Apple veröffentlicht Dokument zur Wichtigkeit des App Stores

Sideloading von Apps ist Apple seit jeher ein Dorn im Auge. Die Debatte über Apples „Walled Garden“-Ansatz für den App Store ist somit keine neue und sicherlich allen unseren Lesern bekannt. Besonders hoch kocht natürlich alles seit der Klage durch EPIC und selbst die EU-Kommission schaut sich Apple an. Apple hat nun ein Whitepaper mit dem Titel „Building a Trusted Ecosystem for Millions of Apps“ auf seiner Datenschutz-Website veröffentlicht.

In diesem Dokument wird erklärt, wie das Unternehmen jede Einreichung für den App Store prüft und Apps ablehnt, die potenziell schädlich für die Privatsphäre und die Sicherheit der Nutzer sind. Es wird ferner auf eine Studie hingewiesen, die zeigt, dass Stores von Drittanbietern auf Android unsicherer sind und von Sicherheitsexperten nicht empfohlen werden. Apples vorgetragene Punkte sind valide und vermutlich würde ein Großteil der Kunden das jetzige System gerne für immer beibehalten. Der für Datenschutz bei Nutzern zuständige Apple-Manager Erik Neuenschwander hat in einem Interview mit FastCompany ebenfalls ein paar Aussagen parat, die vermutlich nicht überraschen.

Benutzer, die diesen direkten Zugriff auf Anwendungen ohne jede Art von Überprüfung wollen, haben heute Sideloading auf anderen Plattformen. Die iOS-Plattform ist diejenige, auf der die Benutzer verstehen, dass sie nicht in eine dunkle Gasse oder Seitenstraße getrickst oder überlistet werden können, wo sie mit einer Sideloaded-App enden, selbst wenn sie das nicht beabsichtigt haben.

Natürlich könnte Apple am Ende keine Wahl haben. Vorgeschlagene kartellrechtliche Bestimmungen könnten Apples Kontrolle über den App Store aufweichen. Wenn das wirklich passiert, könnte Apple gezwungen sein, Apps auf iPhones und iPads zuzulassen, die nicht über den App Store verkauft oder vertrieben werden.

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42 Kommentare

  1. Gleiche Regeln sollten schon für alle gelten: wenn Apple auf dem iPhone Sideloading zulassen muss, dann bitte auch Sony, Nintendo und Microsoft müssen ihre Konsolen fürs Sideloading öffnen.
    Und auch Smart-TVs, Autos oder z.B. Google Stadia etc., wo man derzeit nur im Hersteller-Shop Apps bekommen kann.

    • Die Konsolen bieten ja Disks. Also gibt es eine Alternative. Aber keine für digital Stores, das stimmt.

      • Disks stammen auch von den Platform-Herstellern, daher ist es nur eine scheinbare Alternative, die eher der Marktsegmentierung dient.
        Man kann keine Software installieren, die von den Herstellern nicht zugelassen wurde.

    • Oliver Müller says:

      Zumindest auf den Geräten, auf denen Anwendungen von Dritten laufen können, bin ich bei Dir, also z.B. ein Fernseher mit Android TV. Genau da geht das übrigens auch bereits.

      Bei wirklich geschlossenen Systemen wie beim Auto, wo die Software ausschließlich vom Hersteller kommt, wo also nicht jeder Hinz und Kunz eine Anwendung für entwickeln kann, kann das gerne geschlossen bleiben. Wer wirklich mag, kann ja Android Auto oder Apple CarPlay nutzen.

      • Genau das meine ich auch.
        Und ganz klare Regeln definieren, wie z.B.:

        – Plattform lässt Drittanbietersoftware zu.

        – Plattform hat EU-Weit eine bestimmte Anzahl der Benutzer – z.B. 1% oder 5% der Bevölkerung
        und/oder
        – Plattform hat einen bestimmten Marktanteil in der EU – z.B. 10%

        Dann muss sie für Sideloading geöffnet werden, evtl. gegen eine angemessene einmalige Gebühr, die nicht höher als 50€ oder 5% der Gerätepreises sein darf.
        Die Garantie darf dadurch nicht beeinträchtigt werden.

