Open Source-Software holt WhatsApp Web auf den Rechner

22. Juni 2015 Kategorie: Apple, Linux, Windows, geschrieben von: caschy

Seit dem Auftauchen von WhatsApp Web hat sich einiges in Sachen der Clients getan. Zahlreiche Wrapper für diverse Betriebssysteme haben seitdem das Licht der Welt erblickt, über einige haben wir in der Vergangenheit bereits berichtet. Bislang ist es nicht direkt möglich, iOS mit WhatsApp Web zu verheiraten und auch WhatsApp Desktop umschifft dies nicht.

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Apple Watch ist ein Entwicklermagnet

22. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Die goldene Variante des iPhone sorgte anfangs noch für Häme, mittlerweile gibt es kaum noch Hersteller, die keine Version ihrer Smartphones in Gold anbieten. Warum Apple überhaupt auf Gold setzte? Wegen China, dem für Apple mittlerweile großen Markt, der zusammen mit Taiwan und Hong Kong für 29 Prozent von Apples Umsätzen sorgt und somit der zweitgrößte Markt für das Unternehmen ist. Das verriet Tim Cook in einem Interview mit der chinesischen Ausgabe der Bloomberg Businessweek. In China ist Gold sehr populär, Apple zieht solche Dinge bei der Entscheidung einer Farbe durchaus in Betracht.

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Apple: Patentantrag könnte auf bessere Geräteoptik hindeuten

22. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Apple setzt seit dem iPhone 5 (wie schon beim ersten iPhone) auf ein Unibody-Gehäuse aus Metall. Dieses hat den Nachteil, dass es nur mit Unterbrechungen für Antennen verbaut werden kann. Waren es beim iPhone 5 und 5S noch Glaseinlagen, die für die Funkdurchlässigkeit sorgten, sind es beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus schmalere Kunststoffstreifen auf der Rückseite der Geräte. Das sieht zwar live weniger schlimm aus als auf Bildern, ein optisches Highlight sind diese Streifen aber dennoch nicht (zudem sind sie verdammt schnell mit Kratzern versehen).

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Apple entlohnt nun doch Künstler in der Testphase von Apple Music

22. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: caschy

Es gibt Neuigkeiten im Fall Apple Music. Nachdem es hieß, dass Apple die Künstler in der dreimonatigen, für den Kunden kostenlosen Testphase nicht entlohnen wird, scheint sich das Blatt zugunsten der Künstler zu wenden. Zahlreiche Lobbyverbände und Künstler hatten in der Zwischenzeit gegen Apple Music Stimmung gemacht, darunter auch Verbände aus Deutschland und aktuell auch Taylor Swift, die erklärte, warum sie ihr aktuelles Werk nicht bei Apple Music anbietet. Nun meldete sich Eddy Cue, Senior Vice President bei Apple und zuständig für die Onlinedienste, via Twitter zu Wort.

Apple Music

Apple Music: Taylor Swift zieht Album „1989“ aus dem Katalog

21. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Pascal Wuttke

Kaum ein Musik-Streaming-Dienst schlug bislang solche Wellen wie Apple Music. Und das, obwohl es den Service offiziell noch gar nicht gibt. Dass Apples Musikdienst wohl nicht das Rad neu erfunden hat, darüber sind wir uns wohl alle einig. Die Diskussion gab es in den letzten Wochen zuhauf und dürfte uns allen zu den Ohren rauskommen. Dennoch kann ich mir einen kleinen persönlichen Kommentar nicht nehmen lassen.

Apple Music

Apple: XARA-Sicherheitslücke wird geschlossen, Anfang bereits gemacht

20. Juni 2015 Kategorie: Apple, Backup & Security, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Eine massive Sicherheitslücke wurde diese Woche für OS X und iOS aufgedeckt. Diese erlaubt es Apps, Daten von anderen Apps auszulesen und auch auf Einträge im Schlüsselbund zuzugreifen. Obwohl Apple sechs Monate Zeit hatte, gab es bis zur Veröffentlichung der Lücke keinen Fix für das Problem. Den gibt es auch jetzt noch nicht, Apple arbeitet aber bereits an einer Lösung.

Apple

Creatable Mac Bundle im Juni: 10 Apps für OS X

20. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Auch von Creatable gibt es ein neues Bundle für Mac-Nutzer. Wie immer gibt es 10 Apps, die Ihr erhaltet, falls Ihr mehr als der Durchschnitt bezahlt. Dieser bewegt sich aktuell bei unter 10 Dollar, sodass bei Interesse an den Apps durchaus Sparpotential geboten ist. So ist zum Beispiel auch das beliebte WindowTidy im Bundle enthalten, dies allein kostet im Mac App Store bereits 8 Euro.

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Apple startet iMac-Austauschprogramm für 3-TB-Festplatten bei 27″-Modellen

19. Juni 2015 Kategorie: Apple, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Und da ist das nächste Austauschprogramm von Apple. Traf es neulich die Beats Pill XL Bluetooth-Lautsprecher, sollten diesmal iMac-Nutzer aufhorchen. Solltet Ihr zwischen Dezember 2012 und September 2013 einen 27 Zoll iMac mit 3 TB Festplatte gekauft haben, könnt Ihr diesen eventuell austauschen. Wie Apple mitteilt, ist es in seltenen Ausnahmefällen möglich, dass es unter bestimmten Bedingungen zu Ausfällen kommen kann. Apple bietet einen Austausch der Festplatte bei Apple oder einem autorisierten Apple Service Provider an.

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Apple informiert Nutzer eines solchen Systems per E-Mail, wenn diese ihren iMac registriert haben. Wer der Meinung ist ein Betroffener zu sein, kann auf der Supportseite zu diesem Thema auch anhand der Seriennummer überprüfen, ob der eigene iMac für einen Austausch der Festplatte berechtigt ist. Auf dieser Seite erklärt Apple auch, wie die Vorgehensweise für einen Austausch ist.

Apple Watch: neue Version mit FaceTime-Kamera und unabhängiger vom iPhone?

18. Juni 2015 Kategorie: Apple, Wearables, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Die Apple Watch ist gerade einmal seit zwei Monaten auf dem Markt, da geht es schon mit Informationen zu einem Nachfolgemodell los. Die neue Version von Apples Wearable soll demnach mit einer FaceTime-Kamera ausgestattet sein, die sich am oberen Rand des Gehäuses befindet. Das verwundert weniger, immerhin wird Apple mit watchOS 2 bereits die Möglichkeit für FaceTime Audio bieten. Damit würde man übrigens genau andersrum den FaceTime-Weg beschreiten. Auf dem iPhone gab es zuerst FaceTime Video, erst danach kam die reine Audio-Komponente.

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Verband unabhängiger Musikunternehmen beklagt sich in offenem Brief über Apple Music-Verträge

18. Juni 2015 Kategorie: Apple, Internet, geschrieben von: Sascha Ostermaier

Apple Music wird derzeit heiß diskutiert. Nicht nur bei den Nutzern, sondern auch bei den Künstlern und Musikvermarktern. Drei Monate lang bietet Apple seinen Kunden das Streaming kostenlos an, in dieser Zeit erhalten Künstler und Labels keine Vergütung von Apple für die gestreamten Titel. Als Ausgleich gibt es später einen leicht höheren Anteil (im Durchschnitt 73 Prozent) an Ausschüttung als bei der Konkurrenz, außerdem geht Apple davon aus, dass wesentlich mehr zahlende Kunden gewonnen werden können als bei anderen Streamingdiensten.

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