amerikanische Automobil-Konzern General Motors das Startup Cruise Automation, um die Anstrengungen in Richtung der Entwicklung von selbstfahrenden Autos zu forcieren. Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen und man hat diverse Fortschritte erreichen können, unter anderem die Vorstellung des Cruise AV zu Beginn letzten Jahres, das Ende dieses Jahres als autonomes Taxis auf den Straßen unterwegs sein soll.

Wie Reuters berichtet, möchte Cruise in den nächsten neun Monaten 1.000 weitere Mitarbeiter einstellen, um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen. Sollte man tatsächlich so viele neue Ingenieure und Co. einstellen, würde man die Belegschaft innerhalb von neun Monaten fast verdoppeln. Damit auch genug Platz für alle vorhanden ist, wird Cruise die Büroflächen in San Francisco verdreifachen.

Es bleibt spannend, ob man das tatsächlich in diesem kurzen Zeitrahmen schaffen kann. Der Entwicklung des Autos kann das nur zuträglich sein.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

5 Kommentare

  1. Haha, so viele Leute muss man auch erstmal finden, der Arbeitsmarkt für Ingenieure im Bereich Autonomes Fahren ist gerade sowas von leer. Dazu kommt noch, in Westeuropa, Nordamerika und mittlerweile auch in China sind diese Spezialisten richtig teuer. Und wenn man günstig in Wachstumsländern einstellt, sind die Leute ruckzuck beim nächsten Arbeitgeber der mehr zahlt und tragen natürlich ihre gerade erworbenen Skills aus der Firma.

  2. Selten dämlicher Schwachsinn. Autonomes Fahren für Taxis. Pfft… Wem bringt das was? Als Fahrgast ist es mir lieber, wenn da ein Mensch am Lenkrad sitzt.

  3. Knud Aagaard says:

    In den Vereinigten Staaten ist es üblich, ein Taxi zu rufen oder zu winken. Wie mache ich es im Lärm in den amerikanischen Straßen, wenn es keinen Fahrer gibt?

    • Halt einfach deinen virtuellen Daumen hoch. Klappt bei den shuttle services mit Fahrern auch gut

  4. Ich würde mich auch nur mit einem großen Unbehagen in ein autonom fahrendes Fahrzeug setzen , solange es nicht eine U-Bahn ist , die alleine auf ihrem Fahrweg unterwegs ist. Andererseits gibt es in der Stadt in der ich lebe soviel Taxifahrer mit denen ich kaum ein vernünftiges Worrt Deutsch reden kann … da könnte ich mit einem Echo von Amazon vermutlich sinnvollere Dialoge führen…

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.