Glasfaserkooperation im Rheinland: NetCologne und Deutsche Glasfaser bündeln ihre Kräfte
Eine Partnerschaft im Bereich der Telekommunikationsinfrastruktur nimmt im Rheinland konkrete Formen an. Die Unternehmen Deutsche Glasfaser und NetCologne haben ihre Zusammenarbeit im Rahmen eines Open-Access-Vertrags technisch umgesetzt. Diese Kooperation ermöglicht Haushalten in den Ausbaugebieten von Deutsche Glasfaser nun auch den Zugang zu Tarifen von NetCologne.
Das Kooperationsgebiet erstreckt sich über Teile des Rheinlands, darunter der Rhein-Erft-Kreis und der Rheinisch-Bergische Kreis sowie Regionen im Umkreis von Aachen und Köln. Diese Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Schritt in der Entwicklung der regionalen Telekommunikationslandschaft, so die beiden Anbieter.
Die Bedeutung dieser Partnerschaft liegt besonders in der Vermeidung redundanter Infrastrukturen. Statt parallele Glasfasernetze aufzubauen, nutzen beide Unternehmen die vorhandene Infrastruktur gemeinsam. Diese Herangehensweise ermöglicht eine effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen und beschleunigt den Ausbau der Glasfaserversorgung in der Region.
Die technische Grundlage bildet das Open-Access-Modell, bei dem Telekommunikationsanbieter ihre Netze anderen Unternehmen zur Verfügung stellen. Durch die Partnerschaft erhalten mehr Menschen in der Region Zugang zu dieser Technologie, ohne dass dafür zusätzliche Baumaßnahmen erforderlich sind.
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