Förderung Balkonkraftwerke: Bis zu 500 Euro gibt’s in Mecklenburg-Vorpommern

Symbolbild: Solarpanele von Jackery

Wer sich in den letzten Wochen und Monaten mal lose nach Solaranlagen und ähnlichen Lösungen umgesehen hat, der wird mit den Ohren geschlackert haben, denn die erhöhte Nachfrage sorgt für Preise, die fast in den Bereich Abzocke fallen.

Aber zumindest im „kleinen Bereich“ gibt’s gute, wenn auch nur lokale Nachrichten, denn das Förderprogramm für Balkon-Solar-Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern ist gestartet. Einwohner können jetzt Anträge stellen. Zehn Millionen Euro Landesmittel stecken in dem Fördertopf. Sechs Millionen davon seien explizit für Mieter geplant, der Rest sei für Eigentümer gedacht, die in ihrer Wohnung oder in ihrem Haus selbst leben.

Welchen Umfang die Förderung hat? Mit bis zu 500 Euro pro Haushalt wird ein solches Balkonkraftwerk gefördert. Geld gibt’s nach vollzogenem Aufbau und Kauf der Anlage. Eine FAQ zum Thema gibt’s hier.

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37 Kommentare

  1. Es braucht nicht mal groß Förderungen!

    Sehr vielen Verbrauchern würde es schon reichen, wenn man selbst bis 2kW mit der Mini PV Regel,
    ohne große Anmeldungen über Elektriker, dies dulden würde.
    Sehr viele sind Elektroniker oder Fachlich in der Lage, aber nur die Firmen aus der PV Liste und dürfen Anlagen mit mehr als die 600 Watt Anmelden.
    Das muss die Politik dringend ändern. Die aktuellen Regeln für PV sind einfach zu streng und kompliziert.
    Auch wünsche ich mir das Niederlande Prinzip.
    Der Preis der Einspeissung und Verbrauch sind gleich. Werden 1:1 gerechnet.

    • So ist es! Entweder mickrige Balkonalagen (wobei man ja auch da mit dem Wieland-Stecker wieder den lobbyistischen Behördenschimmel reiten will, um den Verbraucher abzuzocken bzw. mit dem Zwang zum Zählertausch die Sache bis in alle Ewigkeiten verzögern möchte), oder richtig fett teure Dachinstallationen mit bürokratischer Genehmigungsorgie, die noch je nach Bundesland und Grundversorger anders abläuft. Das ist Deutschland. Und da wundert man sich, dass wir im Grunde überall den Anschluss verlieren und zugleich immer für alles 20-50% mehr zahlen als alle unsere Nachbarn.

    • Nicht nur das, es sollte auch möglich sein ohne Zustimmung des Vermieters die Dinger installieren zu können. So will man vielleicht und könnte, aber es scheitert am Veto des Vermieters weil der aus ästhetischen Gründen so etwas nicht möchte.
      Wenn es dafür einen gesetzlichen Rahmen gäbe wäre die Förderung nur noch das i-Tüpfelchen.

      • Du darfst es ohne Zustimmung des Vermieters installieren, nur muss es zu möglichst 100% reversibel sein. Also z.B. mit Klemmen am Balkon etc…

        • >>Du darfst es ohne Zustimmung des Vermieters installieren,…
          Das halte ich für ein Gerücht. Einem Mieter ist es keinesfalls gestattet die Außenansicht des Gebäude zu verändern. Gleiches gilt auch für Besitzer von Eigentumswohnungen. Ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft sind bauliche Veränderungen nicht statthaft.
          Solange sich das Solarkraftwerk aber auf der inneren Balkonfläche befindet, sieht es anders aus. Dort darfst du fast Alles tun und lassen.

      • Das halte ich für keine gute Idee, dann sieht ein gutaussehendes Mehrfamilienhaus schnell aus wie der letzte Asibunker!
        Habe selbst mehrere Eigentumswohnungen in verschiedenen Objekten und würde es eher begrüßen, wenn sich die Eigentümergemeinschaft einen Ruck gibt und z. B. für jede Wohnung eine baugleiche 600W Anlage installiert, dann passt es auch mit der Optik. Man legt die Anschaffungskosten im Rahmen einer sehr moderaten(!) Mieterhöhung auf die Mieter um und gut ist. So haben beide Seiten was davon und man umgeht als Vermieter ne Menge Bürokratie.

