Facebook: Reactions nun auch in Beitragskommentaren verfügbar

Facebook-Likes waren jahrelang das Zeichen des emotionalen Ausdrucks für Beiträgen, die in dem Social Network veröffentlicht wurden. Nicht genug, meinte Facebook irgendwann und führte Anfang 2016 dann die Reactions ein. Besser ausdrücken, was man zu einem Post fühlt – die Nutzer haben es angenommen. Zeit für den nächsten Schritt, denn auch bei Kommentaren zu Beiträgen kann man nun Reactions posten statt nur auf „Gefällt mir“ zu klicken.

So kann man beispielsweise auch sein Missfallen zu einem Beitrag ausdrücken, ohne gleich einen weiteren Kommentar schreiben zu müssen, der das erklärt. Oder eben generell besser sein Gefühl zu einem Kommentar zum Ausdruck bringen. Wo man sonst vielleicht als „ich habe es wahrgenommen“ mit dem Like-Finger gespielt hat, kann man nun auch traurig sein oder wütend oder freudig erregt.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.