Google Stadia: Ein Ersteindruck zur Founder’s Edition

Am 19. November startete Google seinen neuen Cloudgaming-Dienst Stadia. Eine Milliarde neue Spieler möchte Google damit erreichen, das war das ausgelobte Ziel zur Vorstellung des Dienstes seinerzeit. Der Start verlief etwas holprig, die wenigsten Besteller der Founder’s Edition haben ihr Paket direkt am 19. November erhalten. Auch stehen noch nicht alle Funktionen zur Verfügung, so benötigt man aktuell zum Beispiel zwingend ein Pro-Abo, um Stadia überhaupt nutzen zu können. Eine kostenlose Basis-Version wird erst nächstes Jahr folgen.

Man kann Stadia im aktuellen Zustand durchaus als Beta bezeichnen, als Besteller der Founder’s Edition sollte man das aber auch wissen. Auch zum Bestellzeitpunkt. Insofern ist es schon etwas komisch, wenn man diese zahlreichen Negativkommentare zum Start aufschnappt. Offenbar erwarteten nicht wenige Nutzer ein perfekt funktionierendes System. Interessant hierbei: Diese Kommentare kommen oft von Gamern, die bereits voll ausgestattet sind, sei es mit einer aktuellen Konsole oder einem Gaming-PC. Also genau die Gruppe, die Google noch gar nicht anvisiert.

Google möchte mit Stadia Gaming für mehr Menschen zugänglich machen, das wird vor allem mit der kostenlosen Basis-Version passieren. Über sie wird man den Dienst auch nutzen können, die Ausgabe erfolgt dann aber maximal in Full HD. Spiele dafür muss man trotzdem kaufen, wie bei Steam oder im Epic Games Store, egal ob Pro- oder Basis-Version. Großer Unterschied: Man braucht keine leistungsfähige Hardware, da die Computerleistung von Google zur Verfügung gestellt wird – lediglich eine sehr gute Internetverbindung ist Pflicht.

Stadia Pro liefert den Gamestream auch mit 4K-Auflösung und 60 FPS aus, in den Einstellungen der App erfährt man, dass da bis zu 20 GB pro Stunde an Daten fließen können. Das muss eure Leitung im Zweifelsfall also erst einmal hergeben. Allerdings kann die Bereitstellung auch dynamisch erfolgen, sodass es bei langsamerer Verbindung eben einen Kompromiss aus grafischer Abspeckung und flüssigem Gameplay gibt. Das Nadelöhr ist bei Stadia also nicht die Hardware, sondern die Internetverbindung jedes einzelnen Spielers.

Ich stehe auf neue Technik, deshalb habe ich mir – als der nicht klassische Gamer ohne fette Steam-Bibliothek – natürlich die Founder’s Edition bestellt. Leider erst einen Tag nach der Ankündigung, das resultierte dann auch in einer Lieferung einen Tag nach den Erstbestellern. Aber es gab vorher schon den Code und so konnte ich Stadia auch ohne den Stadia-Controller und den dazughörigen Chromecast Ultra ausprobieren. Meine Hardware der Wahl für die ersten Stunden mit Stadia, aber noch ohne die spezielle Hardware: MacBook Pro, ein PS4-Controller und mein iPhone XS.

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine allzu großen Erwartungen, wollte halt nur schon einmal hineinschnuppern, was da so geboten wird. Ich wusste ja, dass der Stadia-Controller am nächsten Tag hier sein wird. Gestartet wird allerdings mit der Einrichtung über die Stadia-App, die für Android und iOS zur Verfügung steht. Das habe ich auf dem iPhone erledigt, das war alles sehr geschmeidig.

Als Inhaber eines Pro-Abos erhält man auch gleich zwei Games, die man kostenlos nutzen kann. Destiny 2 und Samurai Shodown, es entstehen also nicht gleich zwingend zusätzliche Kosten. Also ging es nach der Aktivierung direkt in den Chrome-Browser, denn auch darüber kann man Stadia nutzen. Den PS4-Controller habe ich über Bluetooth mit dem MacBook verbunden. Stadia.com in Chrome aufrufen, gegebenfalls anmelden und schon kann es losgehen. Der Controller wurde zuverlässig erkannt, man muss also keinen Mix aus Tastatur auf dem MacBook (oder einem anderen PC) und dem Controller nutzen, um Stadia bedienen zu können.

Die Startseite von Stadia zeigt prominent die Games, die man gekauft oder freigeschaltet hat, das zuletzt genutzte Game wird dabei an erster Stelle angezeigt. Destiny 2 kannte ich vom Namen her und wusste auch, dass es sich dabei um einen Shooter handelt, also direkt mal eingestiegen. Und fast genauso schnell wieder ausgestiegen. Nicht mein Genre, nicht meine Spielgeschwindigkeit. Als jemand, der mit Amiga 500 und Tetris groß geworden ist, finde ich an solchen Games schlicht keinen Spaß.

