ATARI 2600 als Lego-Set vorgestellt

Ein nettes Set für Fans hat Lego vorgestellt. Mit dem 1977 vorgestellten ATARI 2600 gibt’s eine echte Ikone der Computerspielgeschichte bald als Klemmbausteinnachbau. Lego selbst bietet das Set mit dem ATARI-Modell an, welches 1980 auf den Markt kam – erkennbar an den vier Schaltern.

Das Set, bestehend aus 2.532 Teilen, enthält außerdem drei Videospielkassetten mit kultigen Atari-Spielen im Steinformat: Asteroids, Adventure und Centipede. Die Cartridges können in einem Koffer aufbewahrt und zu Mini-Versionen der Spiele umgebaut werden.

Zudem verfügt die Konsole über einen Schalter, mit dem man auswählen kann, ob man einen Farb- oder einen Schwarz-Weiß-Fernseher hat. Das „Atari 2600 Set“ ist ab dem 1. August 2022 zum empfohlenen Verkaufspreis von 239,99 Euro erhältlich.

Soundcore Motion Boom Bluetooth Lautsprecher von Anker, mit Titan Audiotreibern,...
  • Fantastischer Sound für über 20 Millionen Fans!
  • DER PARTY-PARTNER: Play-Taste drücken und unschlagbaren, intensiven Sound genießen. Verzerrungsfreies Klangprofil, auch draußen bei hoher...

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

10 Kommentare

  1. HDMI 2.1? 😀

    Ansonsten leider geil.

  2. Ganz ehrlich? Da nehme ich lieber 240 1 Euro Münzen und werfe sie aus dem Fenster. Dann höre ich es wenigstens 1x schön klimpern.

  3. Für nen echten 4er 2600 mit ein paar Spielen ggf. Sticks zahlt man 60-100€, je nach Zustand und Zubhör. Wenn man sich den eh nur hinstellt. Mit dem könnte man dann aber auch wirklich noch Spielen, wenn man denn wollte. 😀

  4. Es ist wirklich eine geile Zeit für Supernerds!

  5. Ich befürchte ja, dass bei den lumpigen 240 Schleifen nur Sticker dabei sind und nichts bedruckt ist, wie bei LEGO üblich. Dann kannst du den Krempel nach einigen Jahren wegwerfen, und es sieht einfach nach billigem Müll aus.

  6. Als Retrofan gefällt mir das Set sehr gut. Man kann bei der Konsole die Front vorziehen und erhält eine Spielszene. Die 3 Spielmodule sind umbaubar zu den gezeigten Objekten. Außerdem gibt es eine Aufbewahrungsbox für die Module. Von daher alles imho sehr liebevoll gestaltet. Als Unsicherheit bleibt bei Lego, ob die Steine bedruckt sind oder ob wieder große Bögen mit Aufklebern dabei sind. Mir ist es den aufgerufenen Preis nicht wert. Und da ich schon lange über den Punkt hinweg bin, alles haben zu müssen, bleibts auch im Laden stehen.

    • Die Bilder auf den Modulen und die Spielszene in der Konsole (Poster etc) werden leider nur mit Aufklebern realisiert. Lego halt. Für den Spottpreis von 240€ kann man nicht mehr erwarten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.