Acer Aspire V Nitro Black Edition: 15,6 Zoll Notebook mit mattem 4K-Display

Im Zuge der Multimode-Notebooks und Ultrabooks blieb eines in letzter Zeit auf der Strecke: matte Displays in sonst top-ausgestatteten Geräten. Das Acer Aspire V Nitro Black Edition bringt genau diese Merkmale mit, kommt als Hochleistungs-Notebook mit mattem 15,6 Zoll 4K-Display. Die Ausstattung des Gerätes sollte keine Wünsche offen lassen, höchstens bei der Akkulaufzeit. Diese gibt Acer mit 4 Stunden an, die aus dem 52.5 Wh 3-Zellen Lithium-Ionen-Akku gequetscht werden können.

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Als Prozessor kommt ein Intel Core i7-4710HQ Standard Voltage Quad-Core-Prozessor der vierten Generation zum Einsatz. Außerdem kann das Notebook mit bis zu 16 GB RAM ausgestattet werden. Die Grafikleistung kommt von einer NVIDIA GeForce GTX 860M mit 4 GB Grafikspeicher. Auch in Sachen Speicher hat das Notebook viel zu bieten. Bis zu 2 TB HDD lassen sich einsetzen, diese können mit einer 128 oder 256 GB SSD kombiniert werden. Vier Lautsprecher mit insgesamt 8 Watt Leistung sorgen für den Sound. Außerdem steht WLAN nach dem AC-Standard zur Verfügung, 2,4 GHz und 5 GHz werden von den beiden Antennen unterstützt.

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Nicht nur die Ausstattung zeigt sich attraktiv, auch der Preis versucht dies. Los geht es ab 1.399 Euro, was angesichts der gebotenen Hardware eher günstig erscheint. Ab Ende November wird das Acer Aspire V Nitro Black Edition im Handel verfügbar sein.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Die 1400 EUR gelten dann für die Variante mit mechanischer HDD und 4GB RAM?

    Allgemein begrüße ich ja die Entwicklung hin zu hochauflösenderen Panels in Notebooks. Wird auch mal Zeit unter Windows. Meine Erfahrung ist jedoch, dass es kaum Programme gibt, die dann noch korrekt dargestellt werden, weshalb ich mich frage, was das bringen soll. Das zieht sich ja auch schon seit Jahren hin.

  2. Viel zu viel zu kleiner Akku ^^
    4h im besten Fall bietet doch keine Mobilität mehr.
    Mich stören schon die 95Wh meines MacBooks ^^ und da komme ich mal eben auf 8h Laufzeit.

    @Jon
    Gut ausgestattet wird es wohl auch um die ~1700€ kosten.
    1400€ ist sicher nur die Einstiegsversion ohne alles.

  3. Auf dem Bild sieht man das 17″ Gerät. Die 15,6″ Geräte haben kein optisches Laufwerk.

  4. Mit 4 Stunden Laufzeit ist das doch kein Akku, sondern allenfalls ein dürftiger Puffer, damit man sich halbwegs von Steckdose zu Steckdose hangeln kann…
    Wer soll denn da die Zielgruppe sein? Leute, die ihr Notebook stationär betreiben? 😀

  5. @evilbaschdi.
    Die nicht-4K Modelle sind schon ne Weile verfügbar. Ich hab eins 😉

  6. 4h (Herstellerangabe) ist schon seeehr wenig. :-/

  7. @Boris: das Display hat halt (Strom)hunger……….

  8. 4h sind noch durchaus ok für ein Gerät mit so einer leistungsfähigen dedizierten Grafikkarte! Ihr dürft das Teil ja nicht mit den ganzen Gerätschaften der letzten Zeit vergleichen die nur eine Intel-HD-Grafik mitliefern, die halten natürlich länger durch.

    Zum Vergleich: Mein XPS17 von Dell schafft im Akkubetrieb gerade knapp über 1 – 1,5 Stunde/n, das Inspiron 17R SE auch nur etwas mehr, und die haben noch eine GT445M mit 3GB bzw. eine GT650M mit 2GB drin. Und die haben „nur“ Full-HD-Displays. Die hohe Auflösung des Displays in diesem ASUS tut ihr übriges, um den Akku auszulutschen.

    Das Gerät hier versucht den Spagat zwischen Gaming- und Ultrabook und macht das nicht ganz so schlecht, finde ich. Wem Mobilität wirklich über alles geht, kauft eh etwas anderes.

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