Aber es lief. Besser als ich erwartet hatte. Ich spürte keinen Lag der Eingaben am Controller, grafisch ist das Ganze – wenn man den direkten Vergleich zu anderen Versionen nicht kennt – eine Augenweide, die einem da in einem Web-Browser (Full Screen, man sieht nicht, dass man im Browser spielt) präsentiert wird. Ab und an hatte ich Framedrops, diese schiebe ich aber zu 100 Prozent auf meine Internetverbindung oder das genutzte WLAN. Diese Aussetzer machten nicht den Eindruck, als ob sie von Stadia verursacht würden.

Samurai Shodown ist der zweite Titel, den man mit Stadia Pro aktuell kostenlos nutzen kann. Ein Game im Stil von Street Fighter, man prügelt sich in Matches mit anderen. Großer Vorteil für Nicht-Gamer: Wildes herumkloppen auf Buttons kann zum Ziel führen. Da habe ich mich dann auch etwas länger mit beschäftigt, aber so richtg befriedigend war das für einen Stadia-Test dann auch nicht, dafür bietet das Game meiner Meinung nach zu wenig Tiefe.

Aktuell gibt es Black-Friday-Angebote für Nutzer von Stadia Pro, also stöberte ich mal im Shop. Das ist auch schnell erledigt, denn zum Start gibt es nur 22 Titel. Immerhin ein guter Mix. Sportspiele wie NBA 2K20, Rollenspiele wie Final Fantasy XV oder auch Hits wie den Landwirtschafts-Simulator 19 gibt es zu entdecken. Zu bedenken ist hier, wir befinden uns wenige Tage nach dem Start eines neuen Systems, wer hier gleich hunderte an Stadia angepasste Games erwartet, erwartet zu viel. Einen Exklusivtitel gibt es derzeit: Gylt.

Gekauft habe ich mir also Tomb Raider Defintive Edition (10 Euro, Erstveröffentlichung 2014) und Assassin’s Creed Odyssey (35 Euro, Erstveröffentlichung 2018). Tomb Raider kannte ich noch von der ersten PlayStation, damals sah Lara Croft noch aus wie heute der Cybertruck von Tesla. Assassin’s Creed habe ich hingegen noch nie gespielt, hörte bisher aber nur Gutes, also wurde es mal Zeit, das Ganze auszuprobieren.

Tomb Raider sorgte dann auch für den ersten Wow-Effekt. Auf dem 13-Zoll-Display des MacBook Pro sieht das toll aus und auch für einen Greis wie mich ist das ein spielbares Game. Was aber das Wow auslöste, war, dass es einfach funktioniert. Grafik, Sound, Steuerung – alles top! Gestreamt im Browser, mein Tech-Herz hüpfte vor Freude. Und die Erwartungen an den Stadia-Controller stiegen.

Fast Forward zum nächsten Tag, da kam dann endlich die dedizierte Hardware. Der Stadia Controller und der Chromecast Ultra. Der Chromecast Ultra unterscheidet sich dabei nicht vom bereits verfügbaren Modell, allerdings benötigt das verfügbare Modell ein Update, um mit Stadia zu funktionieren – jenes ist aber noch nicht erschienen.

Der Stadia-Controller macht einen hervorragenden Eindruck. Eine Mischung aus Xbox– und PS4-Controller. Passt für mich super, meine Hände würde ich als mittelgroß bezeichnen. Die Buttons machen einen etwas schwammigen Eindruck, der durch die deutlichen Druckpunkte aber relativiert wird. Beim Spielen selbst merkt man das gar nicht und kann präzise steuern.

Neben dem D-Pad sind zwei Analog-Sticks verbaut, es gibt rechts die typischen Buttons, die X, Y, B, A gelabelt sind. Außerdem auf der „Oberfläche“ zu finden: ein Button für das Menü, einer für Optionen, einer für den Google Assistant und einer für Bildschirmaufnahmen (Screenshots oder Videoclips). Auch gibt es noch die Schultertasten (L1, L2, R1, R2) und den Stadia-Button, der einen jederzeit das aktuelle Spiel oder Stadia komplett beenden lässt – das volle Paket also.

Der Akku ist im Stadia-Controller fest verbaut, das könnte sich bei längerer Nutzung durchaus noch als nachteilig erweisen. Kommt eben drauf an, was da schneller in die Knie geht, die Buttons oder der Akku. Austauschen lässt sich nichts von dem durch den Nutzer. Geladen wird der Controller über USB-C, ebenso erfolgt die Kabelverbindung zu Geräten auf diesem Weg, falls man den Controller nicht kabellos nutzt bzw. nicht nutzen kann.

