Entwurf zu Artikel 13 und EU-Urheberrechtsrichtlinie steht – und er ist zum Kotzen

Upload-Filter, Artikel 13 und Linksteuer – das sind so die Schlagworte, die man so hört, wenn man im Internet aktiv ist. Mitte Januar berichteten wir, dass die EU-Upload-Filter wohl erst einmal vom Tisch seien, dem ist aber nicht so, ganz im Gegenteil. Heute gab es aus Brüssel schlechte Nachrichten in Bezug auf die  EU-Urheberrechtsrichtlinie, denn ein endgültiger Entwurf liegt vor. Und der könnte das Internet, so wie wir es kennen, komplett verändern. Als Beispiel seien einmal Instagram oder YouTube genannt. Klar könne man Parodien oder aber auch Memes anfertigen – doch artig lizenziert muss alles sein. So heißt es seitens der Europäischen Kommission:

Die Nutzer profitieren von den neuen Lizenzbestimmungen, die es ihnen ermöglichen, urheberrechtlich geschützte Inhalte auf Plattformen wie YouTube oder Instagram legal hochzuladen. Sie profitieren auch von Garantien im Zusammenhang mit der Meinungsfreiheit, wenn sie Videos hochladen, die Inhalte von Rechteinhabern enthalten, d.h. in Memes oder Parodien. Die Interessen der Nutzer werden durch wirksame Mechanismen gewahrt, um einer ungerechtfertigten Entfernung ihrer Inhalte durch die Plattformen schnell zu begegnen.

Die Wahrung der Interessen? Uploadfilter, die in der Realität kaum umzusetzen sind, Zensurmaschinen eben, die sicher nicht wissen, was Memes oder Parodie sind. Oder Betreiber deaktivieren quasi alles, was mit Benutzerinteraktion oder dem Ausdruck der Nutzer zu tun hat. Ein kaputtes Netz droht. Das neue Gesetz würde es Rechteinhabern erlauben, jede profitorientierte Website oder App mit Uploadfunktion zu drangsalieren.

Und auch in Sachen Journalismus und Linksteuer gibt es was. Wir alle erinnern uns daran, dass es echt Vollidioten-Verlage gibt, die Geld von Google wollen, damit Google auch noch Besucher auf diese Schwachkopfseiten leitet und diesen Besucher und Umsatz beschert. Im O-Ton liest sich dies wie folgt:

Die europäischen Presseverlage werden in den Genuss eines neuen Rechts kommen, das darauf abzielt, die Verhandlungsführung zu erleichtern, wie ihre Inhalte auf Online-Plattformen wiederverwendet werden. Es wird Journalisten das Recht geben, ein besseres Angebot zu erhalten bezüglich dem Anteil der Einnahmen aus der Online-Nutzung von Pressepublikationen. Dieses Recht hat keinen Einfluss auf die Bürger und Privatpersonen, die weiterhin wie heute Nachrichten-Hyperlinks genießen und teilen werden.

Der vereinbarte Text muss nun vom Europäischen Parlament und vom Rat formell bestätigt werden. Nach der Bestätigung und Veröffentlichung im Amtsblatt der EU haben die Mitgliedstaaten 24 Monate Zeit, um die neuen Vorschriften in nationales Recht umzusetzen. Firmen, die jünger als drei Jahre alt sind, einen Jahresumsatz von weniger als zehn Millionen Euro und unter fünf Millionen Nutzer pro Monat haben, sollen zumindest nicht unter Artikel 13 fallen.

Ich zitiere gerne noch einmal Julia Reda zu diesem Thema:

It is up to you to make clear to your representatives: Their vote on whether to break the internet with Articles 11 and 13 will make or break your vote in the EU elections. Be insistent – but please always stay polite.

Ich selber befürchte nur, dass diese Online-Petitionen nicht helfen. Alte und ahnungslose Menschen bestimmen über das „Neuland“. Unser Neuland.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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150 Kommentare

  1. Tolle Werbung für die anstehende Europawahl. Solange Abstimmen und auf die Tagesordung setzen bis das Ergebnis stimmt.

  2. Manchmal frage ich mich, warum wir unsere Autos und Wohnungen abschließen. Gehört doch sowieso jedem alles! Egal ob Musik, Filme, Konstruktionspläne, Butterbrote -> wenn es als Parodie oder Meme oder sonst irgendwie kostenlos ins Netz gestellt wird, ist eine Kontrolle direkt Zensur, bzw. „Ein kaputtes Netz droht.“
    Es wird wüst damit argumentiert, dass jede Information frei über bspw. Google zugänglich sein muss (das vortrefflich daran verdient, weil es die Suchergebnisse in Werbung einbettet), aber wenn irgendein Depp hingeht und Informationen über Politiker und Promis öffentlich macht, werden schärfere Regeln für Google (Facebook, Whatsapp, etc.) gefordert, damit die Rechte betroffener Personen besser geschützt werden. Gilt aber bitte *bloß nicht* für kreative Inhalte… :-/
    Wieso darf bspw. Google sich aus der Verantwortung ziehen, was die Veröffentlichung von geschütztem Material angeht, aber ohne Problem Geld damit verdienen? Wieso zahlt Google eigentlich an die Gema, aber bitte bloß nicht an die Verlage?
    „Alte und ahnungslose Menschen bestimmen über das „Neuland““. So, so, so… Was ist denn, wenn die „jungen Menschen“ nicht weiterdenken als bis zu Ihrer Nasenspitze? Wie will man denn an Nachrichten kommen, wenn niemand mehr journalistisch arbeitet, weil er dafür nicht mehr bezahlt wird? Was glauben denn „junge, ahnungshabende Menschen“ wer die Korrespondenten vor Ort bezahlt? Und wo kommt das Geld denn dafür her?

