Amazon macht manuelle Auswertung von Alexa-Sprachaufnahmen klarer


Die Anbieter vo Sprachassistenten standen in den letzten Wochen in der Kritik. Die manuelle Auswertung von Sprachaufnahmen, die durch die Assistenten angefertigt wurde, war der Anlass. Denn teilweise sollen sich trotz Anonymisierung der Aufnahmen, relativ leicht Zuordnungen vornehmen lassen. Medienwirksam wurde das Thema schnell hochgekocht, von Wanzen, die man sich freiwillig in die Bude stellt ist auch bei uns in den Kommentaren immer wieder die Rede.

Nun ja, das muss jeder für sich entscheiden, ob er sich der Gefahr des Abhörens aussetzt oder halt einfach nur den Komfort genießt, den diese Assistenten in die vier Wände bringen. Für den einen ist das toll, für den anderen das Unverständlichste der Welt. Jeder Jeck ist anders. Während Google und Apple eine Unterbrechung der manuellen Auswertung verlauten lassen haben, macht Amazon es nun auf andere Weise klarer, dass Sprachaufnahmen eventuell von Menschen gehört werden.

In den Einstellungen in der Alexa-App, dort wo man der Verwendung der Sprachaufnahmen zur Verbesserung von Alexa zustimmen kann, ist nun zu lesen, dass ein Teil der Aufnahmen ausgewertet werden kann. Ist man damit nicht einverstanden, kann man die Option auch einfach deaktivieren. Dann läuft man allerdings Gefahr, dass Alexa möglicherweise nicht mehr so gut funktioniert (ich habe solche Dinge immer ab Verfügbarkeit deaktiviert und verstehe mich prächtig mit Alexa).

Interessant finde ich hier durchaus das Signal, das Amazon seinen Kunden sendet. Man setzt nun nicht panisch die Auswertung aus, sondern stellt es einfach klarer heraus, dass Aufnahmen eben auch anders verwendet werden können – was ein völlig normaler Prozess bei der Verbesserungen von Diensten ist und herzlich wenig mit dem Abhören zu tun hat, das von vielen da gerne hineininterpretiert wird. Nun wird der Nutzer eben noch deutlicher darüber aufgeklärt.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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31 Kommentare

  1. Auf der einen Seite sich ärgern, dass Alexa einige Sätze nicht versteht oder fehlinterpretiert und anderer Seit‘s sich dem Prozess der stetigen Verbesserung verschließen.
    Wie soll denn Spracherkennung verbessert werden, wenn Sätze die problematisch sind oder nicht erkannt werden, nicht durch Menschen ausgewertet werden?
    Es ist ja nicht so, dass man kontinuierlich zu hört oder gar ganze Unterhaltungen aufzeichnet und auswertet und jemanden persönlich zuordnet.
    Mir ist auch des Öfteren aufgefallen, das Alexa oder Siri mal ungefragt anspringen und „lauschen“, insbesondere wenn ich Videos geguckt habe, viel mir das auf.
    In letzter Zeit kommt das aber immer seltener vor, auch wenn im Video z. B. der Name Alexa fällt, führt dies oft gar nicht mehr zu einer Reaktion des Geräts.
    Auch Siri reagiert immer seltener auf Zurufe „fremder“.
    Wenn ich Alexa einen Befehl gebe und dieser nicht verstanden wird und ich n Folge dessen, zur Auswertung kommt und dazu führt, das es später mal funktioniert, warum nicht. Mich persönlich stört das weniger und ich glaube auch nicht, dass Alexa eine Dauerabhörwanze von Amazon ist.

    • Sascha Ostermaier says:

      Selten einen so guten ersten Kommentar unter so einem Thema gehabt. Thx!

      • Ist aber Unsinn. Assistenten werden mit ML und AI trainiert. Menschen dienen da nur zur Feldkontrolle. Warum setzt Apple die Praxis wohl komplett aus?

