Asus: Neue Notebooks für Gamer und mehr vorgestellt

Zur CES 2021 hat sich auch Asus mit einer Reihe neuer Gerätschaften zurückgemeldet, darunter ein neues Modell der TUF-Gaming-Notebooks (The Ultimate Force), aber auch das neue ZenBook Pro Duo 15 OLED und das ZenBook Duo 14. Mit dem TUF Gaming Dash F15 stellt das Unternehmen ein schlankes und gerade einmal 19,9 Millimeter hohes Gaming-Notebook vor, das 2 kg wiegt und mit aktuellen Intel Core i7-Prozessoren der 11. Generation (bis zu 5 GHz Taktfrequenz im Turbo-Modus) arbeitet. Zudem ist als GPU eine Nvidia GeForce RTX 2070 an Bord, damit es beim Spielen auch ausreichend Ressourcen gibt. Doch auch das Panel des TUF Gaming Dash F15 weiß zu überzeugen, bietet unter anderem eine Bildwiederholrate von bis zu 240 Hz und deckt 100 Prozent des sRGB-Farbraums ab. Ebenfalls hervorzuheben ist die Reaktionszeit von 3 ms.

Zudem verfügt das Gerät über einen Thunderbolt-4-Anschluss. Der Akku soll bis zu 16,6 Stunden Videowiedergabe durchhalten, aufgeladen wird dieser per USB-C-Anschluss. Der Audio-In- und -Output kann durch AI-Noise-Cancelling-Technologien im Inneren störungsfrei gehalten werden. Ein selbstreinigendes Thermomodul sorgt unter anderem für Langlebigkeit und ein kühles Inneres beim Zocken. Das TUF Gaming Dash F15 wird ab dem ersten Quartal 2021 ab 1.099 Euro in Deutschland verfügbar sein.

ZenBook Pro Duo 15 OLED und ZenBook Duo 14

Beim neuen ZenBook Pro Duo 15 OLED (UX582) handelt es sich um ein Notebook, welches mit einem zusätzlichen Pad, dem ASUS ScreenPad Plus, ausgestattet ist. Dieses ist ein 4K-Touchdisplay, das nahtlos mit dem 4K-OLED-HDR-Hauptdisplay zusammenarbeiten soll. Ein neuer Mechanismus hebt das Zweitdisplay automatisch um 9,5 Grad an, was unter anderem die Lesbarkeit, aber auch den Komfort erhöht. Zur Ausstattung gehören aktuelle Intel Core i9-Prozessoren und eine Nvidia GeForce RTX 3070. Außerdem bietet das Gerät zwei Thunderbolt-3-USB-C-Anschlüsse, welche Datentransfers mit bis zu 40 Gbit/s, aber auch Power Delivery und DisplayPort ermöglichen. Ebenfalls dabei: Wi-Fi 6, 1 TB PCIe 3.0 X4 SSD und 32 GB DDR4 RAM. Das Kontrastverhältnis des Hauptdisplays soll bei 1.000.000:1 liegen und besitzt daher auch eine VESA-DisplayHDR-True-Black-400-Zertifizierung. Außerdem sei das Display Pantone-validiert, so ASUS.

Das ZenBook Duo 14 (UX482) ist ebenfalls mit dem ScreenPad-Plus-Zweitdisplay ausgestattet und zudem für die Intel-Evo-Plattform zertifiziert. Das Gehäuse ist 16,9 mm hoch, im Inneren werkeln Intel Core-Prozessoren der 11. Generation und eine Nvidia GeForce MX450, beziehungsweise ein integrierter Intel-Iris-Xe-Chipsatz. Als Speicher stehen euch bis zu 1 TB PCIe 3.0 X4 SSD und 32 GB RAM zur Verfügung. Das ZenBook Duo 14 verfügt über die ASUS-Intelligent-Performance-Technologie, die die Leistung des Notebooks optimiert und im Performance-Modus eine Leistungssteigerung von bis zu 40 Prozent ermöglichen soll. Das Zweitdisplay wird hier automatisch um 7 Grad angewinkelt. Das Hauptdisplay soll bis zu 400 cd/m2 hell werden und einen Screen-to-Body-Ratio von 93 Prozent bieten. Das Display ist Pantone-validiert und deckt den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent ab. Der Akku des Geräts ermögliche bis zu 17 Stunden Arbeit und kann per USB-C Easy Charge entweder per USB-Typ-C- Power-Delivery-zertifiziertem Netzteil oder über ein Standard-USB-Typ-C-Netzteil aufgeladen werden. Auch dabei: zwei Thunderbolt-4-USB-C-Anschlüsse mit Power-Delivery- und DisplayPort-Unterstützung sowie Wi-Fi 6.

  • Das ZenBook Pro Duo 15 OLED (UX582) wird ab dem ersten Quartal 2021 ab 3.999 Euro in Deutschland verfügbar sein.
  • Das ZenBook Duo 14 (UX482) wird ebenfalls ab dem ersten Quartal 2021 in Deutschland verfügbar sein, kostet dann ab 1.699 Euro.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Endlich eine Präsentation, die nicht peinlich geraten ist, sondern authentischer und technischer rüberkommt.

  2. Stefan Weiß says:

    Ab 3999? Hahahaha! So ganz verstehen werde ich diese Geräteklasse eh nie. In der Regel zu laut, zu hässlich, zu teuer bis auf ein paar wenige Ausnahmen.

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