Twitter experimentiert aktuell mit Status-Indikatoren und weiteren Features herum

Auch wenn der API-Wechsel keineswegs auf sonderlich viel positives Feedback gestoßen ist, da Drittanbieter-Clients somit zahlreichen Funktionen beraubt wurden, so ist man bei Twitter dennoch nicht müde, an neuen Funktionen für den offiziellen Client zu schrauben. So soll unter anderem die Reply-Funktion unterhalb von Tweets möglicherweise ein eigenes Antworten-Feld verpasst bekommen.

Hier lassen sich dann Tweets umgehend beantworten, ohne dass dafür ein separates Fenster geöffnet werden muss. Ebenfalls im obigen Screen zu erkennen ist das sogenannte „Ice Breaker“-Feature. Damit lassen sich auf Wunsch Tweets zu einem speziellen Thema erstellen und anpinnen, die von anderen Twitter-Nutzern dann als gewünschte Konversation erkannt werden sollen. Haben sie etwas zum Thema beizutragen, dann können sie dort direkt auf den Tweet antworten.

Ebenso wird derzeit wohl mit unterschiedlichen Varianten von Status-Indikatoren experimentiert. So könnte es beispielsweise einfach einen grünen Punkt am Avatar der Person geben, sobald sie online ist. Umfangreicher und vor allem interessanter ist dann aber doch die Variante, bei der ihr auch noch zusätzliche Informationen (euren Standort, euer Reiseziel, aktuelles Vorhaben, etc.) mit angeben könnt, die eure Follower dann sehen können.

Angeblich zeige Twitter diese experimentellen Funktionen schon daher vorab, da man vor einer eigentlichen Veröffentlichung erst einmal sichergehen möchte, ob die Nutzerschaft überhaupt Bock auf so ein Feature hat oder ob die Bemühungen am Ende völlig umsonst gewesen wären.

via Engadget 

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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