Amazon Alexa kann Druckaufträge entgegennehmen

Beginnend in den USA bekommt Amazon Alexa neue Tricks beigebracht. Der smarte Assistent kann dort nämlich Sprachbefehle entgegennehmen und dann direkt Dinge ausdrucken. Dazu gehören nicht nur die Amazon-eigenen Listen aus der App, per Zuruf soll man auch Kreuzworträtsel, Sudoku, Ausmalbilder und weiteres ausdrucken können. Zur erstmaligen Einrichtung muss man Alexa den Drucker finden lassen, danach kann man dann direkt losdrucken – auch Testseiten oder ein Rezept.

Laut Übersicht werden zahlreiche Drucker unterstützt. Der Drucker muss sich aber im selben Netzwerk befinden wie der Echo oder das Alexa-Gerät, welches den Befehl bekommt. Keine Überraschung: Bei manchen Druckern kann Alexa den Status der Patrone oder des Toners feststellen und auf Wunsch für euch ordern.

Persönliche Meinung: Es geht doch nichts über den vorher vom Nutzer abgenickten Druck über die Druckvorschau. Das hilft vor überraschenden Druckergebnissen.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. Prima …. wenn ich dann bei jemand, der Alexa nutzt, zu Besuch bin, rufe ich einfach mal:

    „Alexa, druck bitte das Internet aus“

    😉

    • Sag mir bitte vorher, welchen Drucker ich für 0-10 Seiten/mtl kaufen soll – mehr Internet gibt’s hier nicht …

    • „Bei manchen Druckern kann Alexa den Status der Patrone oder des Toners feststellen und auf Wunsch für euch ordern.“

      Das wird dann auch nötig sein. Und den ein oder anderen Packen Papier dazu.

  2. Ich weiß garnicht mehr wann ich zuletzt privat den Drucker benutzt habe. Zum Glück trocknet Toner nicht ein.

    • Deshalb meine ernstgemeinte Anfrage an @Michael/@alle, mit welchem Drucker man die seltenen Seiten ausdrucken kann, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen.

      • Antwort: mit dem des Nachbarn / Arbeitskollegen / Arbeitgebers / Copy-Shops….

        Letzteres gibt es auch in „moderner“ Form, di in der Fläche besser verfügbar ist:

        https://www.dm.de/services/services-im-markt/fotoservice/copyshop-scanservice-50518

        Bei 0-10 Seiten pro Monat würde ich mir keinen eigenen Drucker kaufen – es sei denn, meine Druckbedarfe wären so spontan, daß ich zwischen dem Erkennen der Notwendigkeit eines Ausdrucks und dem „Brauchen“ des Ausdrucks nur wenig Zeit hätte.

        Wenn man sich dann doch einen Drucker kauft bei so einem geringen Bedarf, würde ich wohl zu einem günstigen s/w Laser raten.

        • Im Nachbardorf angeboten – ist dieser HP Color LaserJet 2600N günstig? Und wie ist’s mit Feinstaub in der Wohnung; riecht man den Drucker und den Tonerstaub?
          https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/farb-laserdrucker-hp2600n-mit-netzwerk/1499281972-225-2348

          • Wer Angst vor Feinstaub hat, sollte die Fenster tunlichst geschlossen halten. Ob der Drucker günstig ist, ergibt eine eigene Internet-Recherche.

            • Hm @Peter Pan – Wer sprach von Angst vor Feinstaub?
              Ich habe nie einen Laserdrucker gehabt und nur Warnungen gehört vor Toner Material, gegen das es wohl sogar Filter gibt. Und auch die eigene Internetrecherche führt nicht weiter, wenn man sich nicht auskennt …

              • Stefan Hausmann says:

                Vor Feinstaub mag das mit dem geschlossen Fenster Sinn ergeben. Problem dürfte sein, dass Laserdrucker, wenn kein technischer Defekt vorliegt, diesen eigentlich gar nicht emittieren. Da kommt Ultrafeinstaub raus und das nicht gerade wenig. Gravimetrisch für leicht in Relation zu PM10/PM2.5 nicht bedeutend, aber genau aus diesem Grund ist Ultrafeinstaub mindestens anzahlbasiert zu erfassen. Die Oberfläche gibt noch eher die Auskunft über die Toxizität. Die Dinger emittieren schwermetallische Ultrafeinstaubpartikel und gerade diese gelten als besonders gesundheitsschädigend.

                Das einzige was gegen die Emissionen hilft wäre Lüften – Verdünnung. Gute Filter halten zwar was ab, aber der bessere Filter dürfte die eigene Lunge sein.

                Wer nicht irgendwelche schwerwiegenden gesundheitlichen Probleme provozieren will, sollte diese Art Geräte nicht in den eigenen vier Wänden verwenden.

                Folgende Studie stimmt bedenklich obwohl sie nur als Pilotstudie anzusehen ist. Die Beobachtungen decken sich mit an einer mit Ratten durchgeführten Studie. Ich kann da eine Vielzahl an weiteren Studien nennen. Auch eine deutsche, deren Aussage ist, dass bei Laserdruckern keine akute Toxizität zu befürchten sei.

                https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2452074820300422

                Viel Spaß mit den Dingern!

                Wer mich widerlegen mag, gerne. Da hätte ich aber folgende Fragen: Ist Ultrafeinstaub im Vergleich zum anderen Feinstaub anerkannt ungefährlich? Und welche Messgröße ist als kritisch anzusehen? Falls es die nicht gibt, welche natürlichen Konzentrationen liegen in der Regel vor?

