Amazon Alexa, Google Assistant & Apple Siri: Von Lachnummern zu Lebensberatern?

Vor wenigen Jahren waren digitale Assistenten noch eine Lachnummer: Jede zweite Spracheingabe wurde falsch verstanden und dass Fragen nach bestimmten Themengebieten oft mit absurden Antworten bedacht worden sind, machte die Sprachsteuerungen eher zu Party-Gags. Doch im Jahr 2019 sieht das alles schon ganz anders aus und der Google Assistant sowie Amazon Alexa sind über Smart Speaker hinaus etwa auch bei TVs zu einem wichtigen Feature geworden. Eine neue Studie des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen (NIM) hat da ein wenig in die Zukunft geblickt.

Laut einer Umfrage der besagten Marktforscher, die eng mit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) verbandelt sind, möchten 70 % der befragten Nutzer ihre Smart Speaker mit dem Google Assistant, Amazon Alexa, Apple Siri und Co. im Alltag nicht mehr missen. Was wohl Unternehmen besonders beobachten werden in den nächsten Jahren: Die User zeigen eine hohe Bereitschaft die digitalen Assistenten auch einzubinden, um Kaufprozesse zu automatisieren. Letzteres ist rechtlich aber nicht ganz einfach, was auch Amazon mit seinen mittlerweile eingestampften Dash Buttons erfahren musste.

Wie ihr oben exemplarisch anhand einer Frage aus der Studie seht, will das Gros der Nutzer nicht mehr auf den Komfortgewinn durch Smart Speaker verzichten. Spannend finde ich dabei, dass über 70 % der Befragten z. B. ihrem digitalen Assistenten die Musikauswahl überlassen. Das ist etwas, das ich niemals so handhaben würde, da ich sehr selektiv in meinem Hörverhalten bin. Obwohl die Assistenten viel Zuspruch erhalten, geben 58 % der Befragten aber an, dass die Systeme immer noch nicht ganz ausgereift seien. Da wird speziell die Stimme an sich oft bemängelt. Abermals 58 % der Befragten würden nämlich eine emotionalere, fröhlichere und abwechslungsreichere Stimme bevorzugen.

77 % der Befragten können sich zudem vorstellen in Zukunft einige ihrer regelmäßigen Einkäufe, z. B. Lebensmittel, automatisiert von den digitalen Assistenten erledigen zu lassen. Klar, das ist durchaus naheliegend: Sollten die Assistenten da einen guten Job machen, könnte man sich manche Grübelei über den Wocheneinkauf sparen, wenn meinetwegen Amazon Alexa alles für den nächsten Pärchenabend mit selbst gekochtem, asiatischem Essen bestellt.

Offenbar haben die Nutzer dabei auch Fantasie: Heute steht zwar noch der relativ simple Informationsabruf, etwa zum Wetter, im Vordergrund, in Zukunft sind aber auch komplexere Vorgänge denkbar. Etwa befürworten einige User die Hilfestellung bei Finanz- und Umweltfragen oder sogar weitreichendere Beratung bei Fragen rund um das Leben und den Alltag. Wichtig finden die befragten Deutschen dabei aber stets den Datenschutz.

Smart Speaker bzw. die digitalen Assistenten werden damit auch immer mehr zu Gatekeepern, die zwischen Unternehmen und Kunden vermitteln. Das ist für die Industrie natürlich eine sehr spannende Sache. Wird euer Alltagsleben bzw. Einkaufsverhalten bereits durch Google Assistant, Amazon Alexa, Apple Siri und Co. beeinflusst?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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22 Kommentare

  1. Birgit Fienemann says:

    Wir haben sehr früh begonnen, fast unseren ganzen Haushalt von Amazon Assistenten regeln zu lassen. Das bezieht sich hauptsächlich auf Licht, Fernsehen, unendlich viele smarte Steckdosen und so weiter. Der Grund ist, dass ich u.a. gehbehindert bin und nur schwerlich mobil. Die Assistenten erleichtern mir das Leben ungemein und ich möchte es auch nicht mehr missen.

