Apple Music Live: Konzerte per Livestream

Apple beginnt diese Woche mit dem Livestreaming einiger Konzerte als Teil einer neuen Serie. Apple Music Live beginnt mit einer Show von Harry Styles, die Abonnenten in 167 Ländern am 21. Mai live und ohne zusätzliche Kosten verfolgen können. Das Unternehmen teilte mit, Apple Music Live sei eine Möglichkeit, „den größten Stars der Musikbranche die größtmögliche Plattform zu bieten, um zu zeigen, wie sie mit ihrem Publikum in Kontakt treten und wie sich ihre Songs auf eine Live-Performance übertragen lassen.“

Egal, wie viel Zeit und Mühe Künstler im Studio in ihre Musik stecken – erst auf der Bühne können sie wirklich zeigen, was sie draufhaben. Apple Music Live ist eine neue Reihe, die nun regelmäßig genau das tun soll: Den größten Musikstars die größtmögliche Plattform bieten, um der Welt zu zeigen, wie sie eine Verbindung zu ihrem Publikum aufbauen und ihre Songs live umsetzen. Die Serie startet am 21. Mai mit Harry Styles, der sein drittes Soloalbum „Harry’s House“ in New York zum ersten Mal auf die Bühne bringt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Year das iTunes (Apple Music) Festival ist zurück :

  2. Gute Idee, aber vermutlich nie mit einem Künstler/einer Künstlerin nach meinem Geschmack. Wenn ich die Vorschläge Apples sehe, von denen sie meinen, es könnte mir gefallen, oder was sie generell so pushen, sehe ich diesbezüglich schwarz. Der übliche Mainstream ist zu erwarten.

    • Es gibt Künstler, die machen einfach gute, spannende Musik, die heraussticht. Die hörst du dir dann also an, wenn aber zu viele Leute auf den Trichter kommen und der Indie-Artist plötzlich in den Charts landet, schimpfst du, es sei Mainstream, und hörst ihn nicht mehr?

      Für mich gibt es nur gute und schlechte Musik. Und gute Musik bleibt auch dann gut, wenn sie viele andere hören. Was ist das für eine merkwürdige Herangehensweise, dass Musik nur so lange etwas wert ist, wie man sie im Rahmen eines kleinen elitären Zirkels hören kann.

      Und was spricht dagegen, dass ein kommerzieller Streamingdienste sich aus der guten Musik diejenige herauspickt, die dann auch einen möglichst großen Prozentsatz der Kunden interessiert?

      • Soviel zu elitär… Du hast kein Wort verstanden, unterstellst mir daher seltsame Vorgehensweisen? Lass es einfach, du verschwendest nur Zeit.

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