Fitbit Versa 4 vorgestellt

Fitbit hat heute drei neue Wearables vorgestellt: die Smartwatch Fitbit Sense 2, den Tracker Fitbit Inspire 3 und auch noch die Smartwatch Fitbit Versa 4. Dieses Exemplar ordnet sich unterhalb der Sense 2 ein, bringt aber dennoch einen bunten Reigen an Funktionen mit. Als Betriebssystem dient Fitbit OS. Zurück ist bei der Versa 4 der beim Vorgängermodell vermisste Druckknopf an der Seite – mit neuer Position, wo er noch besser zu erreichen sein soll.

Die Versa 4 konzentriert sich laut Fitbit ganz auf die Fitness, mit über 40 Trainingsmodi (mehr als doppelt so viele wie beim Vorgänger) am Handgelenk, inklusive neuer Optionen wie HIIT, Gewichtheben,
CrossFit und Tanzen. Aktivzonenminuten und sofortige Herzfrequenzzonen-Alarme helfen, persönliche Fortschritte zu tracken. Mit Fitbit Premium, das auch hier für 6 Monate enthalten ist, erhalten Träger außerdem Zugang zum Tagesform-Index. Je nach Tagesform gibt Fitbit Premium den Nutzern Empfehlungen, wie z. B. ein Aktivzonenminuten-Ziel oder Tipps zur Regeneration und Erholung.

Auch die Fitbit Versa 4 hat GPS an Bord und kann nicht nur den Puls, sondern auch die Sauerstoffsättigung (SpO2) des Blutes überwachen. Des Weiteren sind etwa ein Höhenmesser, ein NFC-Chip sowie Lautsprecher und Mikrofon an Bord. Dank Bluetooth 5.0 verbindet ihr das Wearable mit Smartphones mit Apple iOS und Android und könnt Telefonate direkt am Handgelenk annehmen und ablehnen. Als Akkulaufzeit sind mindestens 6 Tage angegeben. Von 0 auf 100 % wird in ca. zwei Stunden aufgeladen. Auch die Versa 4 ist bis zu 50 Metern Tiefe wasserdicht.

Für die Einrichtung und optimale Nutzung der Fitbit Versa 4 benötigt ihr abermals die Fitbit-App. Ansonsten weist der Hersteller noch darauf hin, dass eine automatische Trainingserkennung erfolgen kann, ihr über das Wearable auf Wunsch die Musikwiedergabe steuert und auch Schritte, Distanz und Kalorien erfassen dürft. Mitteilungen bei hoher und niedriger Herzfrequenz sowie die Variabilität der Herzfrequenz und Atemfrequenz teilt euch auch dieses Wearable mit. Die Blutzuckerüberwachung (nur in der App) steht ebenfalls zur Verfügung.

Die Fitbit Versa 4 ist dank NFC ebenfalls zu Fitbit Pay und dem Google Wallet (folgt noch) kompatibel. Auch die Alexa-Integration und Google Maps (folgt später) hebt Fitbit hervor. Den Always-On-Display-Modus könnt ihr ebenfalls nutzen. Im direkten Vergleich mit der Sense 2 fehlt etwa die Möglichkeit zur Schnellladung. Auch das neue Body-Response-Tracking ist hier nicht mit an Bord.

Die Fitbit Versa 4 ist erhältlich für 229,95 €, einschließlich einer 6-monatigen Premium-Mitgliedschaft (für neue oder wiederkehrende Kunden). Ab heute kann die Versa 4 vorbestellt werden. Ab diesem Herbst ist sie dann weltweit erhältlich.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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4 Kommentare

  1. Ob Fitbit die noch los wird nach dem sie ihre Ionic Kunden nu Vollendes verarscht haben und fast alle noch auf ihr Geld warten von der tollen Rückrufaktion.

  2. Frage mich warum der Google Assistent nicht mit mehr mit integriert worden ist. Google Maps und Google Wallet wird kommen aber kein Google Assistent?

    • Vielleicht weil die Nutzer den Assistenten nie verwendet haben? Und Google Wallet soll folgen… Wann, mit Versa 5? Das ist lächerlich.
      Das neue Modell hat leider wirklich keine echten alleinstellungsmerkmale.

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