Microsoft Xbox One X: Der zweite Blick hat sich gelohnt

Am Launchtag der Xbox One X hatte ich unter Hochdruck einen ersten Bericht zur Spielekonsole abgeliefert. Leider hatte ich entsprechend wenig Zeit mich mit der Konsole zu beschäftigen: Ja, ich konnte einige Spiele antesten, kurz schauen, ob die Filmwiedergabe funktioniert, aber so einige Details wie die Lautstärke bei längeren Spielesitzungen nicht antesten. Mittlerweile ist die Xbox One X mehr als eine Woche auf dem Markt und ich habe das gute Stück etwas mehr durch die Mangel genommen. Ein paar lobenswerte Aspekte aber auch Kritikpunkte sind mir dann tatsächlich noch zur Ergänzung aufgefallen – auch im Vergleich zum Launch der Sony PlayStation 4 Pro.

So erinnere ich mich, dass zum Start der PS4 Pro noch relativ wenige Games mit Pro-Unterstützung verfügbar gewesen sind und auch nicht einmal jeder neue Triple-A-Blockbuster ein Herz für Sonys Konsole hatte. Hier sehe ich die Xbox One X besser positioniert: Die Liste der Neuerscheinungen und des Backktalogs mit Xbox-One-X-Unterstützung ist lang und vielseitig.

Subjektiv wirkt der Launch der ersten Spiele, vielleicht auch aufgrund der Erfahrungen, die Entwickler schon mit der PS4-Pro-Anpassung bereits erhältlicher Titel machen konnten, runder. „Assassin’s Creed: Origins“ etwa läuft nicht nur in einer höheren Auflösung und mit besserer Bildqualität als die Standardvariante für die Xbox One S, sondern liefert auch eine stabilere Framerate. Da gab es bei Erscheinen der PS4 Pro leider auch Negativbeispiele mit durchwachsener Performance.

Mittlerweile konnte ich, trotz ausgepumpten Budgets, dank eines freundlicherweise von Microsoft zur Verfügung gestellten Testmusters auch „Forza Motorsport 7“ unter die Lupe nehmen. Microsoft bewirbt das Spiel wegen seiner nativen 4K-Auflösung und der Darstellung mit 60 fps ja als Vorzeigetitel. Obwohl ich eigentlich mehr der RPG- und Action-Adventure-Spezi drin, mochte ich schon „Forza Motorsport 6“ sehr gerne. Hui, und da legt der Nachfolger dann aber wirklich deftig eins drauf. Das hervorragende Gameplay gar nicht berücksichtigt, ist das Spiel technisch extrem beeindruckend. Ich hätte jedenfalls nicht mehr damit gerechnet ein Spiel mit nativen 3.840 x 2.160 Bildpunkten und 60 fps an dieser Konsolengeneration zu erleben.

Heftig ist aber auch hier das Update, dass ich nach der ohnehin langwierigen Installation von Disk (über 40 GByte) noch herunterladen musste: Über 60 GByte wollten aus dem Netz gesaugt werden. Wie ich auch in meinem ersten Erfahrungsbericht angedeutet hatte, wird die Festplatte da bei wenigen Spielen schnell prall gefüllt sein. Allerdings kann ich persönlich leben, auch wenn mich die riesigen Updates daran erinnern, dass ich gerne eine schneller Internetanbindung hätte.

„Forza Motorsport 7“ in 4K zu zocken, macht allerdings wirklich Laune. Wenn selbst ich als Gelegenheits-Rennspieler hier begeistert werde, glaube ich, dass das Spiel in dieser Qualität durchaus für manche Xbox-Fans das Zünglein an der Waage sein könnte, wenn es um die Anschaffung einer Xbox One X geht. Was mich abseits der technischen Qualität bei diesem Game aber immer noch etwas enttäuscht: Die Entwickler von Turn 10 Studios sollten den Karambolagen-Fans wie mir mal mehr Futter geben. Denn die Schadensmodelle sind immer noch sehr eingeschränkt.

Ansonsten ist „Forza Motorsport 7“ aber ein exzellenter Start in die Welt der Xbox One X und sollte von frischgebackenen Besitzern der Konsole definitiv allein als technisches Demonstrationsmaterial in den Blick genommen werden.

Auch „Assassin’s Creed: Origins“ habe ich mich noch weiter gewidmet. Das Spiel mit seinem neuen Schwenk Richtung Action-Adventure ist die Frischzellenkur, welche die Marke nötig hatte. So hatte ich zuletzt mit „Assassin’s Creed: Brotherhood“ so viel Spaß innerhalb dieser Serie. Da ich hier tatsächlich einmal nächstens ca. vier Stunden am Stück gezockt habe und die Zeit aus dem Blick verlor, konnte ich auch mehr Eindrücke zur Lautstärke der Xbox One X sammeln.

