Meta plant eigenständige KI-Chat-App

Meta will seinem KI-Chatbot ein eigenes Zuhause geben: Wie CNBC berichtet, plant der Konzern eine separate App für seinen KI-Assistenten, die bereits im zweiten Quartal 2025 erscheinen könnte. Damit würde Meta in direkte Konkurrenz zu etablierten Apps wie ChatGPT, Google Gemini, Perplexity, Microsoft Copilot und Co. treten.

Bisher ist Metas KI-Assistent in Facebook, Instagram, Messenger und WhatsApp integriert – das ist hierzulande noch nicht der Fall. Eine eigenständige App könnte helfen, auch Nutzer außerhalb des Meta-Ökosystems zu erreichen. Der Chatbot beherrscht neben Textgenerierung auch Bildbearbeitung und hat kürzlich eine „Gedächtnis“-Funktion für bessere Empfehlungen erhalten.

OpenAI-CEO Sam Altman reagierte mit einem Witz auf die Nachricht mit der Ankündigung. Im April wissen wir sicher mehr.

 

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail

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Ein Kommentar

  1. Mich wundert, wieso alle dieser großen Konzerne in Silicon Valley ein eigenes LLM Modell raus bringen wollen und dabei, siehe Apple, sogar Geld ausgeben um eine Fremdfirma zu übernehmen.

    Total ineffizient, wenn alle ihr eigenes Süppchen kochen.
    Das erinnert mich an den Föderalismus in Deutschland welcher ebenso komplett ineffizient ist.

    Wieso tun sich die nicht zusammen und entwickeln gemeinsam ein großes Modell, wo alle mehr davon haben. Nutzer und vermutlich auch die Firmen.

    Am Ende heißt der große Gewinner DeepSeek, weil da alle an einem Strang ziehen.

    Sanfte Grüße

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