    • Genau hierhin sehe ich einen Segen. Ich glaube auch für andere Behinderungen wie Sehbehinderung usw. können die Assistenten wirklich helfen!
      Für mich persönlich habe ich aber noch keinen Nutzen gefunden – ich glaube solange meine Gesundheit mitspielt, bin ich da raus.

  2. Ich sehe das zwiegespalten. Ich finde die Smartspeaker toll für Musik (wobei ich diese über die App steuere, weil das per Sprache zu lange dauert und man die Alben ja bereits kennen muss, wollte man sie aufrufen). Ansonsten nutze ich sie aber nicht weiter.

    Ich bin nämlich der Meinung, dass man sowohl geistig als auch körperlich zu schnell abbaut, wenn man sich selbst bei Kleinigkeiten wie Licht anschalten oder Einkaufszettel schreiben nichts mehr abverlangt. Wenn man es nicht kann, wegen körperlicher Gebrechen ok, aber man muss ja nicht alles dafür tun, dass man (früher) welche bekommt oder diese verstärkt.

    Datenschutz finde ich weniger relevant. Jeder Sachbearbeiter bei meiner Krankenkasse weiß im Prinzip alles über mich, jeder Bankazubi und so weiter. So verschieden sind die Menschen nun auch wieder nicht, wirklich relevante Informationen sind für Amazon selten dabei.

    Lebensberatung brauche ich aber ganz sicher nicht von einem Shopping-Anbieter.

    Ich weiß auch nicht, ob das dauerhaft überhaupt Bestand haben wird. Im Moment ist es ein Hype alles zu automatisieren, aber mehr und mehr sitzt man ja dann sprichwörtlich nur noch rum und konsumiert passiv. Das wird wahrscheinlich auch bald wieder langweilig bzw. wenn bei einem Internetausfall die Rollläden nicht mehr hochfahren oder die Haustüre nicht aufgeht, werden viele den Kram wieder manuell machen.

    • Ist immer ein wenig situationsbedingt. Klar, man braucht es nicht, aber hier ein paar Beispiele aus MEINER Nutzung:
      – Einkaufliste: Nutzen Bring: Frau und ich haben zusammen eine Liste, so dass man nach der Arbeit direkt alles aktuelle einkaufen kann, ohne zuhause vorbei oder wen anrufen etc.; Alexa integriert sich hier auch schön. Z.B. mit dreckigen Fingern beim Kuchen backen das leergegangene Mehl auf die Liste setzen.
      – Timer: Es gibt nichts besseres als beim Kochen 5 verschiedene Timer parallel laufen zu haben um alles a la Minute fertig zu haben. Macht natürlich nur Sinn, wenn es etwas gehobener beim Kochen wird.
      – Licht: Wir nutzen verschiedene Szenarien: Zum TV Gucken, zum Lesen, zum Bügeln, … Da sind z.B. im Wohnzimmer 11 Lampen dran, die dann ja nach Szenario unterschiedliches Licht(Wärme, Sträke, Farbton) haben. Das ganze erst mit 11 Schaltern, die dann jeweils mehrere Testen benötigen einzustellen ist der Graus. Mit Smartphone ist das ok, aber per Sprache geht es halt schneller. Wenn ich natürlich nur Lampen habe die ich an oder aus machen kann, dann bringt das nicht sooo viel.
      – Erinnerungen: Ich setzte Erinnerungen für meine Frau, vice versa (arbeiten beide und können uns so gegenseitig „steuern“), z.B. „Bitte Wäsche aus der Waschmaschine holen“ (für Sachen die dann morgens doch noch schnell reingeschmissen wurden)
      – Musik: Für meine Kinder ganz nett mal ein paar Kinderlieder beim Spielen (man liegt irgendwo auf dem Teppich rum) anzumachen ohne CDs o.ä. suchen zu müssen. Aber für mich persönlich ist die Bedienung da per Sprache auch noch zu unflexibel, so dass ich dort eher die Handyapp nutze.