Hier rutschte mir dann wirklich nur ein ehrfürchtiges „Wow!“ raus: Selbst nach mehreren Stunden erschien mir der Lüfter nahezu genau so leise wie im Idle-Betrieb. Ich muss schon direkt an die Konsole gehen, um ihn wahrzunehmen. Microsofts Vapor-Chamber-Kühllösung scheint ein Volltreffer zu sein.

In „Mittelerde: Schatten des Krieges“ ergab sich ein ähnliches Bild: Die Xbox One X blieb selbst bei geringer TV-Lautstärke bei 2 m Sitzabstand unhörbar. Damit ist die Xbox One X in meinem Fall leiser als die PS4, PS4 Pro und Xbox One S, welche ich bisher besessen habe – trotz der höchsten Leistung. Kühllösungen sind ein heikles Thema, denn sie müssen in Konsolen platzsparend sein, effizient arbeiten und im Idealfall dennoch leise operieren. Beim zuletzt genannten Aspekt sind die Hersteller leider oft am ehesten gewillt Kompromisse einzugehen. Zum Glück hat Microsoft jenes bei der Xbox One X offenbar vermieden.

Kritikpunkte sind mir dennoch in meiner bisherigen Nutzung ebenfalls aufgefallen. Einer ist das Dashboard. Sorry, Microsoft, aber da fällt mir nur ein Wort ein: Chaos. Wo bei Sony alles simpel und aufgeräumt ist, muss ich im Xbox Dashboard mal oben im Menü rumhampeln, dann auf mein Profil gehen, um z. B. meine Update- Spracheinstellungen anzupassen oder die Konsole auszuschalten und dann wieder mitten im Bild herumwurschteln, um etwa im Kachel-Wirrwarr ein Spiel zu starten. Dazu kommen auch kleinere Bugs, die zwar einen gewissen Humor versprühen, aber doch sehr irritieren.

So scheint Microsoft es irgendwie blöd zu finden, dass ich als Wohnsitz Deutschland angebe, aber das System auf Englisch betreiben möchte. „Das treiben wir dem schon aus“, scheint man sich in Redmond zu denken. Denn für die nachträglichen Sprach-Downloads bei Spielen schlägt mir das System immer Russisch vor. Warum die Xbox One X mich also nach Osteuropa versetzen möchte, weiß ich leider nicht. Abhilfe schuf in meinem Fall als Wohnsitz nun auch noch Großbritannien zu nennen – man raubt mir also komplett den Patriotismus.

Dann ist da noch das Problem mit der Wiedergabe von Ultra HD Blu-rays: Letzten Dienstag konnte ich leider nur kurz die Filmwiedergabe antesten und da fiel es mir aufgrund des Zeitdrucks nicht auf. Aber tatsächlich gibt es mit der Luminanz Probleme. Schwarz sieht eher nach Grau aus und es gibt generell Probleme mit der Farbdarstellung. Die kräftige, plastische Darstellung, die ich bei den selben Filmen noch an der Xbox One S ausmachen konnte, etwa bei „X-Men: Apocalypse“, vermisse ich kurioserweise an der Xbox One X.

Microsoft will diese Kinderkrankheit durch ein Update beheben, aber aktuell ist das noch ein Ärgernis. Ich habe beispielsweise hier im Regal die Ultra HD Blu-ray zu „Wonder Woman“ und „Ich – Einfach unverbesserlich 3“ stehen und wollte beide Streifen an der Xbox One X genießen. Nun warte ich allerdings lieber auf das angekündigte Firmware-Update, da ich beide Filme gerne in bester Qualität zelebrieren wollte. Eine kleine Enttäuschung ist das erst einmal schon.

Was aber am Ende nun für mich am wichtigsten ist: Ich habe mir die Microsoft Xbox One X genau wie einige von euch für hart verdiente 499 Euro im Handel gekauft. Da hat man ja immer schnell ein subjektives Gefühl und fragt sich selbst – hat sich die Investition gelohnt? Denn nach meinem Spontankauf der Nintendo Switch folgte schnell die Ernüchterung. Und auch die Xbox One S war im Nachhinein für mich tendenziell eher ein Fehlkauf – da die Konsole von mir am Ende eher als Ultra-HD-Blu-ray-Player beansprucht wurde. Es fehlten mir die spannenden Exklusivtitel. Multiplattformtitel wiederum zockte ich stets an der der PS4 Pro.