    • „Was glauben denn “junge, ahnungshabende Menschen” wer die Korrespondenten vor Ort bezahlt? Und wo kommt das Geld denn dafür her?“

      Och, die armen, armen Korrespondenten!
      Gibt es für Caschy und Kollegen ein Gesetz das ihr Einkommen sichert? (!)
      Monetarisierung von Information braucht schon lange keine Monopole oder Gesetze mehr. Obwohl ich das hinsichtlich objektiver Information auch kritisch sehe (Stichworte: verzerrte oder gesteuerte Information).

      • Um beim Beispiel Cashy zu bleiben:

        Kriege immer wieder Artikel von hier im Newsfeed angezeigt und überfliege nur die Überschrift und ersten Zeilen. Bei mir führt das dazu, dass ich bei Google bleibe und mich weniger hierher verirre. Ergo: Google profitiert, Cashy leidet.

        Nicht immer nur an Bild & Co denken. 😉

    • Warum soll Google für eine Dienstleistung an die Verlage auch noch zahlen? Man wird von der Suche oder den Google News auf die Seiten der Verlage gelenkt. Dafür soll Google auch noch zahlen, weil sie ihre Infrastruktur mit Werbung finanzieren und dabei auch noch einen Gewinn machen? Für diese läppischen Überschriften auch noch bezahlen? Besser wäre, Google näme eine Gebühr von den Verlagen, die in der Suche gelistet werden wollen.
      Demnächst muss der Zeitschriftenhandel für das Auslegen und Verkaufen der Zeitungen auch noch an die Verlage zahlen.
      Ich hoffe, Google listet die deutschen Verlage aus, sollen die doch bitte eine eigene Infrastruktur auf eigene Kosten aufbauen. Und dann hinter ihrer Paywall in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

      • Das Problem ist ja, dass Google damit indirekt einen fetten Gewinn macht und kaum Steuern zahlt.

        Man bedient sich den Inhalten anderer Anbieter, bündelt diese, lockt damit User an, verdient mit der Werbung und behält (überspitzt gesagt) alles für sich. Da finde ich etwas in die Richtung Digitalsteuer nicht verkehrt.

        Um bei Deinem Beispiel mit dem Zeitschriftenhandel zu bleiben: Er verkauft die Zeitschrift, behält einen Teil der Einnahmen und leitet einen Teil an den Verlag weiter. Letztendlich zahlt er also für das Auslegen. 😉

    • Sehr schöner Kommentar!

      Eine ähnliche Argumentationskette hatte ich vorhin mit unserem Sohn, der meinte das wäre ja alles überflüssig.

  3. Jürgen Graser says:

    Hallo Cashy, meine persönliche Meinung ist, dass es schon Sinn macht, dass diejenigen, welche über Kreativität und besondere Fähigkeiten verfügen und sich Mühe und Zeit haben kosten lassen, etwas Schutzwürdiges zu erstellen, das Recht auf eine Vergütung haben sollen. Kritik über verbesserungsfähige Vorschläge zu üben ist sicherlich erforderlich, aber wie kann man es besser machen? Wer hat eine Idee?

  4. Alte und ahnungslose Menschen bestimmen über das „Neuland“.

    Aha. Schreibt einer der selbst alt ist und sich für den Oberschlausten hält. Ohne Beleidigung geht es wohl nicht?
    Hättest ja auch gleich „alte privilegierte weiße hetreosexuelle Männer“ schreiben können, die sind eh an allem schuld! Am Besten schneiden wir den allen was ab, dann können die sich nicht weiter verbreiten und alles wird besser!

    Dieses Gesetz dient NUR der Zensur und Machterhaltung. Da kann man sich nur bei den Wählern (oh, darf man das noch sagen oder heißt das jetzt „Wählende“) der CDU und GrünInnen bedanken! Und es wird noch schlimmer kommen und niemanden interessiert es, weil alle nur Sprüche klopfen und keiner liefert!

    Jeden Tag kommt eine neue Ausrede warum es einem selbst angeblich so schlecht geht. Mal sind es die Juden, dann das Ozonloch, dann weiße hetreosexuelle Männer, Brexit, Diesel, CO2, die Chinesen, Trump, der Russe und jetzt das Internet.