  2. Also grundsätzlich bin ich auf den AppStore. Auf der anderen Seite habe ich als Entwickler auf dem Mac auch viele Programme, die es SO eben nicht im MacStore gibt. manchmal aus Prinzip und manchmal, weil die Beschränkungen es verbieten, dass solche Funktionen dort angeboten werden. Von daher… einfach wie beim Mac. Wer möchte, muss fremde Apps gezielt zulassen und dann damit leben, was die eventuell anrichten.

    • Black Mac says:

      Gehe ich voll mit dir einig. Manchmal geht es eben wirklich nicht mit den Einschränkungen, die Apple im Mac App Store auferlegt. Das Risiko auf Malware erachte ich trotzdem als gering, weil ich nur Programme von zertifizierten Entwicklern kaufe.

      Beim Mac habe ich aber wenigstens das Gefühl (oder die Illusion), dass ich die Kiste unter Kontrolle habe. iOS ist hingegen eine Black Box und ich wüsste nicht, wo ich einer App von ausserhalb des App Stores mehr Rechte einräumen sollte – und darum geht es ja.

    • Bin ich dabei, wäre das einfachste für alle Seiten.

  3. Oliver Müller says:

    Das übliche Marketing-Blahblah von Apple: Die Nutzer sind zu doof, deswegen müssen sie von Apple vor ihrer Doofheit geschützt werden. Es geht Apple einfach nur um Geld, und um nichts anderes.

    Wenn es nach Apple ginge, dürften Apple-Nutzer ihr Haus nicht verlassen, weil ihnen ja der Himmel auf den Kopf fallen könnte. Gut, dass Apple nur ein paar unwichtige Technik-Gadgets baut, und keine Häuser.

    • Zum Glück wollen andere Unternehmen nicht dein Geld 🙂

      • Das ist doch aber nun wirklich kein Argument, sondern schon fast Whataboutism. Auch wenn Oliver es sehr überspitzt oder zu kritisch formuliert, kamen in den vergangenen Monaten (und davor vermutlich auch, nur nicht so geballt) doch einige Dinge ans Licht, die Apple weniger gut dastehen lassen.

        Der Rausschmiss von Epic aus dem AppStore war völlig gerechtfertigt und provoziert. Aber die Begründung Apples gegen ein Öffnung des Systems erscheinen mir doch eher vorgeschoben zu sein.

        Und das sagt hier einer (ich), der im letzten Jahr den Sprung zu Apple gemacht hat und nach und nach ein iPhone 11 Pro, eine Watch 5, ein Apple TV 4K, einen großen Homepod, zwei kleine Homepods und gestern ein iPad Pro 2020 11″ gekauft hat, weil er meint, mit Apple besser dran zu sein als mit Google.

        • Klar ist es ein Argument. Einer Firma vorzuwerfen dass sie Geld verdienen will ist ziemlich dumm. Und das auch noch mit einer ziemlich schlecht getrollten Begründung.

          • Oliver Müller says:

            Nein, ist es nicht. Hier geht es um Apple, nicht um andere Firmen. Davon abgesehen ist es völlig legitim, dass Firmen Geld verdienen wollen. Nicht legitim ist zu aber, seine Kunden anzulügen, so wie Apple es hier macht.

  4. Nichts für ungut, ich nutze ein iPhone gerade weil es Sicherer ist, als Android. Wird die Sicherheit durch Sideloading o.ä. Müll aufgeweicht, dann kann ich mir gleich ein Android Gerät kaufen.
    Android nutze ich beruflich nur offline um (selbstgeschriebene) Diagnose Apps laufen zu lassen.
    Also ich hoffe erst einmal das Apple diesen Streit gewinnt (über die Preisgestaltung im AppStore kann man Lösungen finden, auch ohne die Sicherheit eines Systems zu riskieren). Zudem hoffe ich, das die Behörden mal etwas Hirn zeigen und auf hören Kriminellen ständig die Tür zu öffnen.

    • nerd_herd says:

      *hust*Jailbreaks*hust*
      Die (angebliche) Sicherheit hat meiner Ansicht nach wenig mit dem AppStore zu tun, sondern mit der Qualität des OS und den Freiheiten, die es seinen (nicht) Nutzern gewährt. Außerdem geht es hier nicht darum, Kriminellen die Tür zu öffnen, sondern darum, einen fairen Wettbewerb zu ermöglichen.

      • Ich bin nur dafür, dass Apple Sideloading erlaubt, aber wie definiert man „einen fairen Wettbewerb“?

