Robovan und Cybercab: Tesla präsentiert Robotaxi und selbstfahrenden Bus

Tesla hat auf seinem Event neue Produkte, bzw. Konzepte gezeigt. Unter anderem gab es einen autonom fahrenden Elektro-Bus zu sehen, den Robovan. Der wird ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug sein, das ungefähr die Größe eines kleinen Busses hat und für den Transport von Menschen in stark besiedelten Gebieten konzipiert ist.

Er wird bis zu 20 Personen gleichzeitig befördern und auch Waren transportieren, so Musk. Er erwähnte nicht, wie viel der Robovan kosten würde, wie Tesla ihn produzieren würde oder wann er auf den Markt kommen wird. Und selbst wenn er konkret geworden wäre: Musk ist ja ganz gerne mal zu optimistisch bei Zeitfenstern.

Wer nicht Bus fahren mag, der kann irgendwann vielleicht im Cybercab Platz nehmen, einem autonomen Taxi, welches man als Privatmensch auch irgendwann mal für unter 30.000 Dollar erwerben können soll. Das autonome Fahrzeug verfügt weder über Lenkrad noch Pedale, was bedeutet, dass es die Genehmigung von Aufsichtsbehörden benötigt, bevor es in die Produktion geht.

Zwei Personen sollen in dem futuristisch gestalteten Kleinwagen Platz finden. Und nun kommt es: Musk sprach gar davon, dass das Fahrzeug induktiv geladen wird. Musk sagte, dass autonome Autos voraussichtlich 10 bis 20 Mal sicherer sein werden als von Menschen gesteuerte Fahrzeuge – zudem sollen sie den Nutzer nur 20 Cent pro Meile kosten, während man normal rund 1 Dollar rechnet (1 Meile sind rund 1,6 Kilometer). Das Taxi könnte 2026 oder 2027 in Produktion gehen. Bis es allerdings beim Kunden fährt, dürfte es noch dauern – in Deutschland eh.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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49 Kommentare

  1. Die Versprechen von Musk hinsichtlich selbstfahrender Tesla sind ja auch eher moving target und trotz vielfacher Bekräftigungen, es stünde ganz sicher nur ganz kurz vor dem Durchbruch, nicht eingetreten. Da ist es natürlich schlau, ein KFZ komplett ohne Steuerung rauszubringen.

  2. Ok das war ja ein Reinfall hoch 10. Kein neues fertiges Produkt, irgendwann in 2 Jahren vielleicht. Kein Model 2.

    Habe gestern Knockout Short mit 26er Hebel gekauft bei TR, das wird ein Fest heute!

  3. Für den einen oder anderen Technikinteressierten wäre es interessant gewesen, etwas über die Präsentation zu erfahren.

  4. Über die Technik an sich gab es wenig Infos. Aus der Sicht lohnt es sich weniger die Präsentation anzusehen, its a show 🙂

  5. Ich fand es lustiger, was Sir Elton John über EM sagte.

  6. „Das Fahrzeug könnte 2026 oder 2027 in Produktion gehen“
    Wenn das wahr wäre wäre es nicht im Konjunktiv geschrieben oder ist das schlecht übersetzt?
    Bei derart nahem SOP müssten sich die Anlagen bereits im Aufbau befinden. Dazu gabs kein Wort und auch nicht zu einem Werk. Daher muss es gelogen sein

    • wahrscheinlich redet man sich 2027 raus das die bösen Behörden bremsen. Eigentlich könnten die Teslas autonom zum Mond fahren wenn man sie lassen würde.

    • Das ist in der Muskschen-Kalenderzählung. Wenn du das auf den Gregorianischen Kalender umrechnen willst, musst du ungefähr 5 Jahre addieren, dann weisst du, was davon kommt…

  7. Die übliche Schaumschlägerei. Vaporware Tesla kann man da nur sagen. Ich bin gespannt, wann der Tesla-Aktienblase endlich die heisse Luft abgelassen wird.

  8. In spätestens 4 Jahren ist Tesla pleite (nicht Musk) und die Chinesen haben den Markt übernommen…

  9. Der Typ träumt einfach zu viel.
    Wer ansatzweise was in der Birne hat, weiss das auch.
    Ja, er hat den Elektrofahrzeugen einen richtigen Schub verpasst und wieder verwendbare Raketen gebaut.
    Respekt dafür.
    Aber vieles ist einfach Fiktion und weit entfernt von aktuell realisierbar.
    Das liegt bei selbstfahrenden Autos einfach an den Infrastrukturen von Städten und dem was da alles passieren kann.
    Die menschlichen Sinnesorgane und das Gehirn können halt auch viel, was noch nicht komplett durch Technik ersetzt werden kann.
    Also … einfach mal Gehirn einschalten.
    Mit den Robotern ist ja auch so.
    Ja … irgendwann ist es soweit.
    Aber nicht in den nächsten 20 Jahren.

