Social Network für Kurzvideos: Beme für Android erschienen

3. Mai 2016 Kategorie: Android, Social Network, geschrieben von: caschy

beme aertikel logoIm Sommer letzten Jahres sorgte Beme (gesprochen: Biem) für ein großes Oho im Netz. Beme ist ein Netzwerk, hinter dem unter anderem der Filmemacher Casey Neistat steht. Initial gab es für das Netzwerk Beme nur ein paar Invites, das Geschäft mit der Verknappung von Account-Möglichkeiten lockt kurioserweise ja immer die Leute an. Doch was macht Beme eigentlich so? Es ist ein Social Network, welches für Videos gedacht. Nutzer müssen keinen Aufnahmeknopf drücken, stattdessen geht die Aufnahme los, wenn der Näherungssensor des Smartphones verdeckt wird.

Verdeckt man den auf der Vorderseite, dann wird mit der Rearcam gefilmt, verdeckt man diesen Sensor, filmt man sich selber. Die kurzen (bis 8 Sekunden) Videos? Können nicht mit Filtern belegt werden oder geschnitten werden. Man nimmt auf und soll so möglichst ungeschnittenen und ungeschönten Eindruck in das Leben geben. Der Bildschirm bleibt dabei schwarz, man sieht also nicht auf dem Smartphone, was gefilmt wird. Man nimmt quasi so auf, wie man das Geschehen selber sieht. Und andere Nutzer? Die können auf euch reagieren – in Form eines Selfies. Ich selber habe den Spaß nie genutzt, zu öde ist da mein Leben, um irgendetwas zu zeigen – und selbst dafür könnte ich doch wohl eher Snapchat nehmen.

Nach iOS nun also auch für Android.

Wer Beme noch nie hörte und einen Eindruck braucht – es gibt da ein offizielles Erklärbärvideo:

(Danke Daki!)

Über den Autor: caschy

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