Der Chromecast wird über die Google-Home-App eingerichtet, im Anschluss geht es direkt mit der Einrichtung des Controllers weiter, man wird wunderbar durchgeführt, da wird keiner dran scheitern, wenn er lesen kann, was auf dem Bildschirm erscheint. Hat bei mir reibungslos geklappt. Ohne die Updates, die für Chromecast und den Controller zur Verfügung standen, hätte die Einrichtung keine 5 Minuten gedauert.

Der Controller kommuniziert nicht direkt mit dem Chromecast, sondern via WLAN direkt mit dem Stadia-Dienst. Und darin könnte eventuell auch das Problem liegen, auf das man mit der Kombination Stadia Controller plus Chromecast Ultra stößt: Eingabeverzögerungen.

Diese machen sich nicht bei allen Games bemerkbar. Man kann problemlos Titel wie Tomb Raider oder auch Destiny 2 spielen. Aber bei Games, bei denen es auf eine schnelle und präzise Steuerung ankommt, merkt man es eben. Bestes Beispiel ist hier das Rennspiel GRID, wie ich mir von einem haben sagen lassen, der sowohl die PC-Version als auch die Stadia-Version ausprobiert hat. Die Eingabeverzögerung ist zwar minimal, aber es kann sich eben negativ auf das Spielerlebnis auswirken. Ob das etwas ist, das man noch in den Griff bekommt, ist mir nicht bekannt, für den Hardcore-Gamer kann dies aber schon zum Dealbreaker werden.

Tatsächlich ist es so, dass mein Urteil zu Stadia sehr anders ausfallen würde, hätte ich zuerst mit der Stadia-Hardware ausprobiert, nicht mit dem MacBook in Verbindung mit dem PS4-Controller. Und das ist auch der einzige Punkt, den ich Google bei der ganzen Geschichte ankreide. Es kann nicht sein, dass das Spielerlebnis mit zusammengewürfelter „Fremdhardware“ (PS4-Controller, MacBook und iPhone) besser ist, als es mit der dedizierten Hardware der Fall ist.

Ja, man bekommt auf dem MacBook keine 4K mit 60 FPS geliefert – logisch, dass es da einfacher ist, ein flüssiges Gameplay zu realisieren. Aber man kann eben auch nicht 4K 60 FPS anbieten, wenn es dann sowieso nicht wie erwartet funktioniert. Witzigerweise ist selbst der Stadia-Controller am MacBook (mit Kabelverbindung) langsamer als der kabellos verbundene PS4-Controller. Das wiederum lässt mich hoffen, dass da mit Updates nachgeholfen werden kann.

Das frühe Stadium von Stadia merkt man aber nicht nur an diesem Punkt, sondern auch in der App. So können zum Beispiel Aufnahmen, die man mit dem Stadia-Controller anfertigt (Screenshot oder 30-Sekunden-Video) zwar in der App betrachtet werden, man bekommt diese aber nicht aus der App heraus geteilt, nicht einmal eine Fullscreen-Anzeige ist möglich. Die Screenshots und Videos sind also winzig in der Darstellung, ziemlich doof, wenn man da etwas zeigen möchte. Auch funktionieren Dinge wie Partys noch nicht, das ist schon alles sehr Beta – wohl gemerkt eine bezahlte Beta.

Spannend wird die App unter iOS aber auch noch aus einem anderen Gesichtspunkt werden. Denn man kann Games aktuell nur über die App kaufen. Wer mit den Richtlinien des App Stores vertraut ist, der wird wissen, dass Zahlungen für Inhalte über Apple laufen müssen, deshalb kann man zum Beispiel über die Amazon-App keine Filme kaufen.

Die Stadia-App interessiert dies aktuell nicht. Man kann fröhlich Games kaufen, abgerechnet wird direkt über Google. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die App aus dem App Store fliegt oder Google sich etwas für die Bezahlung einfallen lassen muss – alternativ könnte man auch einfach die Möglichkeit entfernen, über die App Games zu kaufen, dann würde man aber einen anderen Weg benötigen, sprich ein Android-Smartphone (warum man Games nicht über die Webseite kaufen kann, ist mir nicht bekannt).

Ein Fazit möchte ich zu diesem Zeitpunkt zu Stadia noch nicht ziehen, dazu ist das noch zu früh. Man kann aber bereits sehr gut erkennen, wo Google mit Stadia hin will – und es durchaus auch schaffen kann. Richtig interessant wird Stadia meiner Meinung nach sowieso erst, wenn die kostenlose Basis-Version verfügbar ist. Dann benötigt man weder ein Pro-Abo noch muss man sich den Stadia-Controller zulegen. Browser oder Smartphone genügt dann, man muss nur für die Spiele zahlen – wie überall. Keine Hardware-Kosten, das wird defintiv neugierige Spieler anlocken, die bisher nicht in Hardware investieren wollten oder konnten.

