Meater Pro Duo: Fleischthermometer mit WLAN vorgestellt

Meater ist Hersteller für kabellose sowie smarte Fleischthermometer und war auch bei uns im Blog schon häufiger Thema. Mit dem Meater Pro Duo gibt es jetzt Zuwachs für die Pro-Kollektion, und zwar um ein Gerät mit zwei Sonden.

Im Meater Pro Duo stecken neben zwei Sonden, um mehrere Gerichte gleichzeitig zu kochen, eine Anbindung an WLAN sowie Cloud. Dies erlaubt es, in Echtzeit und auch außerhalb nächster Nähe, den Garfortschritt zu überwachen und den gewünschten Gargrad zu erreichen. Über die Meater-App können Nutzer die Temperaturen überprüfen und Benachrichtigungen erhalten. Zudem gibt es auch die Möglichkeit für angeleitete Rezeptvorschläge.

Jede Sonde ist mit fünf Sensoren ausgestattet sowie einem Umgebungssensor. So lassen sich Innentemperaturen bis zu 105 Grad Celsius und Umgebungstemperaturen von bis zu 550 Grad Celsius überwachen und verfolgen. Die beiden Sonden sind aus Edelstahl sowie wasserdicht und für eine Vielzahl an Zubereitungsmethoden kompatibel. Darunter auch zum Frittieren, Sous-Vide-Garen sowie über offenem Feuer. 

Der Meater Pro Duo wird per USB-C aufgeladen. Binnen fünf Minuten lassen sich zwei Stunden Nutzungszeit wiederaufladen. Mit einer Ladung von 30 Minuten sind es dann schon 24 Stunden Nutzung. Eine vollständige Aufladung soll mehr als 24 Stunden ausreichen.

Der Meater Pro Duo ist ab sofort für 219 Euro erhältlich.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: felix@caschys.blog

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12 Kommentare

  1. Was sind das für Akkus, die 550 C° aushalten können?

    • Die gibt es nicht. Mein erster Meater war nach nicht einmal 10 Einsätzen kaputt. Bis dahin war er super… aber für ein paar Einsätze ein zu teures Spielzeug

  2. Nennt mich altmodisch aber ich will beim grillen kein smartes irgendwas. Timer und normales Thermostat reichen völlig.

    Mein Smartphone begleitet mich so schon genug über den Tag.

    • Arno Nuehm says:

      Musst ja nicht auf dein Smartphone gucken.
      Meater hat ne Home Assistant Integration. Kannst z.B. Spielereien mit machen, dass deine Lampen je nach Gargrad die Farbe ändern oder was auch immer.

  3. Wer 219 Euro für ein Thermometer ausgibt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren…

    Albern.

    • Die Leute kaufen Grills für 8.000 Euro und mehr… da kann man sich so ein Thermometer schon mal gönnen. Hoffentlich wird selbiges dann auf eben diesem Grill auch in eine gute Fleischqualität gesteckt 😉

    • Als ich vor 15 Jahren angefangen habe mich ausgiebiger mit BBQ zu beschäftigen, war ich absolut der Meinung, dass man möglichst viel Technik braucht um bessere Ergebnisse am Grill zu bekommen. Mittlerweile reicht mir der alte Thermapen, mit dem ich eventuell mal die Kerntemperatur checke. Alle anderen Thermometer sind entweder kaputt oder in irgendeiner Schublade verschwunden. Die 219 Euro würde ich aktuell lieber in gutes Grillgut stecken :-).

    • Arno Nuehm says:

      Andere Menschen versaufen ihr Geld.

    • Wenn man dadurch immer ein perfektes Steak bekommt, hat es sich schon nach 20 Steaks gelohnt.

      Ich bleibe erstmal beim Sous-vide-Stick und Pfanne.

  4. Meine alten Meater tun es immer noch und kommen bei jedem Longjob zum Einsatz. Der eine so, der andere so. Unnötig darüber zu diskutieren, wer wofür sein Geld ausgibt.

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