  10. „Musk sagte, dass autonome Autos voraussichtlich 10 bis 20 Mal sicherer sein werden als von Menschen gesteuerte Fahrzeuge “
    Welche Verkerhssituation nimmt er da als Vergleichsmaßstab?
    Vollautonomes Fahren im Campus-Betrieb, also in einem vom üblichen Straßenverkehr isoliertem Bereich, funktioniert ja heute schon .
    Aber selbs bei Fern- und nahverkehrsbahnen wo ja keine Menschen, Kinder oder nicht zum System gehörende Fahrzeuge auf dem Fahrweg sind, funktioniert autonomes Fahren nur in isolierten Systemen wie U-Bahnen, die sich ihren Fahrtweg nicht mit anderen Bahnen teilen.
    Und neben allen juristischen Fragen (Haftung) und den zulassungstechnischen Hürden (unterschiedliches Recht in verschiedenen Ländern) kommt dann noch das m. E. größte Hindernis:
    die Akzeptantz bei den Gefahrenen – Fahrern kann man ja nicht mehr sagen – : Ich kann mir nicht vorstellen daß von ein paar Technik-Nerds abgesehen viele Menschen bereit wären sich einem völlig fahrerlosen Gefährt ohne jede Möglichkeit der individuellen Einflußnahme – keine Pedale, keine Steuerräder – anzuvertrauen.
    Und ohne menschen die bereit sind Innovationen zu nutzen werden sie scheitern.
    Autofahrer sind Menschen die nicht bereit sind die Kontrolle abzugeben – man beobachte mal nur Menschen die als Beifahrer z. B. neben einem anderen Familienmitglied sitzen – ist manchmal echt lustig wie da kommentiert wird und am liebsten würde das eine oder andere mal ins Lenkrad gegriffen.
    ist wie beim fußball: jeder RTL-Glotzer ist ein Bundestrainer.

    • >>Ich kann mir nicht vorstellen daß von ein paar Technik-Nerds abgesehen viele Menschen bereit wären sich einem völlig fahrerlosen Gefährt ohne jede Möglichkeit der individuellen Einflußnahme – keine Pedale, keine Steuerräder – anzuvertrauen.

      Ich wäre einer der Ersten, der sich für so ein Fahrzeug entscheiden würde. Der größte Risikofaktor bleibt der Mensch. Vollautonome Fahrzeuge halten sich stur an geltende und ihnen beigebrachte Regeln. Menschen halten geltende Regeln nicht ein und sind, wie man beim Thema Blitzer-App an den Kommentaren sehen kann (https://stadt-bremerhaven.de/android-auto-blitzer-de-macht-fortschritte), teilweise stolz darauf illegale Hilfsmittel zu nutzen.

      Wer bei mir als Beifahrer meine Fahrweise kommentiert, kritisiert, mitbremst oder gar versucht ins Lenkrad zu greifen, der steigt umgehend aus. Egal wann und wo. Nicht mal die Klimaanlage oder Lüftung, sofern keine Mehrzonen-Anlage vorhanden ist, darf der Beifahrer eigenständig bedienen. My car is my castle und ich bin der Herr auf dem Fahrersitz!

      • Ich bin eigentlich ganz froh, wenn mir jemand ein Ziel ins Navi eingibt , eine andere Playlist raussucht oder, mal mit nach Schildern schaut oder ob von rechts was kommt. Aber hey, my car is not my castle, sondern eine Blechkiste welche mich von A nach Be bringt. Und wenn ich beim Fahren einen Fehler mache, dann darf man mir das auch sagen. Ich halte mich nicht für unfehlbar.

      • Nur bist da dann nicht mehr der Herr in deinem Castle, sondern nur Beifahrer, der hofft, dass alle Algorithmen richtig funktionieren. 😉

        • Diese Herausforderung nehme ich gerne an, wenn’s soweit ist. Vermutlich werde ich das aber nicht mehr erleben dürfen. Es sei denn, irgendein „krankes Hirn“ findet den Weg zu ewigem Leben. 😉

          Heute erst eine kleine Debatte mit meiner Frau gehabt, weil unser Opel Mokka sie auf ihre riskante Fahrweise hingewiesen hat. Ich hab mich fast schlapp gelacht …

        • Also wenn ich mir das gezappel des erkannten Fahrwegs beim einem Tesla FSD AP ansehe denke ich mir immer, dass der AP in einer Sekunde völlig anders entscheidet als in der vorherigen und das strahlt für mich absolute Unsichherheit aus.
          Noch dazu wenn das via KI funktioniert kann dir nie jemand sagen wie ein System in bestimmten Situationen reagieren wird. Das wäre für mich ja ein Kriterium sowas nie zu zulassen.

