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MagniFi 2: Neue Soundbar von Polk Audio für 499 Euro

Polk Audio hat mit der MagniFi 2 eine neue Mittelklasse-Soundbar für 5.1-Surround-Sound vorgestellt. Sie wird ab Ende Juli 2020 im Handel zu haben sein und soll 499 Euro kosten. Der Hersteller will über seine SDA-Technik (Stereo Dimensional Array) für guten Klang sorgen, denn so werden virtuelle Höhenkanäle erzeugt.

Im Lieferumfang der MagniFi 2 findet ihr direkt ein HDMI- und Optical-Kabel. Zudem sind drei Ports für HDMI 2.0 vorhanden. Wer den Klang anpassen will, kann z. B. VoiceAdjust nutzen, um bei Filmen und Serien Stimmen mehr hervorzuheben. Chromecast built-in ist mit von der Partie. Nutzt ihr einen separaten Smart Speaker, könnt ihr dann über den Google Assistant an der Soundbar Amazon Music HD, Apple Music, YouTube Music, Spotify, TIDAL, Deezer und weitere Dienste zum Streaming nutzen.

Mobile Endgeräte lassen sich auch direkt kabellos via Bluetooth verbinden. Dolby Atmos beherrscht die Polk Audio MagniFi 2 leider nicht, immerhin aber Dolby Digital und DTS. Verbaut sind bei diesem Gerät vier Breitbandtreiber (1 x 3 Zoll), zwei 0,75-Zoll-Hochtöner und ein separater 8-Zoll-Subwoofer mit Bassreflexöffnung.

Ihr habt auch die Wahl aus mehreren Equalizer-Voreinstellungen und könnt einen Nachtmodus wählen, der zwar die Dynamik reduziert, aber dafür abends die Nachbarn schont. Die Soundbar ist auch zu den Fernbedienungen der meisten CEC-fähigen TVs kompatibel. Es liegt aber auch eine eigene Remote bei. Klingt trivial, kann aber in der Praxis tatsächlich relevant sein, wie ich aus erster Hand erfahren musste: Die MagniFi 2 ist nur 5,3 cm hoch und sollte so weder das Bild noch den Infrarotsensor an einem Fernseher verdecken.

Leider unterstützt die Polk Audio MagniFi 2 kein HDMI eARC, sondern nur ARC. Die Leistung kommt insgesamt auf 200 Watt – 100 Watt für die Soundbar und 100 Watt für den Subwoofer. Die Soundbar misst übrigens 53 x 1092 x 96 mm, während der im Lieferumfang enthaltene Subwoofer auf Maße von 370 x 308 x 371 mm kommt. Polk Audio listet die Soundbar auch bereits auf seiner Website.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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