        Die Geräte sind Wanzen weil alle Date zu einem Profil hinzugefügt werden. Selbst wenn man das nicht unbedingt will. Daten sind die Währung der Zukunft. Darum hat Amazon und Google die Geräte auch ständig für billig raus.

        • Das ist halt deine Meinung. Kauf es nicht und alles ist gut.

          • Mit Meinung hat das nichts zu tun. Gleiches Thema wenn jemand ungefragt meine Kontaktdaten oder Fotos mit mir an Facebook schickt.

            Wie gesagt, das Argument dass menschliche Unterstützung benötigt wird ist Unsinn. Apple hat das nur genutzt um zu sehen ob Siri fälschlich getriggert wurde. Um generelle Übereinstimmung von Inhalten ging es nie.

            • Was ich nicht ganz verstehe um welche Daten du dich sorgst. Wenn ich sage mach das Licht an,spiele… Playlist wie ist das Wetter. Erfährt Amazon höchstens das ich gerne eine playlist höre. Das Licht bei mir anmache und mal wissen wil wie das Wetter wird. Wow. Alexa weiß jetzt super wichtige Daten über mich. Ich sag ja nicht alexa ich wohne… Meine Nummer ist…

              • Ich nehme mal an dass du Alexa nicht nur für deinen Lichtschalter benutzt sondern auch andere Fragen stellst, deine Adresse bei Amazon hinterlegt hast, du öfter mal dort einkaufst, etc? Zudem sind Hör- und Sehgewohnheiten ein guter Proxy um rauszufinden was du gerade machst, wie du dich fühlst, usw. Muss das alles an einem Ort in der Cloud gespeichert werden? Was passiert bei technischen Mängeln so wie neulich erst geschehen als eine DSGVO-Auskunft an den falschen Empfänger ging? Oder wenn über Privatsphäre nur gelogen wird und die Daten einfach an andere weitergegeben werden, so wie Facebook das macht? Wäre es nicht cool wenn ein Service von Anfang an so gestaltet wird das er Daten nicht massenhaft sammelt sondern die so gut wie es geht auf dem Gerät des Nutzers bleiben?

      • Dem stimme ich auch zu. Noch ein Tipp, man kann zb wenn Alexa einen zu spielendes Musikstück, einen Radiosender/Hörbuch oder eine Frage, nicht versteht, Amazon sehr leicht Feedback geben. Seitdem hat sich das Erkennen meines nicht verstandenen Radiosenders extrem verbessert. In der App links oben auf die drei Striche, dann auf Aktivität und dann unter dem falschen oder auch dann besser verstandenen Satz auf „Mehr“ direkt Feedback geben. Ist super einfach. (Android)

        • Ich konnte nicht mehr bearbeiten. Ich stimme Robert zu. Sprachassistenten brauchen zur Unterstützung und zum Lernen IMMER menschlichte Hilfe.

    • Sehr gut zusammengefasst. Ohne menschliche Unterstützung kann sich die Technologie nicht weiterentwickeln.
      Das ist auch der Hauptgrund, warum ich Beta-Software verwende, falls möglich. Klar ist das Risiko vorhanden, dass etwas schief läuft. Aber irgendjemand muss die Fehler finden.

  2. Ich lasse gerne Musik im Hintergrund laufen über Amazon Prime Music oder online Radio, das funktioniert am einfachsten über Echo Geräte, allerdings sind bei mir die Mikros rund um die Uhr gemutet und ich steuer die Geräte über das Display/App. Da die Echos bei mir lediglich Musik streamen, vermisse bzw. sehe ich kein Plus an Komfort durch die Sprachsteuerung.

    • Ja, eben weil die Geräte über das Smartphone steuerst. Ich nutze die auch hauptsächlich als Musikplayer, aber über die Sprachsteuerung. Und das ist für mich ein deutlicher Komfortgewinn – und letztlich auch der Grund, warum diese Geräte überhaupt bei mir stehen.
      Gerade die Möglichkeit, Sprachbefehle geben zu können, ist doch das, was diese Assistenten bzw. Lautsprecher ausmacht. Macht es dann Sinn, überhaupt diese Geräte einzusetzen, wenn man gerade das nicht nutzt oder nutzen möchte? Zumindest spontan würde ich denken, dass es da doch etliche andere Möglichkeiten gäbe, die günstiger sind und zudem einen besseren Klang liefern.