    • „Auch wünsche ich mir das Niederlande Prinzip.
      Der Preis der Einspeissung und Verbrauch sind gleich. Werden 1:1 gerechnet.“

      Naja, es ist schon in Ordnung, dass man weniger für die Einspeisung bekommt, als man für die Entnahme bezahlt. Das Netz kostet ja auch Geld, also Wartung, die Speicherung (früher oder später). Das muss alles bezahlt werden, das Geld muss irgendwo herkommen.
      Wichtiger ist die radikale Vereinfachung der Besteuerung. Ich will gar keinen Gewinn mit meiner Anlage machen, ich will nur meinen Bedarf decken. Trotzdem müsste ich mir Gedanken um die Steuererklärung machen, wenn meine Anlage größer als 10 kWp ist. Ziemlich blöd.

      • Die Grenze liegt mittlerweile bei 30 kWp
        Aber ja es ist zu kompliziert in Deutschland.

        • Kann es sein, dass du dich da auf eine andere Grenze beziehst? Die 30 kWp habe ich jetzt beim Googeln nur in dem Zusammenhang damit gefunden, dass man bei größeren Angaben auf seinen eigenen Verbrauch auch noch Steuern bezahlen müsste, aber selbst das scheint mittlerweile aufgehoben zu sein.
          Ich meinte die generelle Befreiung von der Einkommensteuerpflicht, dazu habe ich weiterhin nur die 10 kWp-Grenze gefunden. Nennt sich dann wohl „Liebhaberei“ und unterstellt dir als Betreiber, dass du die Anlage nicht zur Absicht der Gewinnerzielung installiert hast.
          Ich meine, aktuell soll es mir erstmal egal sein, meine Anlage hat nur 8,8 kWp und eine Erweiterung ist in den nächsten paar Jahren erstmal nicht geplant. Aber machen würde ich es halt auch eh nur, wenn diese Grenze angehoben wird. Oder halt irgendeine andere Benutzerfreundliche Regelung geschaffen wird.

          • Hier habe ich übrigens meine Informationen her:
            https://www.zolar.de/blog/pv-anlage-und-die-10-kwp-grenze

            Für bessere Links bin ich natürlich sehr dankbar. 😉

          • 30kwp gilt ab 01.01.2023. Das eine ist Regelabschreibung vs. Kleinunternehmerreglung, das entfällt, denn Regelabschreibung hat bislang der genommen der die Mehrwertsteuer zurück wollte. Da diese gar nicht mehr ab 2023 anfällt kann man also direkt auf die Kleinunternehmerelung gehen und zahlt damit nichts auf den Eigenverbrauch. Das andere ist die Liebhaberei ohne Gewinnabsicht. Das ging vorher bis 10kwp, jetzt sind es ab 2023 30kwp

      • Ich mag mich irren. Aber wenn man auf die Einspeisevergütung verzichtet und sich die USt. nicht erstatten lässt muss man sich doch überhaupt nicht mit dem Finanzamt auseinandersetzen, oder? Das ist finanziell vermutlich nicht sinnvoll, aber wenn man nichts mit dem Finanzamt zu tun haben möchte, sollte das so möglich sein.

        • Nein, das sind 2 verschiedene Baustellen. Wenn man sich beim Kauf die MwSt. erstatten ließ, musste man bisher auf Eigneverbrauch eben diese zahlen. Man konnte sich beim Kauf aber auch dagegen entscheiden. Ab 2023 fällt erst gar keine MwSt. mehr an. Das andere ist die Pflicht ein Kleingewerbe anzumelden und die Einnahmen zu versteuern. Das entfällt bis 10kWp. Beides hat nichts mit Balkonanlagen bis 600W zu tun, um die es hier geht.

          • Da man bei einem Balkonkraftwerk weder Einspeisevergütung erhält, noch die USt. erstatten lassen kann, solltest du evtl. selbst merken, dass sich meine Aussage eben nicht auf Balkonkraftwerke bezieht, sonder auf „große“ Anlagen, wie von Lasse angesprochen (worauf ich geantwortet habe).

            Ich komme also auf meine Aussagen zurück:
            1. Wenn ich mir die USt. NICHT erstatten lasse, muss ich auch keine auf meinen Eigenverbrauch zahlen -> Es ist keine Umsatzsteuervorerklärung beim Finanzamt abzugeben
            2. Wenn ich die Einspeisevergütung NICHT in Anspruch nehme, habe ich aus der PV-Anlage keine Einnahmen, die ich somit auch nicht in der Einkommensteuererklärung angeben kann/muss.

            Die (angebliche) Pflicht zur Gewerbeanmeldung möchte ich hier nicht weiter thematisieren, sonst schweifen wir noch mehr ab. Ich wollte lediglich die Möglichkeit aufzeigen, wie man ohne die ganzen „bürokratischen Hürden“ auch eine PV-Anlage mit mehreren kWp betreiben kann. Wird dann halt teurer.