Das größte Highlight ist für mich im Moment, dass man ein Game kauft und sofort loszocken kann. Keine Updates, kein Herunterladen, sobald ein Spiel in Stadia freigeschaltet ist, kann es auch gespielt werden. Für den Casual-Gamer kann dies ein absolutes Killer-Feature sein.

Wer heute bereits mit PS4, Xbox One oder Gaming-PC ausgestattet ist, der wird in Stadia keinen Sinn erkennen, wozu auch, er ist ja bereits versorgt. Aber all jene, die das nicht sind – also ein Großteil der Menschen – finden in Stadia den bislang einfachsten Zugang zu Gaming, noch einfacher wird es eben, wenn dann mal alle Features zur Verfügung stehen.

Allerdings könnte genau für jene Menschen auch die erforderte schnelle Internetleitung das Hauptproblem darstellen. Nicht unbedingt in Deutschland, aber auch hierzulande ist nicht jeder mit einer stabilen Breitbandverbindung gesegnet.

Stadia im aktuellen Zustand ist etwas für Menschen, die gerne neue Dinge ausprobieren und dabei Spaß haben können, nicht auf Krampf das Haar in der Suppe suchen müssen oder krude Vergleiche anstellen müssen, um etwas Neues schlecht zu reden – also vermutlich nichts für den „typisch Deutschen“ – den man ja heute praktisch an jeder Ecke des Internets lautstark seine Meinung vertretend trifft.

Wer Stadia ausprobieren möchte, aber die 129-Euro-Investition in die Premiere-Edition scheut, der wartet am besten noch bis die Buddy Passes verfügbar sind. Die können von Stadia-Foundern verteilt werden (genauer Zeitpunkt unbekannt) und liefern 3 Monate Pro kostenlos. Die Stadia-Hardware benötigt man dafür nicht zwingend.

Falls ihr zu den Stadia-Foundern gehört, hinterlasst gerne eure Meinung, gerne auch unter Angabe eurer technischen Ausstattung (Internetverbindung, bereits vorhandenes Gaming-Equipment), damit steht und fällt die Qualität des Dienstes ja. Ich selbst bin gespannt wie sich Stadia in den nächsten drei Monaten entwickelt. Stand heute, sehe ich keinen Grund für mich, beim Pro-Abo zu bleiben. Aber drei Monate sind auch eine lange Zeit, um Verbesserungen, vor allem beim Zusammenspiel von Stadia-Controller und Chromecast Ultra, zu liefern.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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45 Kommentare

  1. Ich war bisher der Meinung, dass der Controller direkt mit dem Stadia-Dienst kommuniziert, um die Latenz gering zu halten. Denn sonst müsste das Signal noch über den PC geschleift werden.

    • André Westphal says:

      Steht doch auch genau so drin?

    • Ich bin ganz bei Marvin. Sascha hat da nen Denkfehler. Er kritisiert ja, dass durch die direkte Internetverbindung des Controllers die Eingabeverzögerung größer ist als beim spielen über zusammengewürfelte Hardware am MacBook.

      Der Denkfehler ist dabei, dass die Verarbeitung der Eingaben in jedem Fall auf den Google Servern stattfindet. Also ist es nicht von Vorteil, wenn der Controller direkt mit der darzustellenden Hardware verbunden ist. Vielmehr verkürzt die Direktverbindung des Controllers zu den Servern potentiell die Latenz.

      Das sind aber alles eher theoretische Konstrukte bei Latenzen unter 200ms. Die bekommt das menschliche Hirn nämlich gar nicht mit.
      Interessant ist das eher bei Spielen wie unreal oder CoD, wo im Multiplayer der Gegner mit einer geringeren Latenz im Zweifel einfach die Kugel die entscheidende Hundertstel Sekunden früher abschießen kann.

      Bei Autorennen sehe ich das nicht.

      • Achso: herrlich unaufgeregter Artikel. Bei vielen anderen zu dem Thema hat man das Gefühl, dass der Zerriss schon vorher getippt und nur noch mit dem Hass über die um 1-2 Tage verspätete Bereitstellung angereichert wurde.

        Bei kaum einem Game mit Server-Einsatz oder Konsole klappt der Launch 100%.
        Und wer Google kennt weiß doch mittlerweile, dass early adopter immer Betatester sind. Hat Sascha gut dargestellt.

  2. „Leider erst einen Tag nach der Ankündigung, das resultierte dann auch in einer Lieferung einen Tag nach den Erstbestellern.“

    auch wenn du nichts dafür kannst, klingt das für mich nach dem blanken hohn. ich habe am 6.6. 18:34 uhr bestellt. (d.h. 34 minuten nach start der präsentation in die vorbestellmöglichkeit bekannt gegeben wurde)

    meine hardware kam am donnerstag an. seitdem versuche ich vergeblich meinen einladungs-code zu bekommen. auf twitter und mail wird nicht mal reagiert, an der hotline spricht man zumindest mit mir, kann mir aber auch nicht helfen.

    mir wurde „first come, first serve“ versprochen. mittlerweile werden wohl die premiere-editionen versandt. von meinem wunsch-nick habe ich mich lange verabschiedet.