  3. Das größte Problem ist doch das übermitteln von Sprachaufnahmen die ohne Ok Google gestartet wurden. Die betraf laut Google 15% aller manuell analysierten Nachrichten. Wissenstlich gestartee Befehle sind eine ganz andere Kategorie, wobei sich mir nicht erschließt, warum die Spracherkennung ungenauer sein soll wenn man die Übermittlung verweigert, denn bis ein Mensch die Frage analysiert hat wartet man ganz sicher nicht auf die Antwort.

    Und wer nicht glauben mag, daß offline Spracherkennung gut funktioniert sollte mal mit einem Blindem sprechen, der soetwas nutzt.

    • „Das größte Problem ist doch das übermitteln von Sprachaufnahmen die ohne Ok Google gestartet wurden. Die betraf laut Google 15% aller manuell analysierten Nachrichten.“

      Klar. – Aber wie soll Google dieses Verhalten verbessern, wenn Google nicht hören darf, woran es lag?

      • Google hatte keine Erlaubnis das Gesagte aufzuzeichnen, da durch fehlenden Befehl keine Aufforderung erfolgte. Punkt.
        Wie Google dann dafür Sorge tragen kann ist Googles Sorge, nicht die des Anwenders.

        • Google hat das konkludente Einverständnis jeden Nutzers, der zwischendurch mal bemerkt oder gelesen hat, dass sich Alexa, Siri oder Google Home ab und zu falsch aktivieren und der das Gerät weiter nutzt.

          Ansonsten kannst du Google ja in den USA auf Schadenersatz zu Schmerzensgeld für dein erlitteses seelisches Leid verklagen. 😀

          • OMG, es gibt ein dertiges Eongeständnis nicht. Und die zwete Hälfte hat nichts in einer kontroversen Diskussion zu suchen.

            Du mußt in D. aufgtund Datenschutz hinweisen, wenn auf Deinem Grundstück gefilmt wird. Dir betrifft sogar Kameras innerhalb Deiner Wohnung/Haus. Nach Deiner Argumentation würdest Du dem automatisch durch Betreten des Hauses zustimmen.
            Oder Teilnahme an einer Veranstaltung, Photograph macht von Dir alleine ein Bild und publiziert es. Dein Argument, durch Teilnahme an Veranstaltung hast Du das Recht am Bild abgetreten. Das ist aber falsch, außer Du bist nicht ser,Mittelpunkt des Motivs.

            • Wer ein Google Home im Wohnzimmer stehen hat der weiß, dass sich das Geräte manchmal ungewollt aktiviert und der nimmt dieses „Risiko“ bewusst in Kauf.

    • Auch jemand, der Offline-Spracherkennung nutzt, wird dir bestätigen, dass das zwar gut funktioniert, man aber weitaus stärker als mit der Online-Variante an bestimmte Phrasen gebunden ist. Man kann dann zwar auch eigene Sprachbefehle anlernen, das funktioniert aber eher so, dass das System bestimmte Audiosignale erkennt und diese mit bestimmten Befehlsfolgen verknüpft, hat also weniger was mit der tatsächlichen Erkennung von Sprache zu tun.

      • Das streite ich nicht ab, es zeigt aber, es geht auch ohne.