            • KUR = Kleinunternehmerregelung ist ab 01.01.2023 das Mittel der Wahl, da die MwSt. auf 0% gesetzt wird und man somit auch nicht wieder zurückfordern kann bei der Regelbesteuerung, wenn man auf die KUR verzichtet hat. Ein Kleingewerbe muss man damit natürlich nicht extra anmelden. Ab 2023 ist man beim Finanzamt eh komplett raus. Man darf bis 30 kwp auf sein EFH pappen und zur Liebhaberei optieren. Was bisher nur bis 10 kwp einfach so formlos ging. Fertig. Wer da noch überlegt, selber schuld. Preise für BKW sind mittlerweile durch die Decke gegangen, leider, da kommt die Förderung schon zur Geltung. Hoffentlich ziehen andere nach. Hab mein 600W seit September 2021 auf der Gartenhütte, da waren Preise noch normal.

  2. Gute Nachrichten. Aber werden denn in MV auch die „normalen“ Dach-PV-Anlagen gefördert? Wenn nicht, wäre das ja eine seltsame Priorisierung, finde ich.

    • Nein werden sie damit nicht. Hier geht es ausschließlich um die kleinen Anlagen bis 600 W, die teilweise selbst installiert werden können und für die keine Einspeisung bzw. Einspeisevergütung vorgesehen ist.

    • die werden je nach Kommune schon gefördert. Bei uns gibt die Stadt schon seit 2 Jahren 100€ für jede Balkonanlage und bis zu 1000€ für PV auf dem Dach hinzu + nochmal wenn Speicher im Spiel sind. Einfach mal beim örtlichen Bürgerbüro erkundigen.

  3. Da sollte man nicht lange überlegen, die 500€ decken bei den aktuellen Preisen immerhin 60-70%.

  4. Hoffentlich ziehen die anderen Bundesländer mal nach, nur so kann die Energiewende auch klappen

    • Lieber sollte man die unsinnigen Regelungen abschaffen. Manche Versorger legen sogar noch einen drauf und fordern mehr, als gesetzlich vorgesehen. Und auch die DIN ist von der Lobby strenger, als nötig. Ich kenne die Vornorm der DIN VDE 0105, da war es viel entspannter vorgesehen.

  5. Dankeschön, gleich mal am WE schauen ob das bei mir Sinn macht oder nicht. Gibt es Anlagen die zu empfehlen sind? Würde das bei mir auf das Carport stellen oder legen, halt das was schlauer wäre.

  6. Gibt es eine Anlage mit Akku für nur 500€. Eine sehr kleine Anlage?

    • Ohne Akku, klar. Akkulohnt sich nicht wirklich, da bei dieser Anlagengröße (300W) der Eigenverbrauch eh sehr hoch.

    • Die Wirtschaftlichkeit eines Akkus mal außen vor gelassen. Man muss sich erst einmal klar werden wie so eine netzgekoppelte Anlage funktioniert.

      Einfachster Fall „Balkonkraftwerk“: Die gesamte Leistung vom PV-Modul wird (bis zur maximalen Leistung des Wechselrichters) in dein Hausnetz eingespeist. Was du selbst verbrauchst bezahlst du weniger, den Rest verschenkst du.

      Auch einfacher Fall „Inselanlage“: Die gesamte Leistung vom PV-Modul wird vom Laderegler in den Akku geladen, solange sie „passt“. Aus dem Akku kannst du mit einem Inselwechselrichter den Strom entnehmen, den die angeschlossenen Geräte gerade benötigen (sofern der Wechselrichter entsprechend viel Leistung hat).

      Das zu kombinieren ist nun gar nicht so einfach. Relativ einfach wäre es noch mit einem netzgekoppelten Wechselrichter, der fest eingestellt x Watt einspeist. Wenn das PV-Modul mehr Leistung liefert wird der Akku geladen, liefert es weniger (oder keine) wird der Akku entladen. Möchtest du hingegen bedarfsgerecht einspeisen (also genau so viel, wie gerade im Haus benötigt wird), brauchst du zunächst noch eine Möglichkeit den momentanen Stromverbrauch zu messen, damit der Wechselrichter genau so viel in dein Hausnetz einspeist. Und der Wechselrichter muss das dann auch erst einmal können.

      Eine kleine Insel bekommt man für deutlich unter 500 EUR zusammengebaut. PV-Modul je nach Leistung ab < 100 EUR, Blei-Akku je nach Größe ab < 100 EUR, Laderegler < 50 EUR, Wechselrichter (mit modifiziertem Sinus) ab < 50 EUR.