          • Ich denke, man kann die Schuld für das „gezappel des erkannten Fahrwegs“ nicht allein beim Assistenzsystem suchen. Oft ist es eine mangelhaft ausgeführte oder verblasste Straßenmarkierung. Das Assistenzsystem muss sich ja an irgendwas orientieren. GPS allein reicht nicht aus. Digitalisiertes Kartenmaterial entspricht auch nicht immer den vorzufindenden Gegebenheiten. Um wirklich den Fahrweg zu erkennen und einzuhalten, müssten mehr Sensoren und Auswerteeinheiten verbaut sein. Da ist dann kaum noch Platz im Kofferraum.

            Auf dem Stand, auf dem die KI derzeit ist, stimme ich bei der Frage der Zulassung durchaus zu. Leider wird die schnelle Weiterentwicklung durch Vorgaben und Vorschriften torpediert.

      • Reden wir noch mal, wenn dich das System das erste Mal „ums Eck gebracht hat“. Der Autopilot von Tesla ist absolut sicher! Grüße an Norbert Blüm

    • Ich lasse die technische Realisierbarkeit mal beiseite, weil ich in der Branche arbeite und mir sehr sicher bin, dass autonomes Fahren außerhalb stark kontrollierter Umgebungen in der angegebenen Zeit nicht machbar ist.
      Aber zur Akzeptanz: wer sich nicht einem fahrerlosen Gefährt anvertrauen möchte, sollte sich mal fragen wer die Landung beim letzten Flug mit schlechter Sicht gemacht hat. Kleiner Tipp, die Piloten waren es nicht :-). Luftverkehr findet allerdings auch in einer extrem kontrollierten und regulierten Umgebung statt, wirklich vergleichbar ist das nicht.

  11. „Er erwähnte nicht, wie viel der Robovan kosten würde, wie Tesla ihn produzieren würde oder wann er auf den Markt kommen wird. “

    Also hat Musk im Kern nur etwas mit Photoshop herumgespielt und große Versprechungen gemacht die er nachher wieder nicht halten wird.

  12. Was wurde eigentlich aus dem Semi?

  13. Alex the 2nd says:

    Fand den Optimus Roboter interessanter. Wenn ich mal alt bin wird mir sowas hoffentlich im Haushalt unter die Arme greifen. Home are etc.

    • Da kann man nur hoffen, dass er diesmal nicht von einem Menschen (versteckt) gesteuert wird, wie beim letzten Mal. xD
      Den Musk kann ich einfach nicht mehr ernst nehmen.

  14. Wolfenheimer says:

    Egal wie man zu Musk steht, aber ich finde es gut dass er noch Livepräsentationen vor Publikum macht. Auch wenn das Publikum vielleicht ausgewählt war oder die Zwischenfragen gescriptet waren (? keine Ahnung ob das so ist – falls nicht dann umso besser). Im Gegensatz zu den aufgezeichneten und editierten Keynotes, insbesondere von Tim Cook, erweckt das bei mir mehr Interesse wenn sich Musk auch mal etwas verhaspelt oder einen Satz nicht mehr so zu ende bringt wie er ihn angefangen hat und nicht alles so perfekt ist.

  15. Musk kann froh sein, dass er mit Raketen und Satelliten irgendwann Geld verdient.
    Die Konkurrenz bei den E-Autos (z.B. aus China) wird so groß, dass die Tesla Modelle demnächst kaum noch ein große Rolle spielen werden.
    Aber er will ja auch lieber den toten Mars besiedeln.
    Viel Glück dabei.

  16. Ein Zweisitzer ist auf jeden Fall erstmal eine smarte Entscheidung:
    Die durchschnittliche Auslastung von Autos liegt deutlich unter 2 Personen (https://www.bundestag.de/webarchiv/presse/hib/2018_03/548536-548536).

    Beschränkt man sich dann mal nur auf bestimmte Arten von Verkehr, für die ein Robotaxi im ersten Schritt besser passen könnte (z.B. Berufsverkehr bzw. Kurzstrecke), dann könnte die Auslastung sogar nochmal deutlich näher an 1 liegen.

    Ich erwarte auch nicht, dass wir bei Robotaxis viel Ridesharing sehen werden, die mehr Plätze rechtfertigen würden. Denn vermutlich hat niemand Lust seine Fahrt mit jemand anderem zu teilen. Der einzige Grund wäre, dass die Kosten für eine Fahrt mit dem Robotaxi hoch sind und durch sharing sehr signifikant gesenkt werden können und das Fahrzeug im Idealfall getrennte Abteile hat.

