DJI Neo: Mini-Drohne wiegt nur 135 Gramm

Das Unternehmen DJI scheint vor der Vorstellung einer vielleicht für den einen oder anderen spannenden Drohne zu sein. Die DJI Neo könnte den leichtesten und vielleicht auch günstigsten DJI-Flugspaß bieten. Die 4K-fähige Drohne soll nur 135 Gramm wiegen – also um einiges weniger als die bekannte und beliebte DJI Mini SE, die 249 Gramm wiegt. Laut Leak könnte das Modell in seiner „DJI Neo Fly More Combo“, also mit zusätzlichen Batterien, Tasche, etc. um 329 Dollar kosten. Das wäre vermutlich ein Schnapper und dürfte für viele Interessierte sorgen – sofern auch die Flugzeit stimmt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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15 Kommentare

  1. Hört sich gut an – sowas mit FPV wäre ein absoluter Traum.

  2. Yachtmaster says:

    laut FCC Label einen Akku von 1435 mAh bei 7.3 Volt, geschätzte Flugzeit 15 Minuten. Also etwas mehr als der gute alte Spark.

  3. Wetten dass kaum jemand auf dem Schirm hat, dass er für den Betrieb offiziell einen kleinen Drohnenführerschein (und eine Haftpflichtversicherung) braucht?

    • Den Führerschein braucht man nicht, wohl aber eine Registrierung als UAS-Betreiber (inkl. Haftpflicht-Versicherungsnachweis).

    • Da das buchstäblich ständig beim Kauf einer Drohne oder der Recherche diesbezüglich erwähnt wird: Die Wette könnte man wohl getrost eingehen.

    • Wetten, dass Du nicht ganz richtig liegst… Man benötigt keinen Drohnenführerschein für unter 250gr, die Kenntnisse des kleinen Drohnenführerscheins werden jedoch empfohlen. Selbstverständlich gelten auch ohne diesen Führerschein die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen, 120m max Altitude, Sichtflug, etc. Nichtwissen setzt gesetzliche Regeln nicht außer Kraft.
      Registrierung + Anbringen der eID auf der Drohne (wenn Drohne Kamera hat) und Haftpflicht ist erforderlich.

      • Frage: Reicht eine normale private Haftpflichtversicherung aus (die „sollte“ ja jeder haben, da empfehlenswert) oder benötige ich eine eigenständige Versicherung für die Drohne? Kostet die Registrierung etwas?

        Also sprich, mit welchen Kosten habe ich zu rechnen?

        • Tatsächlich reist die normale Haftpflicht völlig aus.

          • Ganz dünnes Eis. Das sollte man bei seiner Versicherung nachfragen, wenn man sich nicht sicher ist. Bei mir war keine Drohne erwähnt. Allerdings kann man auch, eine Drohnenversicherung direkt abschliessen. Da hilft eine Suchmaschine seiner Wahl.

          • Nein das ist so verallgemeinernd überhaupt nicht richtig. Immer die Versicherungsbedingungen prüfen, ggf. Versicherung fragen

        • Fred Schneider says:

          Kommt auf die Haftpflicht an. Ich hab damals bei HUK24 meinen Tarif gewechselt, da mein Altvertrag noch keine Drohnen kannte. Beim neuen Vertrag waren sie mit dabei. Ich weiß gar nicht mehr, ob das überhaupt mehr gekostet hat, wenn dann nur ein paar Euro im Jahr.

          Die Registrierung beim LBA kostet 20 EUR. Dabei muss man eine Versicherungsnummer angeben. Die Versicherungsnummer der HUK24 wurde problemlos akzeptiert. Ob das überhaupt geprüft wird, weiß ich aber nicht.

        • Es ist wirklich von der Haftpflichtversicherung bzw dem Tarif abhängig. Ich habe vor einiger Zeit mal die Versicherung gewechselt, weil ich einen Dronen-Haftpflicht haben wollte und mein Versicherungsfuzzi meinte, dass das billiger ginge… schwupps hatte ich eine andere Familien-Haftpflicht, die das gleiche gekostet hat und Dronenfliegerei beinhaltet. Sogar Nebenberuflich dürfte ich fliegen laut Versicherung…
          Die vorherige Versicherung hatte Dronen komplett ausgeschlossen.
          Das LBA wird eine Liste der Versicherungstarife haben, die Dronen beinhalten. Die wollen wissen, welchen Tarif du hast und welche Vertragsnummer.

    • Naja es ist Deutschland. Das heißt es gibt zwar grundsätzlich 1000 Gesetze zu jeder möglichen Sache, die man so vor haben könnte. Der Trick ist aber, sich einfach nicht dran zu halten.

      Das war früher anders, aber naja. Die Zeiten ändern sich.

  4. Yachtmaster says:

    Drohnen-Klasse unter 250 g Startgewicht und Höchstgeschwindigkeit (horizontal) von 19 m/s

    Haftpflichtversicherung: erforderlich
    Drohnenführerschein: nein, aber Gebrauchsanweisung lesen
    Online-Registrierung: ja, wenn Drohne mit Kamera ausgestattet ist und nicht unter die Spielzeugrichtlinie fällt

  5. Ja toll, 3 Wochen nachdem ich mir eine Mini 4k gekauft habe. Die ist allerdings auch ganz nett als „immer-dabei-Drone“, passt locker zusammen mit dem Regenzeug und Proviant in die Fahrradtasche…

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