        • Richtig, dann aber auch ohne Verbesserungen. Das nützt einem dann auch nicht viel. Ich kenne noch die schrottigen Diktierprogramme aus den 90er 2000ern, man musste jeden Befehl haarklein wissen und anlernen. Heute läuft 90 % der Beleuchtung und Audionutzung bei mir drüber. Wer immer noch Angst vor dem Mithören und Weiterleiten hat kann seine Aufnahmen und Netzwerknutzung jederzeit prüfen. Nur für das Abspielen von Audio per App, da gibts andere bessere Lösungen. Ich kauf mir doch keine Alexa und stell sie 24h auf rot. Nebenbei sieht man es optisch sehr gut und kann einen Ton einstellen wann sie mithört / anspringt. BTW haben unsere Aluhüte besser kein Smartphone und wohnen in einem Erdloch, und bekommen keinen Besuch von Leuten mit Smartphone 😉

        • Klar geht das auch ohne, so wie die meisten anderen Dinge in unserem Alltag auch „ohne“ funktionieren würden, z.B. ohne Smartphone oder ohne Internet, nur eben mit höherem Aufwand und weniger Komfort.

          • Ich wiederhole, und ohne Internet wirds nie besser als der Ist-Stand mit dem es aus der Fabrik kam. Offlinespracherkennung hat nie die Power einer AWS, Google oder Apple Cloud. Die Zukunft ist eine vernetzte Welt per WLAN, 5G, IoT. Wer offline lebt, wird nicht weiter kommen.

  4. … als fast Blinder finde ich das ok wenn das auswerten zur Verbesserung der Sprachboxen dient. Ein tolles Hilfsmittel das ich nicht mehr MISSEN möchte.

    Am meisten amüsiere ich mich über die Komentare in verschiedenen Blogs von Personen denen das Smartphone bereits an die Haut der Hand gewachsen ist

  5. Es gibt halt unterschiedliche Meinungen zu dem Thema, wie zu fast allen Themen.

    Ein Problem gibt es regelmäßig nur dann, wenn eine Gruppe von Leuten einer anderen Gruppe vorschreiben will, was sie tun und lassen und wie sie leben soll. Also z. B. Sprachassitenten nutzen oder nicht.

    Ich schlage deshalb vor, dass wer solche Geräte ablehnt, der soll sie eben nicht kaufen. Ganz einfach.

    Der soll aber bitte NICHT andern Leuten, sein rückwärtsgewandtes, retroverliebtes Weltbild unter dem Vorwand „Datenschutz“ andern Leuten aufzwingen. Danke.

  6. Nicht Markus says:

    Kaum zu glauben, dass ich solche Kommentare lesen muss… da kaufen sich Leute aus Bequemlichkeit einen oder mehrere Amazon Echo Geräte, stellen sich diese in die Wohnung und es stört sie überhaupt nicht, dass im Privaten Gesprochenes aufgezeichnet, gespeichert und sogar von Menschen ausgewertet wird. Viele von uns hatten genau sowas zuletzt vor dreißig Jahren, in anderen Ländern wird sowas immer noch gegen den Willen des Volkes praktiziert.

    Ich kann euch echt nicht verstehen, insbesondere Sascha Ostermaier nicht, der die Prominentsetzung derart abfeiert und empfiehlt, dass man die Spionagefunktion aktiv geschaltet lässt. Das soll ein rückwärtsgewandtes, retroverliebte Weltbild offerieren? Ich fass es nicht!

    Die Technologiekonzerne sind heute so weit fortgeschritten mit ihren Möglichkeiten, dass sie natürlich nicht auf private Informationen angewiesen sind. Es handelt sich um personenbezogenen Daten, die haben in einem Unternehmen nichts, aber auch überhaupt NICHTS zu suchen und sie sind für die Produktverbesserung auch gar nicht notwendig.

    Ich finde das Vorgehen von Amazon sehr dreist. Früher suchten Unternehmen öffentlich nach Menschen, die beim Testen unterstützen wollen, und es gab dafür auch eine Gegenleistung. Amazon macht es anders herum: Einfach erst mal die Daten abgreifen, ganz ungefragt. Wer das nicht will, muss eine Option in der App finden und eine Gegenleistung gibt es sowieso nicht. Das geht gar nicht!