      Alles nichts weltbewegendes, aber Sachen, die und viele Kleinigkeiten erleichtern…

    • Ich bin der Meinung, dass es sowohl den Körper (Anzahl der beteiligten Muskeln) als auch den Kopf mehr beansprucht, wenn man seinen Wunsch nach einem anderen Fernsehsender per Sprache formuliert, statt zwei Muskeln im kleinen Finger zu bewegen um an der fest gewachsenen Fernbedienung einen Knopf zu drücken.

    • Birgit Fienemann says:

      Zumindest Amazon macht sich genau darüber Gedanken – soweit ich weiß, soll man dort auf dem Weg sein, eine Art „Offline-Funktionc zu entwickeln, welche auch dann noch die Haussteuerung etc erlaubt, wenn die Teile offline sind. Das wäre in der Tat wünschenswert.

      Viel schlimmer sind jedoch die Anbieter der einzelnen Komponenten, die ohne Benachrichtigung (ich bin überall auch registriert) mal eben ein paar Stunden deren Komponenten offline nehmen und keiner weiß, was los ist (Homematic war im letzten Jahr diesbezüglich wohl der Spitzenreiter – die Leute sind Amok gelaufen. Ständig fielen die Thermostate, etc aus, teilweise mehr als einen Tag – und von Homematic kam nichts, weder auf der HP, noch bei direkten Anfragen, etc. Und eine Massenmail an registrierte User zu versenden mit „Wir machen Updates“ oder was auch immer, ist ja nun nicht soo schwer. Mittlerweile haben die sich im Griff, hoffe ich – die Heizsaison steht aber gerade erst bevor *grins).

      Also auch hier hoffe ich, daß die Entwickler der einzelnen Anwendungen nachziehen.

      • Peter Brülls says:

        Naja, für das kleine Geld ist keine Hochverfügbarkeit drin. 9 Stunden Ausfall pro Jahr sind immerhin 99,9% kein Ausfall pro Jahr.

        • Birgit Fienemann says:

          *grins – da ist was dran. In so fern haben Sie völlig recht, man kauft 2 Komponenten für 29.90 und erwartet quasi zugesicherte 100% Verfügbarkeit, einschl. Mail- und ggf Telefonservice. 🙂 Die Firma war einfach zu schnell gewachsen, seit der Übernahme durch *ich habs vergessen * scheint es subjektiv besser geworden zu sein.

  3. Ich kann mir gut vorstellen, dass für jemand mit Handicap Speaker eine Unterstützung sind.

    Für mich sehe ich keinerlei Mehrwert, egal von welchem Anbieter.

    Den Datenschutz bewerte ich für mich (kann jede(r) gerne anders sehen) deutlich höher als irgendein Mehrwert. Musik starte ich selber, wenn ich was hören möchte, dazu habe ich eine umfangreiche Library lokal auf meinem Smartphone.

    • Der Mehrwert ist lediglich minimal. André hat es schon richtig ausgedrückt, hier geht es um Komfort und damit nur in Ausnahmefällen um echte Verbesserung der Lebensumstände behinderter Mitmenschen. Kaum ein wichtiger Use Case dürfte durch den Wegfall von Assistenten aktuell weltbewegend sein. Dann mach ich das Radio eben wieder von Hand an und wähle die Musik über das Smartphone, betätige den Lichtschalter usw.

      Und das sage ich, der ich seit den 1980ern von einem Computer wie in der Enterprise träumte. Leider sind die Assistenten noch weit davon entfernt, ähnlich hilfreich zu sein. Damit sie deutlich besser werden, müssten viel mehr Gespräche ausgewertet und Intelligenzen entworfen werden. Und das geht eben auf Kosten des von Dir erwähnten Datenschutzes.

      Vor diesem Hintergrund erstaunt mich das Ergebnis der Umfrage doch sehr. Woher die GfK wohl das Panel der Teilnehmer hat?

