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Chromecast Kinect: Chromecast mit Bewegungen steuern

Es war von vornherein klar, dass Google Chromecast das ideale Spielzeug für Tüftler ist. Günstig und ein anscheinend leicht zugängliches System bieten perfekte Voraussetzungen für allerlei nützliche (oder auch wneiger nützliche) Hacks, von denen wir sicher noch eine ganze Menge sehen werden.

Leon Nicholls hat nun einen Kinect-Sensor über einen Laptop mit dem Chromecast verbunden und kann die Medienwiedergabe durch Gesten steuern. Video abspilen, pausieren und auf dem Bildschirm verschieben sind die Möglichkeiten, die der Hack bietet. Die Sensoreingaben verarbeitet der Laptop und sendet die Signale an eine App auf dem Chromecast, die diese dann in entsprechenden Aktionen ausführt. Für den Otto-Normal-Vebraucher sicher weniger interessant, für den Technik-Fan aber eine ziemlich coole Sache.

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Sascha Ostermaier

*Mitglied der Redaktion 2013 bis 2019* Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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2 Kommentare

  1. Werner Fehling says:

    Ich brauche hier einen Translator,um meine englischen gmails auf deutsch übersetzen zu können.Meine Gmailadresse:wernerfg35@gmail.com
    Passwort:waldeslust

  2. Das wird mal ganz groß!

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