Sonos Roam SL soll in Europa starten

Der Sonos Roam ist der kompakte Lautsprecher von Sonos, der über Bluetooth mit Musik beflankt werden kann, aber natürlich auch im Zusammenspiel mit anderen Sonos-Komponenten in der Sonos-App bedient werden kann.

Der mobile Lautsprecher mit seinem Akku kann auch über einen Sprachassistenten bedient werden, mein Sohn Max schleppt seinen Sonos Roam eigentlich dauerhaft von Raum zu Raum, eines seiner technischen Highlights. Nun soll der Sonos Roam SL laut Bericht von Roland Quandt auch nach Westeuropa kommen.

Den Roam SL gibt’s bislang in Asien, der Name lässt es euch vielleicht schon erraten: der Roam SL hat keine Mikrofone und unterstützt somit keine Sprachassistenten. Das ist so gelagert wie beim Sonos One SL. Mehr Infos gibt es derzeit leider nicht, also keine genauen Termine oder Preise. Bei Sonos selbst kostet der Sonos Roam derzeit 199 Euro, das SL-Modell dürfte günstiger sein. Der One SL kostet beispielsweise 30 Euro weniger als der One, der bei Sonos direkt 229 Euro kostet.

Bin mal gespannt, wie der Roam SL so ankommt, so ohne Sprachassistent. Bei uns daheim wäre es nichts, da Sohnemann darüber auch diverse Dinge steuert oder eben seine Musik hört.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Als ich vor ein Paar Jahren den Sprachassistenten bei Sonos ausprobiert habe, konnte man damit Sonos nicht steuern, sondern nur Alexa.

    Das hat dazu geführt, dass mit Alexa gestartete Musik zwar über eine Sonos-Box abgespielt wurde, gleichzeitig wurden aber andere Sonos-Boxen für den Dienst (damals Amazon Musik Unlimited) gesperrt, da nur ein Stream erlaubt wurde.

    Wenn man aber direkt über Sonos was abspielt, dann kann man an fünf verschiedenen Boxen fünf verschiedene Streams gleichzeitig abspielen lassen. Vielleicht auch mehr, ich habe nur fünf.

    Wie ist es jetzt geregelt?

  2. jonas wagner says:

    Also ich bin richtig enttäuscht von Roam.
    Die Bluetooth Funktionen sind so schwach und nicht durchdacht. Bin wieder auf die UE Boom für Reisen umgestiegen.
    Macht zuhause Sinn wenn man nicht in jedem Raum einen Sonos Speaker oder einen Garten/Terrasse hat, wo es keinen festen Speaker gibt. Ich weiß grad nicht mal wo mein Roam liegt, weil’s für mich kein Usecase mehr gibt.
    Außerhalb des Sonos Verbunds/WLAN absolut mies, und mein Boom ist bald 6 Jahre alt aber um Welten besser.

    • Was ist denn schwach an den Bluetooth Funktionen? Die Verbindung ist doch stabil … was braucht man noch?

    • kannst du das mal genauer ausführen? was is denn mies, was hat bluetooth damit zu tun und was kann der UE besser?

      • jonas wagner says:

        Das Handling. Wenn der Roam mit einem Gerät verbunden ist und Musik spielt, musst du erst die Verbindung trennen, bevor du ein anderes Gerät verbinden kannst. Das kann dann so sein, du kommst mit iPad und iPhone in deinen Raum, willst Musik vom iPhone spielen. Geht nicht, weil sich schon das iPad mit dem Roam verbunden hat. Also musst du das iPad gegebenenfalls aus der Tasche holen und BT deaktivieren, bevor du dich mit dem iPhone verbinden kannst.

        Man kann nicht mehrere Roams verbinden (für Stereo oder auch nicht Stereo)

        bei der Boom sehe ich immer im Bluetooth Icon in der iPhone Statusleiste den Akkustand des Lautsprechers

        An- und ausschalten funktioniert alles nicht intuitiv. Du kannst den Speaker nicht über BT aus dem Standby holen.

        Kein Haken oder Stativgewinde mit Öse wie beim Boom um den Lautsprecher irgendwo zu befestigen

        Am meisten enttäuschend – aber das kann die Boom auch nicht – dass ich nicht einfach zwischen zwei Sonos netzten ROAMEN kann. Warum heißt das Ding so? Das hätte so ein tolles Feature sein können.

        • Das sind für mich tatsächlich keine Einschränkungen. Maximal die fehlende Aufhängemöglichkeit.
          So sind die Anforderungen nun mal verschieden.

          • jonas wagner says:

            Probier’s einfach aus. Wenn du vorher keinen BT Speaker mit guter User Experience hattest, wirst du bestimmt nichts vermissen.

            • aber.. der Roam und der Move sind doch vom grund her WLAN-Speaker die dann eben auch maaaaal per bluetooth mitgenommen werden können..

              das is wiederum ein völlig anderes einsatzgebiet als ein UE.
              ich kann bei den BOOMs meines wissens nach nich einfach mit musik starten, das haus verlassen und andere hören weiter musik.
              stereo sollte (eben per WLAN) auch noch funktionieren.

              aufhängung geh ich mit, da gibts nur beim MOVE eine mulde für einen externen haken, und das mit dem nur ein sonos-netz is auch schade..

              • jonas wagner says:

                Hi Koreh,

                genau das meinte ich ja. Für zuhause bin und bleibe ich bei SONOS. Und aus meiner Sicht macht ein Roam auch nur zuhause Sinn, wenn man eben einen Garten oder Balkon bespielen möchte oder nicht in jedem Raum fix SONOS Speaker hat. Dann macht ein batteriebetriebener WLAN Speaker Sinn.

                Wer jedoch – wie ich – dachte, mit dem Roam kann man das abdecken und hat dann dazu auch einen guten, stylischen BT Speaker für unterwegs: sehe ich nach mehreren Anläufen nicht so. Das können die UE Boom um Welten besser.

                Also mein Setup: zuhause jedes Zimmer mit festen SONOS Speakern, für unterwegs UE Boom. Und bei meiner Mama, die einen großen Garten hat: Roam.

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