    Bevor jetzt gegen meinen Beitrag gebasht wird, stellt euch einmal selbst die Frage: Wozu nutzt ihr Alexa? Musikhören, Radio, Licht und Heizungen ein- und ausschalten, mehr vermutlich nicht. Das geht doch schon gut, oder ist das System derart fehlerhaft, dass es dringend Verbesserungen benötigt, so dass ihr gerne eure privaten Gespräche zur Auswertung bereitstellt? Dann meine abschließende Frage: Was genau wird denn ausgewertet, wo steht, welche Inhalte genau wie genutzt werden? Werden Protokolle meiner Gespräche angefertigt? Wer bekommt Zugriff auf die Daten? Wie scheiße das laufen kann, hat der Skandal von Facebook mit Cambridge Analytika gezeigt.

    • Apple, Google, Amazon und Co. mit Diktaturen und deren Zielen und Maßnahmen gleichzusetzen, ist nicht nur dreist, sondern auch völlig unangebracht und verharmlost Diktaturen.

      Die menschliche Auswertung, findet weder gezielt, noch bewusst personenbezogen statt.

      Ich denke, es geht um die Verbesserung der Services und Produkte und ich glaube, dass darin, das Ziel und Motivation der Firmen liegt und nicht Spionage, Unterdrückung, Denunziation oder sonstige Dinge, die eine Diktatur zur Überwachung der Menschen treibt.

      Sicherlich kann es auch zu Missbrauch von Daten kommen, nur sind dies meist einzelne Mitarbeiter, die sich Geldwerte Vorteile verschaffen wollen und nicht unbedingt das Ziel und Interesse der Firmen.

      • Nicht Markus says:

        Ich setze Apple, Google, Amazon und Co. nicht mit Diktaturen gleich. Vermutlich hast Du nicht in der Geschichte aufgepasst, denn das Ausspionieren von Bürgern hat erst einmal überhaupt nichts mit einer Diktatur zu tun. Die DDR war auch keine Diktatur. Also völliger Unsinn, den Du da herbeidichtest.

        Mal zur Realität zurück. Die menschliche Auswertung ist durchaus gezielt möglich, auch wenn Unternehmen das nicht hervorheben. Vermutlich bist Du auch in Computertechnik und Forensik nicht bewandert.

        Den Unternehmen geht es natürlich um die Verbesserung ihrer eigenen Produkte. Die Daten lassen sich allerdings auch anders nutzen und sogar verkaufen. Amazon und Co. verschweigen, wie genau die Daten genutzt werden. Ein Zufall?

        Zu einem Mißbrauch der Daten kann es immer kommen. Ich frage mich woher Du das Wissen hast, um beurteilen zu können, dass nur Mitarbeiter, die sich geldwerte Vorteile verschaffen wollen, Daten mißbrauchen. Nun ja, Du hast die Möglichkeit, eine sinnvolle Diskussion zu führen, schon dort verlassen, wo Du mir unterstellst, Unternehmen mit Diktaturen vergleichen zu wollen.

        • So so, die DDR war also keine Diktatur?

          Wie darf man denn sonst Deinen Kommentar (04.08.19 08:23 Uhr) im ersten Absatz verstehen?

          Das nur Mitarbeiter, die sich Geldwerte Vorteile verschaffen wollen, Daten missbrauchen, steht da nicht.

    • Nicht Markus says:

      Kleine Korrektur, weil ich es mißverständlich ausgedrückt habe: Sascha hat nicht geschrieben, dass ein rückwärtsgewandtes, retroverliebtes Weltbild offeriert wird. Das war „Markus“ in seinem Beitrag über meinem.

      • Die Firmen bekomme über die Auswertung deiner Handy- und Standort-Daten viel mehr mit, als doch irgendwelche Sprachfetzen.

        Versuch halt nicht dein neophobiotisches Weltbild mit dem Scheinargument „Datenschutz“ zu rechtfertigen. Damit erreichst du höchstens Leute über 70.

        Kauf es nicht und gut is.

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