        • nerd_herd says:

          Ein Wettbewerb, der Konkurrenten nicht ausschließt, sondern ihnen einen Zugang zur Plattform gewährt, der nicht von Apple reguliert wird (abgesehen von technischen Limitierungen des OS, die jedoch auch für alle gleich sein müssen), sondern ausschließlich von Gesetzen.

      • nerd_herd says:

        *Freiheiten, die es seinen Nutzern (nicht) gewährt.

    • Oliver Müller says:

      Wie kommst du auf die Idee, ein iPhone sei sicherer als beispielsweise ein aktuelles Pixel mit GrapheneOS?

      • Ob GraphenOS so sicher ist, kann ich nicht sagen. Aber ob ein Laie einfach so sein Bootloader entsperren und das GraphenOS auf dem Pixel installieren kann bezweifele ich stark.
        Für Technik interessierte kein Problem, aber für alle anderen ist das keine Option.

    • Dann ist MacOS unsicher?

  5. Sideloading? Benutzt man halt den AltStore… funktioniert prima :D!

  6. Ich kann hier Apple nachvollziehen. Zumal man ja bewusst auch die Sicherheitsschiene fährt und proklamiert. Das Risiko durch ein Öffnung sehe ich ebenfalls. Wäre es nicht ein Kompromiss, dass sie es wie bei MacOS machen. Per default gesperrt, Installation aus fremden Quellen erst nach Bestätigung durch den User. In dem Fall (Smartphone) sehe ich auch keine Probleme, weshalb Apple nicht alle Gewährleistungsansprüche abweisen können sollte, wenn sich jemand bewusst für die Installation von Apps aus fremden Quellen entscheidet. Bleibt dann noch das Thema Piracy. Aber da sollte sich doch was finden lassen.
    Am Ende wird das Thema viel zu hoch gehängt. Glaube nicht, dass sich ein bedeutender Teil der iOS-Geräte Besitzer eine Öffnung herbeisehnt. Ich sehe das jedenfalls so, mein Smartphone muss absolut zuverlässig funktionieren. Die Zeiten von Gefrickel sind lange vorbei, zumal ich lediglich nur eine Hand voll Apps aus dem Store benötige.
    Regulieren des Regulieren willens kann nicht das Ziel sein.

  7. Ich verstehe an der ganzen Diskussion nicht warum Apple nicht einfach einen Advanced Mode einführt zu dem der User mehrfach explizit bestätigen muss dass er die Risiken kennt und bewusst akzeptiert die mit Sideloading einher gehen.
    Darauf darf es dann gerne auch Zwangstelemetrie geben um zu melden wie viele User das faktisch tatsächlich aktivieren, es wird ein verschwindend kleiner Teil sein.
    Dennoch wären die Monopoldiskussionen vom Tisch.

    • Dann läuft es wie bei Android ab. Beispiel: 12-jähriger lädt sich irgendwo ne App, die ihm kostenlose Ressourcen für Clash of Clans oder kostenlose Streams verspricht, die App macht dann aber was ganz anderes. Glaubst du, der liest sich irgendeinen Warnhinweis durch?

      • nerd_herd says:

        Man könnte die Freischaltung der Funktion durch eine PIN sperren, die die Eltern festlegen können.

        • Das war nur ein Beispiel. Ältere unbedarfte lassen sich auch oft genug reinlegen. Der Kompromiss ist genau so weit gedacht wie offizielle Backdoors für die Polizei.

      • Is doch latte, dann hat der Teenie wenigstens ne Lektion fürs Leben gelernt.
        Der Wille die Menschheit wahnhaft vor ihrer eigenen Blödheit zu schützen behindert alle anderen in ihrer Freiheit.
        Auch heute gibt es ja dank 7 Tage gültiger Entwicklerzertifikate schon die Möglichkeit sich Apps aufs iPhone zu laden. Siehe altstore oder sonstige Geschichten. Wenn man diesen ganzen Kram nutzt muss man sich halt auch über die Konsequenzen im Klaren sein.

        • Du vergisst halt den Imageschaden, den Apple erleidet, weil es am Ende eben nicht nur ein Teeny ist, der sich eine Lektion abholt.
          Versteh mich nicht falsch, die Regelung wie am Mac finde ich gut und ich bin mir auch sicher, dass Apple dabei nicht NUR die finanziellen Aspekte im Kopf hat.

