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Workspace: Google Kalender erlaubt bald das Eintragen von geteilten Arbeitszeiten und mehr

2019 hatte man bei Google dafür gesorgt, dass sich Arbeitszeiten im Google Kalender besser als solche erkennen lassen. Nun vermeldet das Unternehmen für Nutzer einer Workspace-Lizenz, dass der Google Kalender zukünftig auch in der Lage sein werde, geteilte Arbeitszeiten eintragen und anzeigen zu lassen. Dasselbe gilt für das Eintragen von sich wiederholenden Abwesenheitseinträgen (sogenannte OOO-/Out-Of-Office-Einträge). Begründet wird dieser Schritt durch Corona und den mittlerweile für viele Nutzer schon zur Normalität gewordenen geänderten Arbeitsrhythmus.

Der Vorteil jener Änderungen liegt klar darin, dass Kollegen und andere Teilnehmer sehr gut erkennen könnten, wie ihr überhaupt beruflich eingeplant seid. Das Eintragen von sich wiederholenden Abwesenheiten könne auch genutzt werden, um Teilzeitarbeit besser kenntlich zu machen oder persönliche Verpflichtungen, denen man nachgeht.

Google informiert darüber, dass das Eintragen geteilter Arbeitszeiten vorerst ausschließlich in der Web-Version erledigt werden könne. Sich wiederholende OOO-Einträge seien hingegen sowohl im Web als auch unter Android verfügbar. Die Verteilung beginnt in Teilen schon jetzt, könne sich allerdings bis zur vollen Verfügbarkeit beider Features noch ein paar Wochen hinziehen und gilt für Nutzer der folgenden Lizenzen: Google Workspace Essentials, Business Starter, Business Standard, Business Plus, Enterprise Essentials, Enterprise Standard, Enterprise Plus, Education Fundamentals und Education Plus als auch G Suite Basic, Business und Nonprofits.

Verteilung:

  • Geteilte Arbeitszeiten: Rapid Release, stufenweise ab 22. Februar 2021; Scheduled Release, verlängerter Rollout beginnt am 8. März 2021
  • sich wiederholende OOO-Einträge: Rapid Release, verlängerter Rollout ab 1. März 2021; Scheduled Release, stufenweise ab 15. März 2021

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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