Call a Bike: Neue DB-Räder mit mehr Komfort

Die Deutsche Bahn bzw. DB Connect und die Telekom wollen laut eigenen Aussagen „Bikesharing der nächsten Generation“ über Call a Bike ermöglichen. Etwa werden ein smartes Schloss mit LTE-M-Technologie und eine neue App einfaches Ausleihen per QR-Code-Scan erlauben. Frontkörbe mit Solarzellen versorgen die Elektronik der Leihräder mit Sonnenenergie.

Call a Bike ist kein neues Angebot, möbelt aber eben nun seine Flotte auf. Ein Vorteil der Verwendung von LTE M liege im Übrigen nicht nur in der komfortablen Sperrung bzw. Entsperrung. Die Verbindung benötige weniger Energie, was die Belastung der Akkus verringere. Ebenfalls neu sind grüne und rote LEDs am Schloss. Sie signalisieren bereits von Weitem, ob ein Rad verfügbar ist. Zudem zeigen sie während der Fahrt an, ob man das Rad an der aktuellen Position zurückgeben kann.

Die Räder von Call a Bike sind in über 80 Städten und Kommunen verfügbar. Teil von Call a Bike sind auch die im kommunalen Auftrag betriebenen Systeme StadtRAD Hamburg, RegioRadStuttgart und StadtRAD Lüneburg.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

5 Kommentare

  1. Finde ich eine schöne Sache bis auf die Tatsache mit der roten bzw. grünen LED. Mit Farbfehlsichtigkeit hat man da teilweise richtig Probleme. :/

  2. Dreiradfahrer says:

    Ich übersetze das mal: Hatten die Fahrräder bisher keinen eigene Möglichkeit sich selbst zu orten (kein GPS, kein Mobilfunk), werden die neuen Fahrräder über eine eigene LTE-Verbindung verfügen. So kann die Bahn das Fahrrad live zu jeder Zeit orten und gefahrenen Routen in Echtzeit verfolgen.

  3. „Etwa werden ein smartes Schloss mit LTE-M-Technologie und eine neue App einfaches Ausleihen per QR-Code-Scan erlauben. Frontkörbe mit Solarzellen versorgen die Elektronik der Leihräder mit Sonnenenergie.“

    Also übernimmt man praktisch das komplette Prinzip von den Nextbike-Rädern.
    Richtige Entscheidung, die alten Call a Bike Räder waren nichts.

  4. Christoph says:

    Korrekt, die Bahn kommt 4 Jahre später auf die gleiche Idee wie nextbike (ein mittelständisches Unternehmen aus Leipzig) und kopiert einfach alles: App, Schloss, QR-Code usw… sinnvoll angelegtes Steuergeld

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.