      • Oliver Müller says:

        Ja, und? Dann läuft es eben so. Wo ist das Problem? Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied…

  8. Dirk der allerechte says:

    Also ich bin da ganz anderer Meinung ich würde gerne dass der App Store so bleibt wie er ist ohne Sideloading ….

  9. nerd_herd says:

    „Es wird ferner auf eine Studie hingewiesen, die zeigt, dass Stores von Drittanbietern auf Android unsicherer sind und von Sicherheitsexperten nicht empfohlen werden.“

    Das mag auf einige Drittanbieter-Stores zutreffen, aber definitiv nicht auf alle, z.B. nicht auf den F-Droid-Store, den ich durch seine Anforderungen sogar als sicherer und datenschutzfreundlicher, als den Apple AppStore bezeichnen würde.

  10. Die „Freiheit“ bei Android wird ja gerne hergenommen, um für dieses Betriebssystem zu argumentieren. Tatsächlich aber werden diese Möglichkeiten von der Masse der Nutzer ohnehin nicht wahrgenommen. Die meisten wissen doch nicht mal, dass es sowas wie alternative AppStores überhaupt gibt.

    • Oliver Müller says:

      Dem Argument nach könnte Apple ihr System ja auch öffnen, weil die meisten die dadurch dann gewonnene Freiheit sowieso nicht nutzen. Win-Win für alle.

      • Sicher, könnten Sie, auf der anderen Seite aber würde das nur einen äußerst kleinen Teil der Nutzer betreffen, dass es den zusätzlichen Aufwand seitens des Anbieters einfach nicht wert ist und potentiell die Risiken bei der Masse der Anwender unnötig erhöht.

        • Oliver Müller says:

          Wenn die Masse dieses Feature nicht nutzen wird, wie soll es dann bei der Masse der Anwender irgendwelche Risiken erhöhen? Du widersprichst dir selbst…

          • Um mal einen Werbespot eines Musikdienstes zu zitieren: „Hör nur, was Du hören willst …“
            Wenn ein System dahingehend geöffnet wird, öffnet das zwangsläufig auch Wege, dass man sich auf andere Weise „was einfangen“ kann. Versteh das nicht falsch, meinetwegen können die Hersteller das gerne so machen, ich bin der letzte, der dagegen wettert, im Gegenteil. Für mich war ein iPhone viele Jahre ohne Jailbreak gar nicht effizient nutzbar. Aber die Zeiten haben sich geändert, auf beiden Seiten. Und inzwischen ist das längst nicht mehr so relevant, wie es mal war, bei iOS nicht und auch nicht bei Android.
            Es wird immer irgendwelche Nerds geben, die bestimmte Spielereien machen möchten (was anderes ist es am Ende nicht), für die sie das System aufbohren müssen.Das ist doch völlig okay. Aber wenn das vom Hersteller unterbunden wird und deswegen tatsächlich und ernsthaft Institutionen und Gerichte bemüht werden, dagegen vorzugehen, finde ich das, bei allem Respekt, äußerst albern.

  11. Ohne side loading wäre ich mit meiner, doch schon 5 Jahre alten, Samsung Multisplit Klimaanlage aus vor.
    Denn dafür gibt es weder im App-Store, noch im Play-Store eine kompatible App,
    die auf einem modernem IOS, oder Android läuft.
    Aber es gibt eine *.apk.
    Läuft. 🙂

  12. verstrahlter says:

    Ich finde auch, dass die ganzen „natürlichen“ Sperren nicht entfernt werden sollten.
    Wo käme man den hin, wenn anderen etwas ermöglicht wird, mit dem man sich selbst nicht beschäftigt.
    Der große Apfel betont immer wieder, dass Wahlmöglichkeit und eigene Gedanken böse sind.
    Das kann doch jetzt nicht plötzlich alles doch ganz anders sein … ?!

    Man kann die nur das Beste von einem wollen schon unterstützen …. wenn man selbst rein gar nichts damit anfangen kann; aber wenigstens bleibt letztlich noch die Aktienrendite. ;oÞ

  13. Ich sehe das Poblem nicht darin, dass der Appstore die einzige Bezugsquelle für Apps ist, sondern darin, dass sie für jede Transaktion über die Apps, bzw. Käufe der Apps an sich 30% einstreichen. Wofür 30%? Weil Hosting und Kuratierung so teuer sind? Seems legit. 1-5% wäre ggf. angemessen aber keinesfalls 30.

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