Doch das Schicksal der Xbox One S wird die Xbox One X nicht ereilen: Die niedrige Betriebslautstärke und die für eine Konsole massive Leistung sind eine tolle Sache. Zumal die Nachrüstung bereits veröffentlichter Spiele bisher besser verläuft, als zum Start der PS4 Pro. Außerdem steht für mich jetzt schon fest, dass ich kommende Triple-A-Titel wie „Anthem“, „Red Dead Redemption 2“ oder „Far Cry 5“ definitiv an der Xbox One X spielen möchte. Das macht die PS4 Pro keinesfalls überflüssig, denn Spiele wie „God of War“, „The Last of Us: Part II“ oder „Spider-Man“ sind die Trumpfkarten von Sony. Und auch ein JRPG wie „Ni No Kuni 2: Schicksal eines Königreichs“ rechtfertigt es schon alleine, die PS4 Pro in Ehren zu halten.

Aber am Ende hat Microsoft mit der Xbox One X viele Fehler der Vergangenheit ausgebügelt und eine durchdachte Konsole veröffentlicht, die als Mid-Generation-Refresh aus meiner Sicht neben der Xbox One S ihre Daseinsberechtigung hat. Ich hoffe inständig, dass Entwickler die Xbox One X weiter bzw. noch stärker intensiv unterstützen, denn dann werde ich mich auch die nächsten Jahre gerne weiter als überzeugter Konsolero fühlen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Ich wiederhole mich leider aber ich kann die Euphorie bei 50-54 Watt Stromverbrauch im idle nicht teilen und im Spielbetrieb sowieso nicht da soll sie bis 170 Watt brauchen. Sogar im Spielemenü zieht die Xbox fast 100 Watt und im Standby zwischen 15 und 25 Watt. Das ist mir eindeutig zu viel. Da muss noch einiges passieren damit sie mich überzeugt. Als Technikfreak ist ein hoher Stromverbrauch ein nogo. Dennoch viel Spaß damit. Schade das du mit der Switch nich warm wurdest, derzeit zocke ich Mario und bin sehr begeistert davon. Die Switch braucht angenehme 15 Watt Strom. Zwar kein 4k dafür aber Spielspaß.

  2. > Microsoft will diese Kinderkrankheit durch ein Update beheben, aber aktuell ist das noch ein Ärgernis
    Das Update ist schon lange draußen. Schau mal in den Einstellungen, ob es dir angeboten wird.

  3. Toller Artikel. Gefällt mir extrem gut. Liest sich nicht wie Werbung oder als würdest du sie runtermachen.

    Habe gestern meine zweite Scorpio von Amazon.fr bekommen und heute mal alles eingerichtet, runtergeladen und bisschen angetestet.
    Während bei meiner ersten Scorpio noch der Lüfter rasselte, ist diese jetzt auch kaum zu hören. Jetzt fehlt nur noch der 4K Fernseher. Bereue den Kauf auch auf gar keinen Fall.

  4. Hier ein wirklich sehr gutes Video Review:

    https://www.youtube.com/watch?v=j82JoQ62jnY

  5. @Legomio: die PS4 pro verbrät 150 Watt wenn mich nicht alles täuscht. Somit tun sie da beide Konsolen nicht viel. Und wenn du die XBox one X ohne schnelles Hochfahren betreibst, sondern komplett herunterfahren, liegt der Verbrauch bei den üblichen 1-2 Watt. Eine PS4 ist da nicht effizienter.

    @Autor: die one lässt sich doch ratzfatz ausschalten, ohne durch Menüs klicken zu müssen. Einfach den Xbox Button auf dem Controller länger gedrückt halten.
    Und zu deinen Spielen kannst du ebenfalls ganz schnell kommen wenn du nicht auf dem Hauptschule bist: einfach den Xbox Button ein mal drücken. Unter dem markierten Button Startseite findest du darunter links einen Button, der sich „Meine Spiele und Apps“ nennt. Dann landest du sofort in der Übersicht, egal ob du dich im Store, in einem Spiel oder sonstwo befindest 😉

  6. Ich kann an der One X nichts finden. Hab heute mal die Xbox wieder gestartet 6 Stunden lang wurde fleißig geupdated und sie wird denke ich noch einige Tage oder mehr brauchen bis die 98 Updates installiert wurden. Sie war 2 Monate vom Strom.

    Wenn ich jetzt die One X hätte, würde er mir wohl noch weitere 60 Updates anzeigen.

  7. Der Stromverbrauch der One X soll im Energy Saving Modus unter 1 Watt betragen. Bei Instant On, ohne das Patches/Updates geladen werden, sollen es 10 sein. Wenn die Konsole an ist und einfach vor sich hinläuft (Ilde), sind 50 Watt doch ok. Wenn ich meinen PC einfach so laufen lasse, frisst der doch deutlich mehr.

  8. @tenograd: das gleiche Problem hättest du auch bei der PS4 wenn die so lange nicht eingeschaltet gewesen wäre. Dass ist leider heutzutage üblich…Ist auf Smartphones mit den apps ja auch nicht besser. Leider.