  3. Sorry aber… Tom Raider würde mich ärgern. Das ist ab Dezember im Pro drin 😉

  4. Hi,

    ich habe mir grade für ältere PC Spiele (sagen wir mal 90er Jahre bis 2015) einen kleinen gebrauchten PC zugelegt,
    und zwar genau mit dem Gedanken das ICH der typische Kunde bin, den Google für neuere Games anspricht.

    Ich bin 43 und habe nicht viel Zeit für Gaming, auch weil ich beruflich viel unterwegs bin (Außendienst). Deshalb lohnt sich für mich eine teure neue Konsole nicht, soooo viel spiele ich einfach nicht.
    Aber mal eben einloggen und kurz z.B. Assassins Creed Odessey spielen oder Grid….ja dazu hätte ich Lust.
    Ich warte aber auf die kostenlose Version, denn für mich reicht HD…..ich sitze 4m von meinem 55″ 4K TV weg, ich sehe da keinen Unterschied mehr.
    Und mein Internet-Anschluss gibt das locker her…. 108MBit Downlink und 44,5 MBit Uplink. Übrigens in einem 800EW Dorf in der Lüneburger Heide…. 😉

    • Ich komme auch aus der Lüneburger Heide
      Spiele auf einer Xbox One X und einem 55 Zoll 4k TV.Mit dem Game-Pass immer günstige und Top Spiele.
      Bin 51.
      Du bekommst eine PS4,oder Xbox One für unter 200€ und die Spiele sind oft sehr günstig.Lohnt auch für Wenig-Spieler!
      LG aus Wendisch Evern

  5. Ich bin absolut zufrieden mit der Performance über Chromecast ultra und Stadia Controller. Lag bei der Eingabe spüre ich nicht. Es reagiert sogar schneller als mit xbox360 Controller auf dem surface pro4 mit chrome. Ich habe Kinder und bin froh wenn ich mal 15 Minuten zocken kann ohne Updates Installation etc. Ich freue mich mega darauf, wenn es auf nicht-Pixel-phones funktioniert.

  6. Naja echtes 4K schafft Stadia auch nicht wie versprochen sondern nur upscaled bei fast allen Spielen
    Momentan ist es wirklich nur ein Beta Test & das dafür dann so viel Geld verlangt wird ist eine Frechheit
    Gut das dein Chromecast noch nicht läuft – ansonsten würdest du dich noch mehr aufregen das er zu heiß wird & abstürzt

    • Stadia läuft in 4K. Für die 4K Einstellung des Spiels , sind die Spielehersteller verantwortlich. Das sich das Netz an heißen Chromecast hoch zieht , ist mir allerdings auch unbegreiflich. Ich , habe kein Problem mit Überhitzung.

      • Ja die Spielehersteller sind dafür verantwortlich, aber wenn die Grafikeinheit in den Rechenzentren wirklich so hoch ist wie versprochen (mehr Leistung als Xbox X & PS4 Pro ZUSAMMEN), sollten die Entwickler alles auf Ultra stellen & nativ anbieten können – momentan ist es schlechter als auf der Xbox X

        Ich kenne dein Nutzerverhalten nicht, aber wenn man wohl etwas länger spielt und es abstürzt ist das schon ärgerlich … (wobei man ja auch sagen muss das die Ladezeiten bei Stadia viel geringer sind)

      • Hinter Stadia wird wohl letztlich x86 Architektur stecken, den Entwicklern fehlendes 4K unter die Schuhe zu schieben ist eine faule Ausrede, die 10TFlops sind schlicht und einfach reine PR, die Grafik kommt weder an die PS4 Pro, noch an die One X ran, noch dazu Input Lag, geringe Zuverlässigkeit da das Spieleerlebnis orts- und zeitabhängig ja nach Bandbreite variieren kann. Mehrer User in einem Haushalt die fleißig streamen und surfen werden einem den Spaß am Gaming schnell vermiesen.

  7. Ein sehr guter ehrlicher Bericht. Gut auf den Punkt gebracht. Stadia ist ein Beta Programm und damit habe ich kein Problem. Habe 100mbit Down und Stadia läuft bei mir Perfekt. Mortal Kombat, kann ich kaum Verzögerung feststellen und habe meine Verlorenden Online Matches nicht Google in die Schuhe geschoben. Der Typische deutsche ist nur an meckern. Viel Leistung und Nichte bezahlen. Das ist die neue Mentalität geworden. Ich für meinen Teil freue mich auf Stadia und die kommende Zeit. Stadia wird boomen, da bin ich mir sicher auch wenn das die alten Hardware Gamer nicht war haben möchten. Mein Nick: Superkraut
    Könnt mich gerne hinzufügen.