  4. Den Ausprägungen der Frage „spreche mit Menschen manchmal anders als vorher (ähnlich wie mit VA)“ sollte man nachgehen, das gibt mir zu denken.
    Sagen die 57% tatsächlich zu ihren Bekannten „Hey, Klaus, spiel mir Radiohead!“? oder „Ok, Chantalle, was ist Quantenchromodynamik?“ 🙂

    • Peter Brülls says:

      Geht es da zwangsläufig um Bekannte? Wenn ich mir so die Umgangsformen mancher mit Servicekräften ansehe… Anscheinend ist in den Augen mancher „Ich krieg das Schnitzel“ in einer Kantine ein adäquater Ersatz für einen Gruß. (Aber wie die Schafe „Mahlzeit“ blöken auf dem Flur, das kriegen sie hin.)

      • Birgit Fienemann says:

        Schöner kann man es fast nicht ausdrücken. In den USA gab es Beobachtungen, dass Kinder, die sehr viel mit den Assistenten kommunizieren, sich auch im Sozialverhalten ändern. Bitte, danke und eine weniger „Befehlsbetonte Stimmlage“ fallen langsam aber sicher hintenüber (wobei die ersteren sowieso hüben wie drüben Mangelware sind). Aus diesem Grund hat Amazon, wenn ich mich nicht irre, ein Programm namens „be nice“ oder so ähnlich im internen Test, mit dem Kinder dazu gebracht werden sollen, freundlicher mit den Assistenten zu kommunizieren, in der Hoffnung dass sich das dann auch auf die Außenwelt überträgt…

  5. Sehr interessante Umfrage und zeigt wohl wohin das ganze geht. Wenn die Leute die sowas haben es nicht mehr missen möchten steht so etwas ja meist kurz vor dem (breiten) Durchbruch! Ich erinnere mich noch wie es zuerst hieß „Handys braucht doch kein Mensch“ und dann „Smartphones braucht kein „Mensch“. Aber abgegeben hat die Dinger niemand mehr wenn er/sie dann eins hatten

    • Peter Brülls says:

      Nicht ganz. Mein Alexa flog raus wegen Nutzlosigkeit, selbst auf dem Fire TV benutze ich es nicht, obwohl ich es könnte.

      Siri benutze ich im wesentlichen so wie seit der Veröffentlichung durch Apple auf dem iPhone 4s:

      Erinnerungen
      Termine
      Diktat von Nachrichten
      Pause/Weiter für Musik, Abspielen bestimmter Playlists
      Selten „Öffne $APP“
      Sehr selten „Zeige Bilder von $TIER“ wenn das Kind was frage
      Sehr sehr selten allgemeineWebanfragen wie „wie viele Einwohner hat Bremerhaven“

      Einschränkungen wie einige der Poster hier habe ich nicht, da wäre Smart Home und ähnliches in der Tat ein „No-Brainer“, aber Smart-Home benutze ich nicht. Das Haus ist vernünftig gedämmt, mein Lebenswandel recht regelmässig, da reicht eine Zeitsteuerung bei der Heizung eine eine autark selbstlernende Umwälzpumpe. Relevante Lichter hab einen eigenen Photosensor und eigenen Bewegungsmelder, „Lichtszenarien“ brauchen wir auch nicht.

      Einkaufslisten, naja. Für ganz besondere Fälle habe ich da Erinnerungen, sowas wie „Erinnere mich am 1. Oktober an Olivenöl“.

      • Einfache Timer für die Heizung sind eines, die Kombination mit Detektoren an Fenstern und Türen könnte weitere Ersparnis bringen. Alles was dein 4s für dich tut, kann ein Echo Show mit 5 Zoll Bildschirm ebenso.

        • Peter Brülls says:

          Naja, gelüftet wird bei uns durch die Anlage, außer Stoßlüftung in Bad und Schlafzimmer morgens. Insofern brauche ich keinen Fenstern und Türen nachzurennen.