    Für mich wären die Vorteile von autonom fahrende Autos eben insbesondere: Ich muss das Fahrzeug nicht besitzen und kann mich jederzeit ganz individuell und auf direktem Wege exakt dorthin bringen lassen, wo ich möchte. Und zwar ganz entspannt alleine. Es spricht also meiner Meinung nach alles für weniger Plätze.

    Warum ich aber denke, dass der Formfaktor vom Robotaxi schlecht ist:
    Das Fahrzeug ist eher sportlich gestaltet, wodurch das Einsteigen für jeden (insbesondere für ältere oder eingeschränkten Menschen) nicht entspannt ist und es kaum Platz für Bequemlichkeit gibt.

    Meiner Meinung nach ist z.B. ZOOX (https://zoox.com/) mit dem äußeren Formfaktor des Fahrzeugs auf einem sehr guten Weg (auch wenn die Sitze innen super unbequem aussehen und es sinnloserweise 4 Sitzplätze zu geben scheint).

    Es wäre außerdem viel praktischer, wenn man sein Gepäck einfach entspannt direkt mit ins Fahrzeug nehmen könnte, anstatt erst am Straßenrand bei laufendem Verkehr hinten deinen Kofferraum ein-/ausladen zu müssen.

  17. Man kann von Elon Musk halten was man will, aber ich denke, wir brauchen mehr Menschen wie ihn. Menschen, die ihre Träume und Ideen nicht für sich behalten, sondern der Öffentlichkeit präsentieren. Wenn auch nicht alles umsetzbar sein wird, was sich solche, oft als kranke Hirne bezeichnete Typen ausdenken, sie sind ein Quell der Inspiration.

  18. Was mir sofort aufgefallen ist bei dem RoboVan und Cybercab, dass sie nicht barrierefrei sind. Wann kommt sowas endlich in den Köpfen der Menschen und in unserer Gesellschaft an. Ich bins so leid ständig und Überhall darauf hinzuweisen zu müssen. Sind wird doch mal ehrlich wir profitieren alle davon.

    • >>Was mir sofort aufgefallen ist bei dem RoboVan und Cybercab, dass sie nicht barrierefrei sind.

      In Elons Kopf schwirren vermutlich schon Dinge herum, die das Leben von „handycaped persons“ auf ein „normales“ Niveau bringen. Er muss sich um die barrierefreie Gestaltung keine Gedanken machen.

  19. Für wie Sicher die Hersteller ihre autonomen Autos halten könnte man ganz einfach über die Haftungsfrage lösen.
    Wenn ein voll autonomes Auto einen Unfall baut haftet der Hersteller.
    Ohne Personenschaden – 10k€ pro Insasse
    Leichte Verletzung – 25k€
    Schwere Verletzung (fraktur) – 100k€ & alle Behandlungskosten & Reha
    Bleibende Schäden 10 Mio € & notwendige Reha, Umbaumaßnahmen etc.
    Todesfälle 50 Mio €

    Zusätzlich natürlich alle Reparaturen oder Ersatfahrzeuge.

    Wenn das autonome Fahren wirklich so sicher ist, dürfte es kein Problem sein für die Hersteller dies anzubieten.
    Sonst ist das alles nur Marketinggeschwätz.

    Nicht falsch verstehen, ich finde die Idee von autonomen Auto grundsätzlich gut. Aber solange die Hersteller nicht selber daran glauben, dass es sicher ist steige ich da nicht ein.

    • >>Aber solange die Hersteller nicht selber daran glauben, dass es sicher ist steige ich da nicht ein.

      Die Hersteller glauben schon daran, dass autonom fahrende Autos sicherer sind. Das gilt aber nur, wenn man alle anderen Risikofaktoren aus dem Weg räumt. Wenn ein autonom fahrendes Auto alle Risikofaktoren, in erster Linie menschliche Fehlleistungen, berücksichtigen würde, dann würde es vermutlich aus Sicherheitsgründen gar nicht erst losfahren. 😉

  20. Ich kann mir das auch nicht vorstellen wo ich doch seit jahren warte das wenigstens mein tempomat endlich vernüftig funktioniert. aber wenn tesla nicht mal einen zuverlässigen tempomat – welcher auch nur bis 150 kmh funktioniert – hinbekommt, wie soll das dann autonom funktionieren. naja mal schauen, freuen würde mich ja freuen wenn meine karre mich in jedem zustand nach hause bringen könnte 😉

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