Google Family Link: Nun auch mit auf Kinder zugeschnittenen App-Empfehlungen (vorerst nur USA)

Mit Family Link hat Google Eltern ein recht umfangreiches Werkzeug in die Hand gegeben, mit denen diese nicht nur spezielle Google-Accounts für ihren Nachwuchs einrichten können, sondern auch kontrollieren dürfen, welche Inhalte ihre Kinder wann und wie lange nutzen und sehen können. Mittlerweile ist der Dienst auch hierzulande verfügbar.

Um aber auch die Qualität der dort angebotenen Inhalte zu erhöhen, vermeldet Google nun, dass man in den USA nun eine neue Karte in die Family-Link-App implementiert habe, die eine Vielzahl von Apps listet, die von Lehrern ausgesucht worden sind, speziell für Kinder geeignet zu sein.

Eltern können dort auf ihrem Smartphone dann mehr zu den Apps und deren Inhalten erfahren und diese dann direkt über Fernzugriff auf dem Gerät des Kindes installieren. Wie bereits erwähnt, werden ab sofort zuerst Nutzer der Family-Link-App in den USA von dem neuen Feature Gebrauch machen können. Gedacht ist das Ganze außerdem auch lediglich für Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren. Andere Länder sollen dann erst in den kommenden Monaten mit dem Feature versorgt werden.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter und Google+. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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Ein Kommentar

  1. Guten Morgen,
    ich wollte die Rückmeldung geben, dass ich als Freizeit-Nerd, dessen ältestes Kind nach den Sommer auf die weiterführende Schule in der „großen“ Stadt geht und unbedingt ein Smartphone will, mich gerade besonders über solche Themen freue. Insbesondere wenn Sie eher von der Technikseite geschrieben sind und nicht aus dem Umfeld hysterischer Eltern. Ich werde Family-Link auf jeden Fall mal ausprobieren.

    Vielleicht ist es ja Mal eine Option, die funktioniert, ohne alle Beteiligten ohne Ende zu nerven. Die Jugendschutzeinstellungen der XBOX zum Beispiel machen mich noch verrückt, inzwischen habe ich für jedes Kind zu irgendeinem gar nicht passenden Zeitpunkt schon zweimal mit Kalifornien telefoniert, um irgendwelche Freischaltcodes zu bekommen…

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