Opera Mini und Opera Desktop ab sofort mit nativem Adblocker

4. Mai 2016 Kategorie: Android, Internet, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_opera_neuÜber die Entwicklerversion des Opera Desktop-Browsers hat es sich bereits angekündigt, nun gibt es den nativen Adblocker auch in Opera Mini und in der normalen Desktop-Version. Der Nutzer soll auf die Installation von Adblock-Erweiterungen verzichten und dadurch einen noch größeren Geschwindigkeitsvorteil und weniger Datenverbrauch erfahren. Um 40 Prozent schneller sollen die Seiten bei Nutzung des Blockers laden, hinzu kommen die bis zu 90 Prozent eingesparten Daten aus dem Turbo-Modus im Fall von Opera Mini. Unter iOS kann der Adblocker unter den Einstellungen für den Turbo-Modus aktiviert werden, unter Android ist dies bei beiden Spar-Modi möglich.

4 Millionen Apps im Wert von 17 Millionen Dollar: App-Raubkopierer bekennen sich schuldig

3. Mai 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier
Apps Artikel LogoArrrr, Matey! Software-Piraten haben es nicht leicht, nicht einmal dann, wenn sie nur Android-Apps zum kostenlosen Download anbieten. Denn Apps sind ein großes Geschäft mit hohen Umsätzen, die natürlich ausbleiben, wenn keiner mehr für die Apps bezahlt. Der tatsächliche Schaden ist, analog zu den Bereichen Film und Musik, nicht bezifferbar. Denn niemand kann sagen, wie oft eine kostenlos heruntergeladene App tatsächlich verkauft worden wäre. Das hält Ermittler natürlich nicht davon ab, gegen Betreiber von Downloadportalen mit raubkopierten Apps vorzugehen. Der erste Fall von App-Piraterie wurde nun quasi abgeschlossen, die beiden Angeklagten bekannten sich schuldig. Sie werden für die Verbreitung von mehr als 4 Millionen Apps im Wert von 17 Millionen Dollar verurteilt.

AdBlock Plus will gemeinsam mit Flattr Geld von den Lesern an die Verlage weiterreichen

3. Mai 2016 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: André Westphal
artikel_adblockplusEs gibt Geschichten, die könnten ein Aprilscherz sein, so kurios klingen sie. Das gilt auch für die neue Zusammenarbeit des umstrittenen Werbeblockers AdBlock Plus mit Flattr. AdBlock Plus genießt einen zweifelhaften Ruf, da das Unternehmen dahinter, Eyeo, sich über das Durchlassen von „Acceptable Ads“ finanziert. Im Klartext können Werbeanbieter Geld an Eyeo zahlen, um ihre Anzeigen durchzudrücken. Behält man das im Kopf, klingt sehr „überraschend“, dass Eyeo nun mit Flattr kooperiert, um Geld von den Nutzern einzusammeln und an die Verlage bzw. Anbieter von Content weiterzuleiten.

Outbank ab Sommer kostenlos für alle mit weniger als 10 Bankzugängen

3. Mai 2016 Kategorie: Android, Internet, iOS, geschrieben von: Sascha Ostermaier
outbankIconOutbank hat bereits einige Versionen hinter sich gebracht und auch mehrere Finanzierungsmodelle ausprobiert. Aktueller Stand ist ein Abo-Modell, das nach der Umstellung von der Einmalzahlung logischerweise nicht nur Lob erntete. Mit dem neuen Outbank wird sich das erneut ändern, alle Nutzer werden automatisch alle Funktionen kostenlos erhalten, wenn sie denn bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Wie man einem Tweet von Outbank entnehmen kann, wird Outbank künftig nur dann kosten, wenn man mehr als 10 Bankzugänge nutzt. Das dürfte bei vielen Privatnutzern dicke ausreichen, um Outbank kostenlos zu verwenden.

WhatsApp in Brasilien gesperrt, Verschlüsselung bleibt trotzdem

3. Mai 2016 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von: Sascha Ostermaier
whatsapp artikel logoWährend in den USA und anderen Ländern gewisse freiheitliche Regeln herrschen, die auch verschlüsselte Dienste erlauben, gibt es auch Länder in denen das nicht so ist. Hier müssen Anbieter von verschlüsselter Kommunikation dann entweder mit den Behörden zusammenarbeiten (sprich: die Verschlüsselung auf Wunsch aufheben) oder sie können ihre Dienste nicht mehr länger anbieten. Aus diesem Grund zog sich BlackBerry seinerzeit aus Pakistan zurück, aus diesem Grund ist WhatsApp nun in Brasilien gesperrt. Jan Koum, Gründer von WhatsApp äußert sich via Facebook zu der Sperre und verweist auch gleich noch einmal auf die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die WhatsApp nicht einmal die Möglichkeit gibt, Inhalte auszulesen.

