JQBX: Gemeinsam einsam mit Spotify nun auch für Android

Caschy hatte euch bereits im Februar 2017 die App JQBX vorgestellt. Damals war sie nur für Apple iOS verfügbar. Im Wesentlichen soll die Anwendung Spotify-Hörer miteinander vernetzen. Statt im Club gemeinsam abzutanzen oder euch mit einem Glas Vino oder Bier, je nach Wahl, zusammen zu setzen und eure Lieblingsmusik zu hören, lauscht ihr sozusagen gemeinsam einsam von Zuhause aus. Zur Nutzung ist Spotify Premium die Voraussetzung. Mittlerweile hat JQBX auch für Android seinen Einstand gegeben.

Über JQBX könnt ihr öffentliche oder private Räume erstellen und die Links mit anderen Nutzern teilen. In jenen Räumen agiert ihr dann entweder selbst sozusagen als DJ oder lauscht der Musik des jeweiligen Erstellers. Innerhalb des Raums könnt ihr über Nachrichten mit anderen Mithörern kommunizieren, für Songs abstimmen oder auch untereinander die Dominanz am DJ-Pult wechseln. Die App für JQBX ist kostenlos.

Gefallen euch einige Lieder besonders, könnt ihr sie mit Herzen versehen, so dass sie für euer späteres Vergnügen in separaten Playlisten landen. Falls ihr Lust drauf habt: Zuvor nur unter Apple iOS, nun eben auch für Android im Play Store beziehbar. Ich selbst wäre da als DJ sicher ungeeignet, da meine Vorlieben für Indie Folk, Shoegaze und DreamPop ziemlich nischig sind. Caschy könnte da mit seinen 1980er- und 1990er-Jahre-Gassenhauern vielleicht eine breitere Masse erreichen. Aber vielleicht wollt ihr ja selbst ran? Unten sind die Links zu JQBX – viel Spaß!

JQBX: Discover Music Together
JQBX: Discover Music Together
Entwickler: JQBX
Preis: Kostenlos
  • JQBX: Discover Music Together Screenshot
  • JQBX: Discover Music Together Screenshot
  • JQBX: Discover Music Together Screenshot
  • JQBX: Discover Music Together Screenshot
  • JQBX: Discover Music Together Screenshot
JQBX: Discover Music Together
JQBX: Discover Music Together
Entwickler: Jason Zigelbaum
Preis: Kostenlos
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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. „Statt im Club gemeinsam abzutanzen oder euch mit einem Glas Vino oder Bier, je nach Wahl, zusammen zu setzen und eure Lieblingsmusik zu hören, lauscht ihr sozusagen gemeinsam einsam von Zuhause aus.“

    Einfach nur bekloppt. Wieder ein Schritt weiter in die dissoziale Gesellschaft.

    • Ach was, die App ersetzt doch niemals einen Club und das soll sie auch gar nicht. Dissoziale Gesellschaft? Sehe ich nicht. Das Gegenteil ist der Fall, anstatt Musik nur für sich zu hören teilt man sie mit Anderen und tauscht sich darüber aus. Wie ein Radiosender, den man selbst steuert und sich gemeinsam mit Anderen anhört. Ist doch eine prima Sache.

  2. Kann man via Discord auch schon. Wenn man möchte .. *shrug*

    • beide Services haben aber dass Problem, dass es nicht möglich ist, offline gespeicherte Playlists gemeinsam zu hören. Mit Freunden draußen gemeinsam hören geht nur wenn alle Teilnehmer ausreichend Internet zur Verfügung haben…

  3. Wird das Abspielen der Musik dann gesynct? Oder muss jeder Kopfhörer tragen da es sonst unerträgliches Durcheinander ist?

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