eBooks: Calibre 5 ist veröffentlicht worden

Calibre ist sicherlich vielen Menschen bekannt, die noch am PC ihre eBook-Sammlung verwalten. Ein knappes Jahr ist seit der Vorgängerversion vergangen. Die neue Version von Calibre hat eigentlich zwei große Neuerungen. So setzt man nun auf Python 3 und es gibt im eBook-Betrachter die Möglichkeit, Inhalte hervorzuheben. Die Hervorhebungen können Farben, Unterstreichungen, Durchstreichungen usw. sein. Alle Hervorhebungen können sowohl in EPUB-Dateien zur einfachen gemeinsamen Nutzung als auch zentral in der Calibre-Bibliothek zum einfachen Durchsuchen gespeichert werden. Zusätzlich unterstützt der eBook-Viewer jetzt sowohl vertikalen als auch von rechts nach links ausgerichteten Text. Und na klar – jetzt ist auch der Dark Mode mit an Bord. Die neue Version für macOS, Linux sowie Windows findet ihr hier.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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18 Kommentare

  1. Ich würde meine ePubs lieber online bequem verwalten, habe aber bis heute keine vernünftige Lösung dafür gefunden.

    • Warum unbedingt online – Calibre bietet einen sog. Content-Serverm damit hat du Webzugriff auf deine eBook

      • Online, weil ich mittlerweile recht viele Bücher habe. Die würde ich gerne wie in einer Bibliothek, nur eben online vorhalten und bei Bedarf und nach dem Lesen von Inhaltsangaben mir das entsprechende Buch weltweit auf das iPad herunterladen. Aber dafür habe ich noch keine ansprechende Lösung gefunden.

        tolino Web kommt der Sache schon sehr nahe. Leider war es bei mir in der Vergangenheit recht fehleranfällig, bis hin zu Fehlern, dass ich gar nichts mehr lesen konnte, weil „irgendwas“ mit der Verbindung nicht klappte. Dabei war das Buch eigentlich offline verfügbar. Zudem habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, ein Buch als „Neu“ zu markieren, nachdem ich einmal nur kurz das Inhaltsverzeichnis angesehen habe. Gerade bei vielen Büchern hilft mir das zu unterscheiden, welche Bücher ich bereits angelesen habe und welche ich noch nicht angefangen habe.

    • Dachte ich mir auch nach dem ersten Satz. Wer kann die denn online verwalten und wie vor allem. Kaufe ich ein eBook bei Thalia, bekomme ich es ohne Calibre nur schwerlich korrekt auf den Kindle oder in die Kindle Cloud übertragen.

    • Ich habe in Calibre als Speicherort meiner Bibliotheken je ein OneDrive und ein Nextcloud ausgewählt. Funktioniert IMHO perfekt

  2. Installiert, ein Plugin geht nicht mehr, deinstalliert, V4 wieder draufgemacht.
    Also erstmal warten, bis die Plugins auch upgedated wurden.

    • Das ist die wichtigste Funktion, weil wenn ich Bücher nur zur Nutzung leihen gehe ich in die Stadtbiblithek. Wenm ich ein Buch kaufe, will ich es als Eigentum haben und nicht nur für den eigenen Besitz leihen.

  3. Ah Calibre, nicht das schönste aber das beste.

    • Ja!

      Und ich trauere immer noch dem letzten IE nach, der den besten EPub Reader aller Zeiten hatte.

      • Ich mochte Edge Legacy, ich mag auch den neuen Edge.
        Edge Legacy war aber der beste PDF Reader, den ich jemals benutzt hab auf Windows. Jetzt ist das eher nicht mehr so. xD

  4. Super, seit Jahren mein Begleiter um Ebooks aufs Kindle zu spielen und auch die Version 4 hat schon erstaunlich oft Updates bekommen.

  5. Was mich immer noch wundert… dass das keiner in hübsch und modern macht oder als native MacOS App. Scheint doch nicht so einfach zu sein, eine vernünftige Desktop-Verwaltung für eBooks mit Converter etc. anzubieten.

    So oder so.. gute Gelegenheit mal wieder eine kleine Spende beim Entwickler zu lassen. Calibre gibts echt ewig und es bekommt immer wieder gute Updates spendiert.

  6. „… die noch am PC ihre eBook-Sammlung verwalten.“ – Klingt ja so, als wenn es irgendwo eine ansatzweise vergleichbare Alternative gäbe, was wäre das? Bitte jetzt nicht sowas wie Books von Apple, das wäre wie ein Vergleich zwischen einer kompletten Office-Suite und Notepad.

    • Nein, das klingt so, wie es da steht: Dass die Mehrheit eben auf Stores und Dienstleistungen wie Apple Books und Kindle Store zurückgreift.

      Tue ich auch, denn inzwischen bin ich weg vom eBook-Hype. Dafür sind mir die digitalen Versionen einfach zu teuer. Bellistrik ist mal ok, aber im Zweifel geht nichts über das bewährte Papier.

      • Und wenn man nicht Zweifel ist, dann ist Urlaub. Und dann bin ich froh, dass noch etwas über das Papier hinausgeht. Eine breite Auswahl an Büchern ist nun mal deutlich leichter in digitaler Form, als in Papierform.

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