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All In: The Fight For Democracy ab 18. September 2020 bei Amazon Prime Video verfügbar

Schon bald stehen die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA an und auf kein anderes Land der Welt blickt man dabei mit so viel Sorge und Spannung. Im Vorfeld jener Wahlen will man sich auch bei Amazon Prime Video mit dem Thema befassen und veröffentlicht am 18. September 2020 exklusiv den Dokumentarfilm All in: The Fight For Democracy, der dann in der englischen Originalversion mit deutschen Untertiteln angesehen werden kann.

Leitthema des Films sollen die Unterdrückung von Wählern und der Kampf um das Wahlrecht in den Vereinigten Staaten sein. Im Zentrum wird die US-amerikanische Demokratin Stacey Abrams stehen, Regie führen hierbei Liz Garbus und Lisa Cortés.

Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen 2020 untersucht All In: The Fight For Democracy das oft vernachlässigte Thema der Unterdrückung von Wählern in den Vereinigten Staaten. Der Film kombiniert persönliche Erfahrungen mit aktuellem Aktivismus und historischen Erkenntnissen, um ein Problem aufzudecken, das die demokratische Grundordnung der Vereinigten Staaten von Anfang an untergraben hat.

Ich denke, dass der Film auf jeden Fall für jeden interessant sein dürfte, der sich auch nur ansatzweise dafür interessiert, wie es mit der Politik in den USA weitergehen wird und vor allem, was für Geschichten eigentlich abseits des großen Medienrummels noch alle ihren Einfluss auf die Wahl haben.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Ich wünsche allen Unterdrücken ein paar Wochen in Cobra Kais Dojo.

  2. Ich bin für Donad

  3. Einfach ein komisches Wahlsystem bei den Amis. Nur zwei Parteien, nicht derjenige mit den meisten Wählerstimmen gewinnt usw.
    You get what you deserve.

    • So etwas ähnliches gibt es auch anderswo. Z.B. in der Schweiz: Städte vs Kantone.
      Es würde einfach nicht gut ausgehen, wenn zahlenmäßig größere Gemeinden die jenigen regelmäßig überstimmen die den Hauptteil der wirtschaftlichen Leistung erbringen. Das würde zu Seperationsbewegungen führen. Texas könnte locker allein klarkommen. Aber Kalifornien können den Lebensstandard nicht halten. Deshalb das (unvollkommene) Wahlmännersystem.

      • Texas könnte locker alleine klar kommen aber Kalifornien nicht, ja klar doch. Vor allem wüsste ich nicht wie sich das erbringen der Leistung mit dem Wahlmännersystem das ganze ausgleichen soll zumal was genau ist mit Leistung gemeint?

        • Kalifornien war kein guten Beispiel von mir, nimm einen kleineren Bundestaat. Damit ich mir nicht den Wolf schreibe: Wenn der eine Bundestaat Öl hat und der andere die Landwirtschaft hat, ist es klug das Gleichgewicht zu waren. Die Wahlmänner sollen verhindern das einwohnerzahlenmäßig größere Bundestaaten, wichtige aber weniger besiedelte Gebiete übervorteilen, da sonst die Separation droht.

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