  8. Ich dachte immer, dass bei Pro ein paar (ältere) Spiele dabei sind, die man wie in einem Abo spielen kann. Soll das noch kommen?

    • Hallo Lars,

      soweit ich weiß ist sowas erstmal nicht geplant. Mit Pro erhältst du, wie z.B. auch bei PS+, monatlich zwei Spiele, die du, solange du ein Pro-Abo hast, kostenfrei spielen kannst. Zudem erhältst du mit Pro Auflösung von bis zu 4K und HDR (wenn es das Spiel anbietet) sowie 5.1 Sound.

  9. Also ich bin von Stadia begeistert. Controller an schalten und unter 2 Minuten später bin ich im Spiel. Besser gehts nicht. Dazu kein Hardware-Geraffel oder sonstige Scherereien.

    Ich bin sonst eher der Retrogamer gewesen. RollerCoaster Tycoon, Anno 1602, C&C. Hardwarebedingt (nur Notebook, dass eigentlich fürs Office gedacht ist) ging da auch nicht mehr. Crysis 1 läuft auf mittlerer bis geringer Grafikeinstellung.

    Und gerade da kann ich mir bei Stadia gar nicht mehr das Grinsen aus dem Gesicht wischen. Ich habe zwar nur einen Full-HD Fernseher, aber selbst da. Es läuft einfach alles glatt.
    Ich bin von Stadia begeistert. Ich überlege auch nach 4 Tagen schon ob ich nicht doch die Pro Version behalte. Destiny 2 macht echt Laune (hab ich vorher nie gespielt) und ein paar weitere Titel die eventuell nachkommen klingen schon ganz gut.
    Ich habe ein bisschen sorge das sich mein Controller zu sehr abnutzt und irgendwann mal ein neuer her muss, der nicht limitiert ist :-D. Aber ansonsten macht Stadia für mich als Gelegenheitsspieler einfach nur Laune.

    Funktionieren tut das ganze übrigens Lag-Frei, ohne Überhitzung des Chromecast mit DSL 50 MBit.

  10. Zu den ersten Bestellen gehörte ich nicht (3.9.). Den Controller erhielt ich am 25. November. Nach einer kurzen Mail an Support erhielt ich den Einladungscode binnen weniger Stunden am 21. November. Mit macbook pro 13″ Tastatur und Maus habe ich bei destiny teilweise lebensentscheidende lags. Eingabelags bemerkte ich nicht. Aber macht insgesamt schon gut Spaß.
    Als ich den Controller erhielt und mit meinem bisher angeschlossenen chromecast ultra verbinden wollte funktionierte das zunächst problemlos und schnell. Allerdings sollte ich auch mein stadia Account mit dem chromecast verbinden. Das scheiterte mehrfach und auch der sehr reaktive Support konnte mir bisher nicht helfen. Da es laut Support auch nicht am chromecast liegen sollte (!), kam ich auch nicht auf die naheliegende Idee den mitgelieferten chromecast zu probieren. Laut deinem Artikel wird es wohl aber genau daran liegen. Schade dass der Support da scheinbar schlecht informiert war.
    Jetzt erstmal Dienstreise und am Freitag kann ich es erneut versuchen. Bin gespannt.
    Von den black Friday deals hab übrigens ich leider auch nichts mitbekommen. Aber selbst schuld wenn man sämtliche Email notifications deaktiviert.

    • Ja, es ist genau das Problem. Hab auch gedacht ich könne mein vorhandenen Ultra nutzen, aber da fehlt ein Firmwareupdate dass noch zurückgehalten wird. Der neue Ultra hat auf dem Homescreen (also wenn nichts gecastet wird auch eine extra Stadia-Sektion, die z.b. den Code zeigt wie man einen neuen Controller verbindet.

  11. Ein sehr gutes bzw. sachlich neutrales Review! Kann den Eindruck nur bestätigen.
    Natürlich hat Google viel Kritik, vor allem für den Start, einstecken müssen. Auch ich habe meinen Controller erst am 21. erhalten.
    Aber unterm Strich: es gibt einfach nichts zu meckern. Und wenn, ist das auf hohem Niveau. Ich denke, Cloud gaming ist einfach die Zukunft. Und ich bin froh, Teil davon zu sein.

  12. Ich gehöre zu den Erstbestellern (6.6). Den einzigen Unmut den ich aussprechen kann, ist über die intransparente Bereitstellung der Hardware und des Zugangscodes.
    Ich wäre zufrieden gewesen mit einer E-Mail, in der steht dass der Zugangscode im Laufe des 19.11 kommt, und die Hardware Verspätung hat, aber bald das Paketzentrum verlässt.
    Im habe Dienstag abends den Code erhalten und freitags mein Paket.