Auswertung April-Umfrage: 75 Prozent der Leser würden auf Tuner und Smart im TV verzichten

2. Mai 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier
amplogoUnsere April-Umfrage ist ein sehr gutes Beispiel dafür, warum Umfragen innerhalb bestimmter Personengruppen nicht repräsentativ sind. Wir wollten von unseren Lesern wissen, ob die bei ihrem TV-Gerät auf den Tuner und auch auf die smarte Oberfläche verzichten würden. Streamingboxen oder Spielekonsolen sorgen für Inhalte auf den TV-Geräten. Lineares Fernsehen, das einem festen Sendeplan folgt, passt nicht mehr in die Gesellschaft, die alles dann verfügbar haben möchte, wenn man es selbst möchte. Vizio brachte bereits TV-Geräte, die ohne Tuner und smarter Oberfläche kommen, sich also gar nicht mehr so ohne weiteres mit dem Kabelnetz oder der Sat-Schüssel verbinden lassen.

Yomo: App-Konto mehrerer Sparkassen soll im Herbst starten

2. Mai 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_iphone_frauYomo – Kurzform für „Your Money“ – so soll die Antwort auf Number26 von mehreren Großsparkassen heißen. Traditionelle Banken haben ein Problem, jüngere Nutzer, die mit dem Konzept Bank nichts mehr anfangen können. Sie wollen schnelle Lösungen, sie benötigen keine Bankfiliale, das Konto ist das Smartphone. Wie gefragt modernes Banking ist, zeigt Number26, die quasi von 0 auf 100 gingen und zumindest nach außen keine Probleme haben, neue Kunden zu generieren. Das merken auch die klassischen Sparkassen, die eher auf regionale Stärken setzen statt den Kunden global zu erfassen. Was auch für Streit innerhalb der Sparkassen sorgen soll.

Tab Text für Chrome speichert und synchronisiert Notizen direkt im Browser

2. Mai 2016 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: André Westphal
tab text logoTab Text ist eine neue Erweiterung für den Browser Google Chrome, die ganz frisch in der Version 0.0.1.0 am 21. April 2016 erschienen ist. Gerade einmal 370 KByte benötigt die Erweiterung und erfüllt in erster Linie eine so simple wie nützliche Funktion: Jedes Mal wenn ihr in Chrome einen neuen Tab öffnet, erscheine eine einzelne Seite, in die ihr Notizen einfügen könnt. Alles was ihr auf das Blatt schreibt, wird anschließend gespeichert und geräteübergreifend synchronisiert. Das kann also eine nützliche Hilfestellung sein, wenn ihr auch schnell am Notebook unterwegs etwas notieren wollt, um Zuhause am Desktop direkt weiter zu arbeiten.

Google: So bekommt Ihr Eure Outlook-Daten in die Cloud

1. Mai 2016 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: Oliver Pifferi
artikel google logoWer in Sachen E-Mail, Kalender und Kontakte im Google-Universum unterwegs ist und sich an das Drumherum gewöhnt hat, wird wenig ändern wollen. Die ein oder andere Sache vermisst man dabei aber möglicherweise doch, beispielsweise die Möglichkeit, seine eigene E-Mail-Adresse bei Google – und das nicht nur als Alias – zu nutzen. Abhilfe schaffen kann können hier die „Google Apps for Work“ und auch, wenn diese kostenpflichtige Lösung eher in Richtung Unternehmen abzielt, dürften die beiden angebotenen Pläne für auch viele User interessant sein: Hier kann dann immerhin die eigene Domain in die E-Mail-Adresse(n) integriert werden.

Immer wieder sonntags KW 17

1. Mai 2016 Kategorie: Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier
artikel_sonntagWir haben den ersten Mai, die Chancen stehen gut, dass ihr in selbigen hinein getanzt habt. Umso erfreulicher, dass Ihr nun hier seid, um die Wochenzusammenfassung zu lesen, falls etwas in der Fülle der News untergegangen ist. Die Woche war relativ ruhig, was natürlich nicht heißt, dass nichts los war. Quartalszahlen gab es von den Herstellern und Diensteanbietern, fast alle haben mit Absatzrückgängen zu kämpfen. Zumindest die, die seit Jahren vorne mit dabei sind. Leichter haben es das die aufstrebenden Marken wie Huawei, die sich über zweistellige Wachstumsraten freuen können. Verdient wohlgemerkt, selten konnte man so eine positive Entwicklung bei einem Hersteller miterleben, wie das bei Huawei der Fall ist. Vom Billigheimer zum Premiumanbieter und das alles über einen sehr kurzen Zeitraum. Apple, Samsung, LG, HTC – sie alle können im Moment nur neidisch nach China schauen, sofern es um die reine Absatzerhöhung geht.



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