  9. Patrick Calprainn says:

    Zwei Kritikpunkte kann ich aber nicht ganz nachvollziehen:
    1. in den Einstellungen kann man sehr wohl als Land Deutschland wählen und die Sprache der Konsole auf Englisch stellen.
    2. bei einem längeren Druck auf denn Xbox Button des Controller lässt sich die Konsole innerhalb von 2 Sekunden ausschalten, ohne das man erst im Menü ”rumwurschteln“ muss.

  10. Ernsthaft? Was interessiert der Stromverbrauch bei einer Konsole die allein schon 500€ kostet und jedes gerad veröffentlichte Spiel weiterhin mindestens 50€?!
    Das Bild- und Tonausgabegerät verbraucht vermutlich ebenfalls Strom. Und da ich ungern bei Kerzenschein zocke wird das Zimmerlicht auch mit dazu gezählt. Immerhin sind dort sparsame LEDs verbaut.
    Der Stromverbrauch ist mit unter 200W völlig okay.

  11. André Westphal says:

    Mit dem Menü habt ihr an sich recht, das stimmt – aber ich finde die ganze Menüführung schon sehr konfus – mag aber auch teilweise einfach die PlayStation-Konditionierung der letzten Jahre sein :-).

    @Patrick Calprainn

    Ja, es geht mit der Sprache, schrieb ich ja auch. Aber bei mir taucht der Bug auf, dass mit dann eben als optionale Sprachdownloads immer als erstes Russisch vorgeschlagen wird. Oder als ich z. B. „Assassin’s Creed: Origins“ das erste Mal installierte, prangte der Spieletitel zunächst auch in kyrillischer Schrift im Dashboard :-D. Erst als ich auch meinen Wohnsitz auf UK änderte, hörte das auf. Irgendwie mag die Konsole es in meinem Fall nicht, wenn ich Wohnsitz Deutschland mit Sprache Englisch kombiniere. Ob das bei mir ein spezieller Bug ist oder mehr Anwender betrifft, kann ich natürlich schwer einschätzen.

  12. „Über 60 GByte wollten aus dem Netz gesaugt werden“.
    Ich bin die Generation, die nicht von Anfang an mit dem Internet zu Hause, jedoch mit dem PC aufgewachsen ist (Stichwort BTX > Bildschirmtext)
    Früher hätte es sich kein Publisher leisten können, unfertige oder grob fehlerbehaftete Spiele auf den Markt zu bringen, da eskaum die Möglichkeit gab, nachträglich Fehler auszubügeln oder Updates nachzuliefern (tlw. auf Disketten, später auf CD nachgeliefert).
    Grundsätzlich finde ich die Möglichkeit o.k., Spiele nachträglich durch Updates aufzupolieren. Aber: ein Spiel zu veröffentlichen und sofort mit einem riesigen Update zu versehen, klingt eher danach, dass hier auf Teufel komm raus etwas Unfertiges auf den Markt gebracht werden mußte.
    Und wir Verbraucher lassen uns das alles gefallen!? Was macht denn ein Gamer, der in der tiefsten Provinz mit Schnarchi-Internet auskommen muss? Eine Konsole und die Spiele sollten grds. auch ohne Internetanbindung voll funktionieren können.

    Mein Austausch XBOX ONE X ist zwischenzeitlich eingetroffen, nachdem die Scorpio nach 2 Tagen kein Bild mehr ausgegeben hat. Jetzt muss ich mich mit dem XBOX Serviceteam auseinandersetzen, da sie mir zum Austausch nicht die Scorpio geliefert haben, sondern nur die „normale“ XBOX ONE X. Der Wertunterschied beträgt in Fankreisen immerhin rd. 150.-€. Da möchte ich mich nicht einfach so abspeisen lassen.

  13. Ich sehe es fast ähnlich wie im Artikel geschrieben, jedoch verstehe ich den Hype um Exklusivtitel nicht! Ich spiele die Games die mir Laune bereiten, Battlefield 1, Rocket League usw! Da ist es mir egal ob das jeder spielen kann oder nicht! Zur Aussage wegen den Stromverbrauch kann ich nur den Kopf schütteln, wer Leistung will, muss damit rechnen das dafür auch mehr Strom von Nöten ist! Ein PC mit ähnlicher Leistung braucht sicherlich mehr!

  14. Ich habe die X jetzt seit 10 Tagen und bin zufrieden. Es ist meiner erste Konsole, bisher war ich der Mac-Spieler. Durch meine Kinder ist meine Zeit kostbar, daher wollte ich es einfach und schnell haben. DIe Grafik solte auch passen. Da blieb aktuell nur eine Konsole übrig. Es gibt noch andere Rahmenbedigungen die den Rahmen sprengen würden. Jeder hat andere ansprüche. Durch die Sauna im Keller ist mir der Stromverbrauch so etwas von egal. Bei mehr als 6500kwh fällt die X nicht ins Gewicht.

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