    Von Stadia an und für sich bin ich total begeistert! Ich besitze keinen High Ende gaming PC, nur eine PS4 pro. Zur Zeit bevorzuge ich Stadia, Spiele mit so gut wie nicht spürbarer Latenz. Den Controller finde ich auch mehr als gelungen.
    Und das ganze trotz einer unterdurchschnittlichen Internetverbindung Dank 1&1 😉
    Ich freue mich auf die kommenden Spiele und wenn das Potenzial so langsam mehr ausgenutzt wird…

    TL;DR
    Klappt alles besser als gedacht

  13. Spiele zum Freischalten Dezember: (Auf Wunsch erstattet Google diese Käufe)
    https://community.stadia.com/t5/Stadia-Community-Blog/New-Games-Coming-to-Stadia-Pro-in-December-2019/ba-p/5892
    – Tomb Raider: Definite Edition
    – Farming Simulator 19

    Buddy Pass nun auch verfügbar (in der Stadia App).

    Bin sehr zufrieden mit Stadia. 🙂

    • Hat bei mir soeben geklappt… bin auf Stadia.com in meine Einkäufe gegangen und die Rückerstattung für Tomb Raider konnte ich auslösen. Menü: Account Symbol | Einstellungen | Käufe & Abos

  14. Bei mir läuft es am PC mit Tastatur und Maus (Destiny 2) ohne spürbare Latenz. VDSL 250, WLAN Brücke zum Router (Router zu Repeater) über Fritz Mesh. Macht richtig Spaß und sieht einfach nur toll aus. Leider gibt es am Chromecast mit Stadia Controller Verzögerung, das ist mir bei Destiny 2 arg aufgefallen. Fällt vor allem beim Schießen auf, da der Sound und die Animation des Schusses mit merkbarer Latenz kommt. Ist ganz minimal, aber spürbar.

    Ein Freund von Shootern mit Controller bin ich sowieso nicht, daher passt das am PC. Bisher war noch kein interessantes Spiel dabei zum zukaufen, ich warte also noch auf einen Titel. RDR2 und TR hatte ich bereits auf der Xbox durchgespielt. Aber hey, der Dienst ist gerade erst gestartet. Ich bin mir sicher, Google kriegt das in den Griff.

    Geduld. Gras wächst auch nicht schneller, wenn man dran zieht.

    • Ich hab keine Latenz über den Chromecast. Nur um sicher zu gehen: Hast du für diesen HDMI Eingang am Fernseher den Gamingmode aktiviert bzw alle Bildverbesserer ausgeschaltet? Das war nämlich bei einem Bekannten das Problem… vielleicht auch bei Sascha hier 😉

  15. Founders Edition am 07.06.2019 bestellt
    Code am 19.11.2019 bekommen
    Founders Box am 20.11.2019 bekommen
    Spiele mit CCU und Controller am 4K HDR Bildschirm & mit Maus+ Keyboard am MBP 2018
    Spiele: D2 & Metro Exodus
    Leitung: 100 down mit LAN (CCU) bzw. 85 down (laut Google) im WLAN
    Region: Oberfranken

    Nach knapp einer Woche und gut 15-20 Stunden des Testens kann ich nun ebenfalls zu einem ersten Fazit kommen. Ich bin schwer begeistert und gleichzeitig überrascht wie gut die Streamingtechnologie von Stadia funktioniert. Alle Spiele, sowohl auf dem CCU als auch auf dem MBP, sind mindestens „spielbar“. Ich würde den allgemeinen Tenor bestätigen, dass das Spielen auf dem MBP mit Controller (via Kabel verbunden) oder Maus+Keyboard etwas „snappiger“/schneller ist.

    Grundsätzlich muss man sich bewusst sein, dass man als Founder bzw. Premiere Edition ein Beta-Tester ist. Ein blick in das bescheidene Interface der Stadia App (ohne die übrigens gar nichts geht), bestätigt das. Die Spieleauswahl ist, entgegen vieler Meinungen, gut, gerade im Anbetracht dessen, was PS4 oder X1 zum Release am Start hatten.

    Was ich in vielen Videos gesehen bzw. in Kommentaren gelesen habe, ist die Bezeichnung „Konsole“. Stadia ist KEINE Konsole sondern ein Service. Dementsprechend ist der vergleich zu derzeitigen Konsolen, auch wenn er im ersten Moment naheliegt, schlichtweg falsch. Allein die Tatsache, dass ich am 19.11.2019 bereits ohne „Stadia Hardware“ (CCU und Controller) bereits entspannt im Bett mit meinem MBP Destiny 2 spielen konnte, beweist dies. Sollte xCloud, PS Now, GeForce Now, etc. irgendwann mal marktreif werden, kann man einen Vergleich machen. Was Google aber derzeit anbietet ist meiner Meinung nach einzigartig.

