Google Maps: Eine runde Sache

Kurz nachgelegt: Wir berichteten in den letzten Tagen über zwei Neuerungen von Google Maps, der sehr nützlichen Anwendung, die mich schon das eine oder andere mal aus einer kniffligen Situation in Sachen Ortskenntnis geholt hat. So wird bei einer Standortfreigabe der Akkuzustand des Freigebenden auch angezeigt, wenn er über 20 Prozent liegt, auch das Laden wird visualisiert. Ebenso gab es Neuerungen in der iOS-App, die Android-Nutzer sicher schon kennen. So will die App mit der Trefferrate euch besser Orte vorschlagen. Das Update im Web lässt Google Maps jetzt quasi mit Google Earth gleichziehen, was die Flat Earth Society nicht erfreuen dürfte. Zoomt man komplett raus, so wird unsere Erde nicht mehr quaderförmig im Browser dargestellt, stattdessen ist die Erde rund.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Ein Kommentar

  1. Chris Martin says:

    Die altehrwürdige „Flat Earth Society“ hat ein schönes Logo. Kreisrund und flach, wie ich sehe. Um der Tiefe ihrer Gedanken einen zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen, schlage ich vor ein Re-Design in 3D.

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