Apple Vision Pro erhält Update auf visionOS 2.4 – KI-Funktionen und neue räumliche Erlebnisse
Apple rollt ab heute das Update auf visionOS 2.4 für die Vision Pro aus. Die neue Version bringt erstmals KI-Funktionen auf die räumliche Computerplattform und führt gleichzeitig neue Möglichkeiten ein, Inhalte zu entdecken und zu teilen.
Die neuen KI-Funktionen unterstützen Nutzer bei der Kommunikation und beim Schreiben. In Apps wie Mail und Notes können Texte umgeschrieben, auf Rechtschreibung geprüft und zusammengefasst werden. Dabei lässt sich der Ton der Texte beispielsweise professioneller oder freundlicher gestalten. Mit Image Playground können Nutzer spielerisch Bilder aus verschiedenen Themen, Kostümen und Orten erstellen. Auch personalisierte Bilder auf Basis von Fotos aus der eigenen Bibliothek sind möglich. Kommt ja auch auf das iPad und das iPhone.
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Eine interessante Neuerung sind die sogenannten Genmoji – KI-generierte Emojis, die per Sprache oder Text erstellt werden können. In der Fotos-App ermöglicht die natürlichsprachige Suche das Auffinden bestimmter Momente. Nutzer können sogar eigene Filme durch Beschreibungen erstellen lassen, wobei die KI passende Fotos und Videos auswählt und diese zu einer Geschichte zusammenfügt.
Mit der neuen Spatial Gallery-App bietet Apple kuratierte räumliche Inhalte von Partnern wie Red Bull, Cirque du Soleil und Porsche an. Auch Einblicke in Apple Originals wie „Severance“ sind Teil des Angebots. Die neue iPhone-App für Vision Pro vereinfacht das Entdecken neuer Experiences und das Verwalten des Headsets.
Das Teilen der Vision Pro mit Gästen wird durch neue Funktionen vereinfacht. Nutzer können nun eine Gastsitzung über ein iPhone oder iPad starten und festlegen, welche Apps zugänglich sein sollen. Das ist richtig cool, denn vorher war das schon arg umständlich. Die Spiegelung der Ansicht ist ebenfalls per AirPlay möglich.
Neue immersive Videoinhalte runden das Update ab. Ab 4. April wird „VIP: Yankee Stadium“ verfügbar sein, gefolgt von „Bono: Stories of Surrender“ am 30. Mai. Die KI-Funktionen sind zunächst nur in englischer Sprache verfügbar und nutzen, wo möglich, lokale Verarbeitung oder gesicherte Cloud-Berechnung zum Schutz der Privatsphäre.
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