                • Danke!!
                  Gibt’s Aussagen zur Zeit, die man ausgesetzt wäre -konkret:
                  Expositions-Beginn mit 78 J.
                  Durchschnittliche Nutzung 5 Seiten / Monat
                  gut lüftbar
                  … und kommt es nur auf die Zeit des Drucker-Einsatzes an oder schädliche Wirkung auch darüber hinaus?

                  • Verlinke bitte auch die deutsche Studie, deren Aussage ist, dass bei Laserdruckern keine akute Toxizität zu befürchten sei. Wenn wir die Kirche in meinem 400-Ew-Dorf an der Elbe lassen, ist die von dir zitierte Studie, deren Teilnehmer aus 6 Druckunternehmen in ganz Singapur rekrutiert wurden und deren Ergebnisse auf potenziell toxische Mikroumgebungen in Innenräumen in der Druckindustrie hindeuten, für MICH nicht 1:1 aussagekräftig.

                    • Stefan Hausmann says:

                      Da gebe ich Dir recht. Die Studie ist nicht auf Dich anwendbar, aber vielmehr dadurch, da Du nur 5 Seiten im Monat druckst.

                      Dein Alter spielt Dir in dem Fall ebenfalls zu. Sollten keine akuttoxischen Erscheinung bspw. durch eine Sensivität auftreten, dürfte alles im Grünen sein. Ähnlich wie bei einer sehr geringen Asbestbelastung.

                      Tipps die leicht umzusetzen wären:
                      – Den Drucker nicht im Schlafzimmer aufstellen – da schläft man um die 8 Std. ohne das der Drucker einen Nutzen für einen hat.
                      – Bitte keinen rebuild-Toner verwenden – die Fixierung läuft i.d.R. schlechter und die Geräte neigen zu verschmutzen. Außerdem dürfte der Toner schlechter kontrolliert werden (siehe fehlendes Sicherheitsdatenblatt oder fehlende Positionen im Sicherheitsdatenblatt).
                      – Immer gut lüften, wenn es nach dem Drucken chemisch stinkt. Simpel, aber effizient.
                      – Der Drucker emittiert „i.d.R.“ vor allem mit dem Aufheizen. Ein langer Druckjob ist anders zu bewerten, als viele kleine Druckjobs die jedesmal die Fixiereinheit aufheizen.
                      – Ein verschmutzter Laserdrucker ist ein schlechter Drucker.
                      – Bei einem Wischtest mit einem weißen Tuch auf einem bedrucktem Papier sollte auf dem Tuch kein Toner zu sehen sein (auffällig zu sehen sein).
                      – Kinder sind vor solchen Geräten zu schützen! Dazu zählen auch diverse 3D-Drucker ohne Abluftvorrichtung.

                      Deutsche Studie zur akuten Toxizität (meines Erachtens vom Umfang her ebenfalls nur auf dem Niveau einer Pilotstudie):
                      https://www.dguv.de/projektdatenbank/0294a/3228283v1.pdf

                      Hier weitere deutsche Studien:
                      https://1drv.ms/b/s!Akr_b7L2VkJWnn10ulUHnpNnROOS?e=tYV1fX
                      https://1drv.ms/b/s!Akr_b7L2VkJWnn5XyD6qUxZ6Jijo?e=WRmd1n

                      Und hier noch die Rattenstudie, die für die Singapur-Studie von Bedeutung wäre.
                      https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31888290/

                      Im übrigen sei anzumerken, dass HP als Hersteller bei Laserdruckern bezüglich gemeldeter gesundheitlicher Probleme im Vergleich unauffällig ist.

                      Aussagen wie: die Luft von Außen ist belasteter als Innen, ziehen bei mir nicht. Sie mag anders belastet sein …

  3. PeterAuchLustig says:

    Bitte 1000 Blätter, voll schwarz. Danke.

  4. Die sollten den Dingern lieber mal beibringen, dass sie nicht auf jeden hören.

  5. Deshalb meine ernstgemeinte Anfrage an @Michael/@alle, mit welchem Drucker man die seltenen Seiten ausdrucken kann, ohne tief in die Tasche greifen zu müssen.

    • Wie Michael schon geschrieben hat: Wenn es unbedingt ein eigener sein soll, dann ein S/W Laser. Da trocknet kein Druckkopf ein o.ä.
      Habe einen uralten Lexmark e332n Laserdrucker, damals gebraucht gekauft (Ex-Firmengerät).
      Der wird im Schnitt alle 2 Monate mal ausm Keller geholt und es funktioniert einfach…

      • Meiner ist ein uralter Lexmark e120, ebenfalls von der Arbeit. Vor ein paar Jahren hab ich dann lediglich mal die ursprüngliche Toner Kassette austauschen müssen, auf eigene Kosten. Mein Arbeitgeber hatte da schon keinen Ersatz mehr.
        Aber er tut es immer noch.

      • Habe mir auch einen gebrauchten Firmen Laserdrucker für 50 DM (jetzt seht ihr wie alt der ist) gekauft, und der läuft immer noch mit der ersten Kartusche.

    • Also ich habe einen uralten HP-Tintenstrahldrucker und bin zufrieden. Die Patronen sind zwar nicht so günstig, aber halten ewig. Feinstaub ist bei Tinte wohl kein Thema…

  6. Find ich gut, die Einkaufsliste kann man zwar in der App anschauen, aber nichts geht über ein Stück Papier am Einkaufswagen.

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