  7. Ich finde es gut, dass die Windradlobby sich nicht durchsetzen konnte und das Förderprogramm tatsächlich durchgegangen ist. Ich habe neues Material bestellt und hoffe, dass ich von der Förderung noch profitieren kann. Ist bloß ein bescheidener Zeitpunkt für arbeiten auf dem Dach.

    Die 500€ Decken, je nach erforderlichem Aufwand, derzeit bestenfalls die Hälfte der Anschaffungskosten. Das Material ist in letzter Zeit echt teuer geworden.

    • Stimmt, habe ich schon gelesen. Der Artikel enthält auch nur wenige Fehler (Schuko und saldierende Zähler, es geht um phasensaldierend, zeitsaldierend sind alle.) Meist ließt man deutlich mehr Blödsinn in solchen Artikeln.

  8. Ein Tipp, Panels gibt es seit kurzem wieder relativ günstig (gegenüber den Vormonaten), einfach bei ebay Kleinanzeigen nach lokalen Händlern suchen, ebenso wie Montagematerial. Für ’nen Wechselrichter macht man sich einen Alarm, z.B. bei mydelaz. Mit etwas Geduld bekommt man einen 600 W Wechselrichter und zwei 400 W Panels momentan für ~650 Euro.

  9. In meiner Gemeinde in Niedersachsen gibt es jetzt auch 200€ Förderung. Aber dafür muss alles angemeldet werden inklusive WIeland Steckdose. Da betreibe ich lieber GuerillaPV und hab meine 800 Watt gar nicht erst angemeldet. Ich habe zwei Panels unterschiedlich ausgerichtet so das ich einen recht guten Ertrag über den Tag habe. Solange ich nur Homeoffice mache habe ich meine Grundlast bis September größtenteils selbst erzeugt. Selbst beim derzeitigen stark bewölktem Himmel kriege ich noch 200 Watt. Kann ich nur weiterempfehlen. Man muss nur schauen wo man derzeit kauft. Wir haben eine Sammelbestellung gemacht und so die Lieferkosten drastisch reduziert. Das sind sonst schonmal 70-100 Euro. Wenn man gut einkauft zahlt man für ein 300 Watt Balkonkraftwerk mit 415W Panel 410 Euro. 800 Watt mit zwei 415er Panels keine 800 Euro.

    • gut dass du diesen Wieland Mist nicht unterstützt. Leider wird da immer noch soviel Angst geschürt dass die Leute denken sie fackeln ihre Bude ab wenn sie nur Schuko benutzen.

  10. Schöne Sache. Bei mir auf dem Dach (beste Südlage, leider zu wenig Fläche für eine „richtige“ Anlage) liegen drei Platten mit einer Nennleistung von 1005W, die vom Wechselrichter auf 600W gedrosselt und in den Haushaltsstromkreis gespeist werden. Durch Homeoffice kann ich sehr gut und ohne Probleme auf viel Sonne reagieren und Waschmaschine oder andere größere Verbraucher anschmeißen, die zusätzlich zu den ganzen durchlaufenden Verbrauchern wie Router, HUE-Leuchten, Kühlschrank uva. dazu kommen.
    Ertrag pro Jahr über 1000kW, davon gut 200kW ohne Vergütung eingespeist. 800kW weniger Verbrauch sind bei 0,30€/kWh schon gut 240€/Jahr Ersparnis. Bei steigendem Strompreis natürlich mehr. Die 1.500€ habe ich nach spätestens 6 Jahren raus.
    Ist alles angemeldet und selbst wenn ich jetzt einen 1kW-Wechselrichter hätte, würde ich wohl eher mehr einspeisen als selber zu verbrauchen. Selbst wenn ich jetzt einen größeren Wechselrichter kaufen würde, würde sich durch die erneuten Anschaffungskosten die Anlage erst 1-2 Jahre später rechnen. Ich hätte mich damals wirklich über 200€ Zuschuss gefreut.

    Ich kann es nur jedem Empfehlen, der die Möglichkeit hat. Bei Balkons in Miethäusern wäre ich aber auch sehr vorsichtig, was die Außenseite angeht. Ich besitze auch noch eine Wohnung und die Satzung ist sehr eng, was bauliche und optische Veränderungen angeht. Ich wäre da sehr offen gegenüber, aber bei den Vermietertreffen sitzen zu 90% Leute über 70, die sich schon beim Thema Wallbox in der Tiefgarage so anstellen, als wenn man denen ihren Benz-Diesel sofort wegnehmen will… Erst mein Hinweis, dass solche Sachen definitiv auch wertsteigernd für die Immobilie sind, hat sie doch etwas nachdenken lassen…

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