          Und ja, natürlich kann ein Echo Show auch den Voice Assistent Krams eines iPhone 4s – Wobei bei beim X bin mittlerweile. Nur eben nicht fotografieren und Internet „fast überall“ zur Verfügung stellen, insofern – für mich – ein nutzloses Gadget.

          Darum flog der Echo Dot ja auch wieder raus. Allerdings war ich nie ein Fan von Radio – in der Uni hätte ich beinahe mal eins aus dem Fenster gerufen –, so daß auch diese Zusamenfassungen morgens schlicht nicht mein Ding sind. Nachrichten habe ich intensiver und schneller über Text aufgenommen, die einzigen „Breaking News“ die wirklich sofort wichtig wären, kommen auch als Sirenenalarm. Wer da eher auditiv unterwegs ist sieht das natürlich anders, keine Frage.

          • Birgit Fienemann says:

            Meine Tochter hat von uns auch einen ECHO zu Weihnachten bekommen. Ich glaube er war zweimal in Betrieb und wurde dann ins Regal gestellt. Diese Teile entwickeln eigentlich erst einen Nutzen, wenn man sie auch wirklich „nutzt“, das heißt ins SmartHome einbindet. Nur um zu fragen, wann Peter Gabriel geboren wurde, brauche ich das Teil nicht. Sie auch nicht. Telefonieren kann ich auch mit anderen Geräten. Interessant wurde die Geschichte tatsächlich für mich persönlich nur, um mein Haus damit zu steuern zu können. Vor Amazon Echo hatten wir keine smarten Geräte, jetzt wird und wurde aufgerüstet und da hält es sich wie mit den meisten Dingen, man braucht es vielleicht nicht unbedingt, aber es ist schön es zu haben. Natürlich kann ich mich auch zum Lichtschalter schleppen, mit allem was dazugehört, Schmerzen, Sturzgefahr und so weiter und so weiter. Aber wenn mir etwas das Leben erleichtert? Warum nicht.

            Die Akzeptanz solcher Geräte und Technologien liegt doch im Endeffekt am persönlichen Nutzen, den Menschen daraus ziehen können. Auto? Man kann auch laufen. Aber mit dem Auto ist man schneller, trocken und sauber am Ziel – also kauft man sich eins. Ist selbstverständlich.

            Ich glaube, in einigen Jahren wird das „Smart Home“, ob über „Alexas“ oder sonstwie ebenfalls eine Selbstverständlichkeit sein.

  6. … möchte ich nicht mehr missen. Da ich nur noch ca. 2% sehe sind die Sprachassistenten egal ob Alexa oder Googe ein enormer Mehrwert für mich.
    Toll wäre es wenn Smarthome-Anbieter ausnahmslos eine PC-App anbieten würden. Da es Personen mit meinem Handicap leichter fällt smarte Geräte mit dem PC einzurichten , da die Übersicht durch einen Grösseren Bilschirm einer
    Schriftvergrösserung und einer Vorlesefunktion leichter fällt.
    Der grösste Vorteil : Ich muss niemand um Hilfe bitten, denn ich kann alles SELBSTÄNDIG einrichten.

  7. Das sieht ganz genauso aus wie damals. Eine wirklich sinnvolle Antwort bekommt keine der Assistentinnen hin. Was sie können ist absolut entbehrlich. Möglicherweise fördern sie die Verblödung („merke mir weniger selbst“). Bisher taugen sie nur zum Aushorchen und Abschöpfen von Daten, das können sie möglicherweise besser als früher. Und Vogelhäuser bestellen… 😉

    • Birgit Fienemann says:

      Ich glaube, dann müsste man aber zuallererst mal das Handy wegwerfen. Bekanntlicherweise merken sich Menschen „seit Handy“ beispielsweise Telefonnummern weniger gut. Fragen Sie doch mal eine x-beliebige Zahl von Leuten nach ihrer eigenen Telefonnummer oder der ihrer Liebsten. Ich glaube Sie werden staunen. Handy ist nach wie vor die perfekteste Kreation, wenn es um Abschöpfung von Daten oder eben als Tool zur „Volksverdummung“ geht.

      😉

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