Panasonic Lumix S1RII: Neue Vollformatkamera mit 44,3 Megapixeln

 

Panasonic hat die neue spiegellose Vollformatkamera Lumix S1RII vorgestellt. Sie arbeitet mit einem BSI-CMOS-Sensor mit 44,3 Megapixeln und erlaubt nicht nur 4K-, sondern sogar 8K-Videoaufnahmen – und das mit einem Dynamikumfang von 14 Blendenstufen. Als erste Kamera der Lumix-S-Serie erlaubt das neue Modell zudem Aufzeichnungen von 5.8K Apple ProRes RAW HQ / ProRes RAW auf einer CFExpress Typ B-Karte.

Der weiterentwickelte Phasen-Hybrid-AF mit Echtzeiterkennung und Tracking soll Augen und Gesichter zuverlässig und schnell erkennen sowie Motive verfolgen. Die Lumix S1RII beherrscht dabei auch Serienaufnahmen mit ca. 40 Bildern pro Sekunde. Mit der Gehäuse-Stabilisierung erreicht die Kamera eine Verschlusszeitkompensation von 8,0 Blendenstufen und mit Dual I.S., welches auch die Stabilisierung kompatibler Objektive hinzuholt, sogar 7,0 Blendenstufen im Telefoto-Bereich.

Die Panasonic Lumix S1RII wird mit der Smartphone-App Lumix Lab kompatibel sein, mit der LUTs direkt in die Kamera geladen werden können. Zusätzlich wird eine neue App namens Lumix Flow eingeführt. Diese App bietet eine Reihe von Funktionen, von der Erstellung von Storyboards und Aufnahmen bis hin zur Dateiorganisation. Neu ist, dass die Lumix S1RII das Tethering über Capture One erlaubt.

Panasonic stellt zudem den neuen Batteriegriff DMW-BG2 vor, der für die vertikale Nutzung konzipiert wurde. Der Akku im Batteriegriff kann bei eingeschalteter Kamera gewechselt werden, und der Griff unterstützt die Stromversorgung der Kamera.

Preise und Verfügbarkeit

  • Die S1RII wird ab Mitte März zum Preis von 3.599,00 € (UVP) für den Body oder 4.499,00 € (UVP) für das Kit mit dem Objektiv S-R24105 (24–105 mm / F4.0) erhältlich sein.
  • Der Batteriegriff DMW-BG2 zum Preis von 349,00 € (UVP) ist ab Mitte März erhältlich.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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