Windows 10: Aspire One Cloudbook 11 und Aspire One Cloudbook 14 vorgestellt
Windows 10 ist da und diverse Hersteller bringen natürlich ihre Geräte mit dem System auf den Weg. Auch Acer reiht sich in die Riege ein, mit zwei „günstigen“ Einsteiger-Geräten will man den Markt aufmischen. Die Namen Aspire One Cloudbook 11 und Aspire One Cloudbook 14 verraten auch schon gleich die Größe der einzelnen Geräte. Windows 10 ist mit dabei und auch Office 365 Personal als Jahreslizenz ist mit an Bord. Acer setzt bei beiden Geräten auf Prozessoren von Intel, eine Auflösung von1366 x 768 Pixeln und auch auf schnelles WLAN nach 802.11ac hat man nicht verzichtet.
Beide Geräte verzichten auf Lüfter, das 11 Zoll großes Acer Cloudbook bringt es auf 1,15 Kilo, während es das 14 Zoll-Modell auf 1,6 Kilo bringt. Anschlusstechnisch packt Acer HDMI, USB3.0, USB2.0 und einen SD-Kartenleser mit rein. 2 GB Speicher sind drin, des Weiteren gibt es Konstellationen mit 32 oder 64 GB Speicher vor. Lacher des Tages: in Amerika ist das Aspire One Cloudbook 11 ab 169 Dollar zu haben, in Europa starten die Preise ab 269 Euro. Die 14 Zoll-Ausgabe kostet in Amerika 199 Dollar – und in Europa ab 299 Euro. What the….what?
Wie kommen den die bitte auf solche Preise?
Der Wechselkurs liegt doch fast bei 1:1 …
199,- + Steuern 19% + Verpackung + Zoll + Flugkosten
„Verpackung „, „Flugkosten“: Ich glaube von China bis hier ist es auch nicht teurer was zu verpacken und senden…
Leicht höhere Preise sind ja immer nachvollziehbar. Steuern, Urheberrechtsabgabe, ggf. Zoll, etc….
Aber hier hat man wohl schon den Niedergang des Euro eingepreist 😀
Ich weiß gerade nicht, worüber ich zuerst lachen soll: Den Preis oder die mickrigen 2 GB Ram. Oder die maximal 32 GB Speicher? Alles ganz schlechte Scherze, meiner Meinung nach.
Das liest sich für mich nach der Antwort auf Chromebooks. Oder eben Nachfolger von Netbooks (in Bezug auf Ausstattung/Preis). Mit meinem Acer C720 Chromebook bin ich seit einem Jahr sehr zufrieden und fragte mich gestern, ob sowas nicht auch mit Win10 Sinn machen würden. Zumal Volker Weber Win10 auf einem alten Netbook installierte und zufrieden schien http://vowe.net/archives/015138.html
Puh, dann fällt es bei mir raus, das sind ja Preise…
Der Preisunterschied scheint gerade Mode zu sein, das Moto G 3.Gen kostet in den USA ja auch nur 179 Dollar und bei uns 229€. Die Umrechnung 1 Dollar : 1Euro scheint wohl nicht mehr zu klappen bei technischen Geräten.
Eurokurs ist gesunken – vorher haben die immmer bischen beschissen – jetzt machen die es richtig. Liebe Redaktion – schon mal geguckt, ob man das für nen fuffi nicht direkt aus China, Taiwan Indien shippen kann?
@Florian @cHaOsStyle
US Preise sind ohne Mehrwertsteuer (da die unterschiedlich je nach Staat sind)
EU Preise sind stehts mit Mehrwertsteuer !
Ich warte auf die Chinesen.
Wird wohl nicht mehr lange dauern, bis von dort bessere Hardware zum günstigeren Preis kommt.
Ich persönlich wünsche mir ein W10 Tablet (~10″), mit mindestens 3-4 GB RAM.
2GB RAM ist einfach nur lächerlich, die Auflösung und der mickrige interne Speicher der vorgestellten Geräte sowieso.