Apple zeigt, wie Macs beim Sounddesign von Skywalker Sound helfen

Am 4. Mai war Star-Wars-Tag und Apple feierte das Ganze, indem man eine kleine Video-Doku über Macs veröffentlichte. In dieser geht es darum, wie das Unternehmen Skywalker Sound die Technologie nutzt, um Klänge für Filme wie Star Wars, Jurassic Park, Marvel-Produktionen und viele mehr zu schaffen.

Auch wenn man kein Mac-Fan ist, kann man mal in die knapp 16-minütige Dokumentation hereinschauen, um zu sehen, wie die Sounddesigner aus ziemlich wenig unter anderem die Sounds für Tie-Fighter erstellten und so weiter.

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9 Kommentare

  1. Gummibando says:

    Im Machine Room dort steht schätzungsweise der Großteil der jemals produzierten Geräte der Mac Pro Rack-Version.

  2. Alexander says:

    Blöde Frage kann das nicht jeder x beliebige PC auch machen?

    • Jein – ehe ich mir hier einen als Halblaie abbreche, schau dir mal den Youtube-Kanal von Neil Parfitt an, der hat eine Serie von Videos zu seinem Setup (auch rackmounted Mac Pro), bzw. warum er als Musiker bei macOS ist und warum das Gerät an sich fast nur für Typen wie ihn gebaut wurde…

    • Wahrscheinlich nutzen die Apples eigene Programme, die nur auf MacOS laufen

      • Nee, ich glaube es geht im wesentlichen um Latency und realtime performance. Da hat Unix einfach die Nase so viel weiter vorn als Windows. Da MacOS im wesentlichen auf Unix aufbaut, hat sich die professionelle Audio SW dorthin begeben.

        • Auch bei Linux gibt es darum Realtime-Kernel. Auch das ist sehr gut geeignet für Audio, wenn man mit OpenSource Software auskommt.

          • Klar, aber Profis nutzen in der Regel professionelle SW da sie nicht auf die Open Source Community warten können/dürfen bis neue Features oder Fehler adressiert werden. Für den Hobby Enthusiasten natürlich bestens geeignet.

    • Gerade beim Thema Audio- und Sound-Design hat Windows quasi keine Chance gegen MacOS. Gerade die Real-time performance ist bei MacOS fast schon legendär – um es mit den Worten von Linus zu sagen.

  3. Das Video ist ja der Knaller, die Dame am Anfang mit ihrem „special sound“, wie herzerfrischend ist das denn. Die habe echt Spaß. Danke für den Link.

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