iOS 12 bringt offenbar verbesserten Porträt-Modus

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Diejenigen unter euch, die unseren Blog regelmäßig lesen, sind sicher auch über unsere iOS 12-Artikel gestolpert. In einem davon habe ich euch über ein paar Dinge informiert, die auf der Keynote der WWDC keine Erwähnung fanden. Zu diesen gehört auch der verbesserte Porträt-Modus des iPhone X und der Plus-Modelle des Apple-Smartphones, zumindest erwähnt das Apple auf der eigenen Webseite.

Der Entwickler der Halide Kamera-App Ben Sandofsky hat sich aufgemacht, diese Behauptung nachzuweisen und bestätigt per Twitter-Post, dass der Konzern aus Cupertino ordentlich an der Funktion geschraubt hat. Konkret vergleicht er die Tiefendaten im Foto miteinander und stellt deutliche Verbesserungen und starke Details fest.

Carsten und ich können bestätigen, dass sich die Funktion mit der aktuellen iOS 12-Beta deutlich ausgereifter anfühlt. Vor allem der Porträt-Modus der Front-Kamera des iPhone X, der vorher schwer zu gebrauchen war, wenn man Bühnenlicht und Co. einsetzte, kann nun endlich genutzt werden. Wir sind uns aber einig, dass die verschiedenen Bühnenlicht-Funktionen immer noch hohes Geschick und entsprechende Umgebung voraussetzen, um ein halbwegs brauchbares Foto herauszubekommen.

Nutzt ihr die verschiedenen Porträt-Modi eures iPhones?

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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7 Kommentare

  1. Mir fehlt da immer viel halber Kopf oder Gesicht. Bart und Glatze ist echt schwierig damit. Dann lieber normales Porträt vor schwarzer Leinwand statt Studiolicht.

  2. Der normale Portrait Modus ist recht gut zu gebrauchen – meistens jedenfalls. Aber die Effekte danach wie studio oder schwarz weiß sehen einfach lächerlich aus. Im Prinzip sieht man aber immer bei genauerem betrachten wann das Bokeh nur simuliert ist. An einer DSLR/M führt kein Weg vorbei und es bleibt mit Smarpthone nur beim ambitionierten Knippsen (m.M.n.)

  3. Wisst ihr bzw Apple denn nicht was wirklich wichtig ist!? Laut Aussage immer mehr weiblicher Smartphonenutzer um mich herum, fehlt schlichtweg der Beauty-Modus. Kein Witz! Die wechseln zu Samsung oder Huawei, weil es dort in der Selfiekam eingebaut ist und sich beim/ vorm Knipsen regeln lässt.
    Die Standardlinsen ohne diese Softwareregelung sind zu gut und zeigen in diesem Fall zu viel.
    Nachträgliches Bearbeiten ist keine Option sonder stört.
    Einfach mal auf die Benutzerinnen hören …

  4. Dafür funktioniert die Photo TAN App der Commerzbank nicht. Ja, muss halt Prioritäten setzen

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