DaVinci Resolve für das iPad erscheint im vierten Quartal

Dass neue Kreativ-Software für das iPad erscheint, wurde im Rahmen der iPad-Pro-Neuvorstellung bekannt. Adobe Photoshop, Affinity Publisher 2 iPad, Octane X, uMake und auch DaVinci Resolve werden bald von Anwendern genutzt werden können. Blackmagic Design, die hinter DaVinci Resolve stehen, haben nun etwas aus dem Nähkästchen geplaudert. Die App für das iPad selbst fehlt aber noch, soll aber bald erscheinen.

DaVinci Resolve für das iPad wurde für die MultiTouch-Technologie und den Apple Pencil optimiert und bietet Unterstützung für Schnitt- und Farbseiten, die Zugang zu DaVincis Bildtechnologie, Farbfinish-Tools und den neuesten HDR-Workflows bieten. DaVinci Resolve für iPad wird im 4. Quartal 2022 als kostenloser Download im Apple App Store erhältlich sein. Ein Upgrade auf DaVinci Resolve Studio für iPad ist ebenfalls als In-App-Kauf erhältlich.

DaVinci Resolve für iPad:

Die Schnittseite für die Bearbeitung und die Farbseiten sind für das 12,9-Zoll iPad Pro Display optimiert.

Bis zu 4-fache Verbesserung der Ultra HD ProRes-Renderleistung mit dem M2-Chip.

Unterstützt die Apple Neural Engine Funktionen in DaVinci Resolve Studio für iPad.

Kompatibel mit DaVinci Resolve 18 Projektdateien.

Unterstützt die Zusammenarbeit mehrerer Benutzer über Blackmagic Cloud.

Unterstützt H.264, H.265, ProRes und Blackmagic RAW Mediendateien.

Unterstützt Clips aus dem iPad-Speicher, der Fotosammlung und der iCloud.

Funktioniert mit Apple Pencil, Magic Trackpad, Magic Keyboard und Smart Keyboard Folio.

Externes Monitoring über Apple Studio Display, Pro Display XDR oder ein AirPlay Display.

Unterstützt HDR-Display auf dem 12,9″ iPad Pro mit M1-Chip.

Kompatibel mit iPadOS 16 oder neuer.

Kreative können laut der Entwickler eine saubere Feed-Grading-Monitorausgabe an ein Apple Studio Display, Pro Display XDR oder ein AirPlay-kompatibles Display senden. So können Kunden das externe Display nutzen, um am Set schnell Gradings zu erstellen oder Clips in der Postproduktion direkt von ihrem iPad aus farblich zu korrigieren.

Zu den unterstützten Dateiformaten gehören H.264, H.265, Apple ProRes und Blackmagic RAW, wobei Clips aus dem internen Speicher des iPad Pro und der Fotomediathek oder von extern angeschlossenen iCloud- und USB-C-Mediendatenträgern importiert werden können.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Ein Kommentar

  1. Läuft das Ding dann auch gut auf nem iPad von 2018 mit A12X Prozi? Oder is das exclusiv nur gut auf M1/M2 Pads nutzbar?

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.