Betriebssysteme im März 2021: Windows 10 hat natürlich die Nase vorn

Nimmt man die aktuellen Zahlen von Statcounter zur Hand und geht davon aus, dass diese „so ungefähr“ hinkommen, dann nutzen derzeit 75,56 Prozent aller Desktop-Rechner Windows. 16,48 Prozent aller Nutzer haben einen Mac, bei 3,9 Prozent weiß man nicht, was es ist – und Chrome OS ist mit 2,09 Prozent noch vor Linux, welches 1,97 Prozent der Desktop-Rechner nutzen.

Schaut man sich das Geräte-übergreifend an, dann schaut es natürlich anders aus. Android hat über 40 Prozent Anteil an Nutzern, die irgendwelche Seiten mit Statcounter-Tracker ansurfen, Windows kommt auf knapp über 32 Prozent. iOS kommt auf 16,45 Prozent, macOS noch auf knapp über 7 Prozent.

Und Windows speziell? Da hat nicht überraschend Windows 10 die Nase vorn, 78,34 Prozent setzen auf die aktuelle Windows-Version, immerhin noch 16,2 Prozent auf Windows 7.

Und hier im Blog – wie sind die Besucher zu uns gekommen? Betrachtet man die Windows-Besucher für sich alleine, dann kommen wir auf 89,31 Prozent für Windows 10. Weitere 4,5 Prozent sind noch mit Windows 8.1 unterwegs. Der dritte Platz: Windows 7 mit 4,22 Prozent. Plattformübergreifend geht es hier mehr mobil zu, Android-Nutzer machen 65,13 Prozent der Leser aus, mit iOS schauen 16,37 Prozent vorbei. Am Desktop mit Windows lesen hier immerhin noch 12,54 Prozent und einen Mac nutzen lediglich 4,85 Prozent. Linux-Nutzer gibt es auch, diese machen 0,65 Prozent aus. Diese Zahlen ergeben sich aus rund 5,1 Millionen Seitenaufrufen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Beim iMac fangen wir bei Runden 1200 € an, ein Windows 10 oll in One Computer fängt bei 500 € an. Es gibt auch nur einen kleinen Anteil an Bentley Fahrern, der Rest fährt Fahrzeuge von anderen Herstellern. Neben dem Verwendungszweck spielt nämlich auch der Preis eine große Rolle. Ich bin mit Apple Computern großgeworden, ich sehe keine Gründe für den Wechsel zu Windows. Was das Mobilfunk angeht, früher immer Nokia sechziger und achtziger Serie gehabt. Dann kam der Wechsel firmenseitig zu BlackBerry, acht Jahre habe ich Blackberry Smartphones genutzt, dann ging die Firma ähnlich unter wie Nokia, über die Gründe kann man ja diskutieren. Seit knappen 4 Jahren auch die Smartphones aus dem Hause Apple. Probleme mit dem Daten Austausch gab es ja nie, Mac OS Betriebssysteme beherrschen ja neben AirDrop auch Standard Bluetooth.

    • Eben, der Verwendungszweck spielt eine Rolle. Ich finde ein Macbook technisch sehr interessant gerade mit M1. Aber um auf der Couch im Internet zu surfen gebe ich keine >1000€ aus, weils das einfach nicht wert ist.
      Beim Standrechner sieht es anders aus, den nutze ich auch für Dinge die etwas anspruchsvoller sind als ein Browser. Allerdings war hier vor Corona alle zwei Wochen mal ein bisschen Gaming die einzige Nutzung.
      Darum sind beide Geräte Windows, bzw. war das alte Notebook sogar ein Linux-Notebook, weils auf dem Acer B1 besser lief als das Windows. Jetzt auf dem Lenovo Ideapad 5 14″ ist es wieder Windows, weil das besser läuft. Auf dem Standrechner Windows, weil das für Gaming immer noch die größere Auswahl bietet. Mit Homeoffice hat sich die Nutzung etwas geändert, aber die Citrix Workspace App braucht auch kein >1000€ Gerät.
      Würde ich also irgendeine Nutzung haben, die einen Preis >1000€ rechtfertigen würde, käme auch ein Apple Gerät in Frage. Da ich so ein Nutzungsprofil nicht habe ist es eben Windows oder Linux, das was gerade problemloser läuft.

      • So sehe ich das auch, das Macbook Air M1 würde mich technisch durchaus reizen mal zu testen, aber über 1.000 Euro und dann noch mit einer lächerlichen Ausstattung von 8 GB und 256 GB in der Preisregion? Nein, danke da bin ich raus.

        • Naja, es gibt ja auch einige Windows Notebooks, welche mit i5, 8GB RAM und 256 SSD mal 1.000 € oder mehr kosten. Das wird dann meist als Business-Class verkauft.

  2. Zum surfen, mailen, bisschen „Bürokram“ reicht mir mein iPad, unterwegs als Notlösung auch das iPhone 12mini, wobei das wirklich eher mobile Telefonzelle ist.
    Für anspruchsvollere Dinge steht hier noch ein iMac von 2011, solange die Hardware noch mitmacht, sehe ich da keinen Grund, aufzurüsten. Wenn der iMac mal das zeitliche segnet, kommt sicher ein iMac mit Apple M3 oder so 🙂

  3. Die Verwendung bestimmt das Betriebssystem. Wer im professionellen Tonstudio arbeitet oder Postproduktion macht, hat daher nur Windows oder OSX zur Auswahl. Ich nutze Windows, da ich viele fach-spezifische Programme brauche, die nur in der Windowswelt existieren. Sind auch mit VisuaclBasic schnell programmiert. Meine Tablets nutzen Android, das andere Apple. Viele produktive Apps wurden nur fürs iPad gemacht.

  4. Falls die Auswertung über den UserAgent des Browsers gemacht wird, heist das ja nicht soviel… es gibt genügend Erweiterungen, die einen gefakten Agent mitschicken….

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