    Den positiven Aspekt stehen aber natürlich auch negative gegenüber. Zum einen denke ich, dass das Marketing von Google eindeutig falsches versprochen hat. Im Vorhinein wurde überall mit 4K, HDR, 60 FPS geworben – das einzige Spiel was jedoch soweit ich weiß in 4K läuft, ist Tomb Raider – und das dann natürlich auch nur in 30 FPS. Vielleicht waren meine Erwartungen diesbezüglich etwas zu groß aber ich kann mich noch gut an das Stadia Announcement erinnern, bei dem die Terraflops von Stadia mit PS4 und X1 verglichen wurden. Was haben wir bekommen? Ein Destiny 2, was auf mittleren Grafikeinstellungen in 1080p gestreamt wird – sorry aber das ist einfach zu wenig, gerade in Anbetracht dessen, das PS5 und Scarlett an die Tür klopfen.

    Darüber hinaus möchte ich natürlich nicht unerwähnt lassen, dass der ganze Release absolut chaotisch verlief und viele Leute noch heute auf ihren Invite-Code warten!

    Ich für meinen Teil bin im großen und ganzen Zufrieden. Die Vorteile überwiegen die Nachteile in jedem Fall. Mein Pro-Abo werde ich, sollte sich an dem tatsächlichen 4K Angebot und Spielen nichts ändern, erstmal im Februar auslaufen lassen. Ich bin gespannt, wie sich Stadia weiterentwickelt, bin mir aber gleichzeitig sicher, dass 2020 trotzdem auch noch eine PS5 unter meinem TV stehen wird

    • „Ein Destiny 2, was auf mittleren Grafikeinstellungen in 1080p gestreamt wird…“

      Kann man irgendwo nachvollziehen welche Grafikqualität ankommt? Es sieht wahrlich schlechter aus als Destiny 2 auf meiner PS4 Pro.

  16. Wer mit starken Input lags via Chromecast und Stadia Controller zu kämpfen hat, sollte unbedingt überprüfen ob er den Game Modus am Fernseher aktiviert hat. Hat bei mir das Problem gelöst.

    • Danke für den Tipp, daran hab ich noch gar nicht gedacht. Werde ich mal probieren. Denke nämlich auch, dass der Lag zwischen Chromecast und TV entsteht.

  17. Viel über den Release gelesen. Gestern kam dann die Hardware bei mir an. Meine Erwartungen waren niedrig. Dann der Wow-Effekt. Läuft perfekt auf meinem TV. RDR II 4 Stunden ohne Probleme gezockt. Bin begeistert. Besitze allerdings auch eine Glasfaserkabel- Verbindung. Denke hier liegt der Schlüssel. Verbindung muss passen. Mein TV steht nur 2 m vom Router (WLAN). Mein MacBook steht getrennt durch Wände und einige Meter weiter entfernt. Funktioniert gut, aber läuft noch besser via Chromecast Ultra am TV. Da sieht man, was in Stadia steckt. Erst mit der Zeit wird Stadia sein wahres Potential entfalten. Grid mit 40 statt sonst Max. 16 Rennteilnehmer zeigt wo die Reise hingeht. Viele Kommentare erinnern mich an die Konsolenwars. „XBox ist besser als PlayStation, nein PC ist besser, nein meine!“ Oder an das erste iPhone. „Wer will schon so ein Handy mit Wischiwaschitastatur und bunten Icons.“ Heute? Jeder!

  18. Wird für mich interessant wenn es auf eine für die niedrigere Rate gibt (also die Mindestanforderungen; Niedrigere Auflösung) oder ggf sogar „nur Mobile“ für andere Tablets als die Google eigenen… Dann bin ich dabei; Ich glaub aber auch dass Google mal den einen oder anderen Dienst in der Cloud anbieten wird… Ggf auch Programme oder so (a la Adobe Suite) und nicht nur Gaming?! Was denkt ihr?

  19. BTW: Mag mich jemand als Freund adden? Name ist RetroSascha

    Kann man vielleicht mal zusammen spielen 🙂

  20. Hab das jetzt seit dem Wochenende und bin echt begeistert.
    Bei Destiny schaff ich es zwar selten, überhaupt durch diese Mauer zu kommen aber die Grafik ist echt beeindruckend.
    Das Karate interessiert mich nicht, 10€ habe ich noch in TombRaider investiert. Das habe ich das letzte Mal in den 90ern auf einer Playstation gespielt. Da hat sich grafisch doch einiges getan.

    Was mir persönlich echt fehlt ist die Familienfunktion mit Familylink. Der derzeitige Vorschlag, Spiele fürs Kind nochmal zu kaufen ist hoffentlich nicht ernst gemeint.

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