    Apropos Trump. Warum wird der niemals den Friedensnobelpreis bekommen? Weil er nicht alle 12 Minuten (!) rund um die Uhr eine Bombe für den Frieden abwirft. Macht 5 die Stunde und 121 am Tag und das alles für Frieden und „Demokratie“! Aber der ist ja kein (alter) weißer hetreosexueller Mann, also kein Problem.

  5. Wolfgang D. says:

    Bin mal gespannt, wie Google sich da wieder herauswindet. Geld für Anwälte haben sie ja genug, und das kostenpflichtige Youtube existiert, damit der Nutzer brav die Lizensierung bezahlt – und nicht Google.

    Wie bereits früher erwähnt, der „Wilde Westen“ des Internets neigt sich dem Ende zu. Bürgerliches Recht hält Einzug. Dass die Gesetze für die Leute gemacht werden, auf deren Seite das Geld wohnt, verwundert nur noch den letzten Träumer.

    Genau deshalb werden die zahlenden Einwohner systematisch schafisiert, das laute Geblöke von uns kommt bei den entscheidenden Stellen eh nicht an. Egal was welcher Politiker behauptet. Am Ende sind wir selber schuld, weil konsequent handelnde Menschen (wie z.B. bei den Piraten) alle abgewählt wurden, eben weil deren Bild nicht zur typischen Politikerkaste passte. „Die dümmsten Kälber wählen sich ihren Schlachter selber“.

    Die „Wiedereinführung“ von größeren Raubtieren durch Ökospinner passt dazu wie die Faust auf das Auge. Unsere Vorfahren haben durch mühselige jahrzehntelange Ausrottung von Wölfen ihr Eigentum geschützt, und heute gibt es Schutzgesetze für diese Mistviecher.

    Schönes WE!

  6. Petitionen bringen rein gar nichts und auch E-Mails und das Anrufen von Abgeordneten ist wirkungslos. Wir haben die ganze Miesere ja die letzten Abstimmungen gesehen. Ein einziger Witz ist das, bei der Höhe der Lobbygelder sind denen doch die europäischen Bürger egal. Und um ihre Stimmen müssen sie sich auch keine Sorgen machen, nach der EP Abstimmung für den Rotz waren die Wahlergebnisse für CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne genauso gut wie davor.

    Meine Hoffnung ist ja jetzt, dass mit den Piraten, die jüngst wieder auf der Bildfläche erschienen sind, vielleicht ein paar Stimmen zu denen abwandern und die Parlamentarier, aus Angst, dass das bis zur EU-Wahl so bleibt, den Rotz wieder kippen.

  7. nach diesem artikel sei dein artikel hier „fake news“ bitte um stellungnahme: https://medium.com/@EuropeanCommission/the-copyright-directive-how-the-mob-was-told-to-save-the-dragon-and-slay-the-knight-b35876008f16

    PS: Ich werde nicht dafür bezahlt das zu studieren und als hobby ist es mir auch zu anstrengend X-D

    • Wolfgang D. says:

      @MrX
      Lesen, und denk einfach mal nach. Bisher ist bei der Gesetzgebung für Internetkontrolle stets der GAU eingetreten. Angefangen vom Abmahnunwesen, Zensur in Foren „um Schaden vom Betreiber abzuwenden“,…
      Dieses Abzielen auf Meme in deinem Artikel-Link dient doch nur zum Lächerlichmachen der Kritiker.

    • Der Artikel hier ist gefühlt GENAU RICHTIG 🙂

      Upload-Filter und komische Copyright-Gesetze sind böse!

      Ich hab mit meinem OpenSource blog in c.a. 10 Jahren nichts verdient und finde es nervig wenn Google Werbung über mein Menü legt? X-D

      Es ist übrigens quasi „Standard“ Psychologische Waffe von Lobbyisten zu sagen – allen anderen hätten keine Ahnung – nur „die Experten“ / McKinsey Berater hätten Ahnung… hat uns in die Katastrophe gebracht in der wir jetzt sind.

  8. Mit Filtern stirbt die Demokratie. Das haben hier leider die Wenigsten begriffen. Lieber bei Facebook rumliken oder Freitags die Schule schwänzen (weil man das Klima retten will). Vorher sollten wir lieber die Demokratie retten und uns gelbe Weste anziehen. Und: gebt den Euro- und Berlin-Fuzzies bei der Europawahl die richtige Antwort!

    • Wolfgang D. says:

      @tzoumaz „gebt den Euro- und Berlin-Fuzzies bei der Europawahl die richtige Antwort“

      Ist ebenfalls keine Lösung, weil es bislang jeder Partei irgendwann so geht, wie dem VW Arbeiter in der Dieselkrise. Man schafft sich durch entsprechendes Handeln eher ungern den eigenen Arbeitsplatz ab, und die randalierenden Gelbwesten will ein Deutscher genausowenig hier sehen. Spätestens wenn dein €2,5k Rennrad zerstört wurde. Fazit: Menschen ohne Macht und Geld bleiben ohne echte Stimme, die Masse will einfach in Ruhe arbeiten und den Lebensunterhalt verdienen. Alles andere ist zu weit weg.

  9. „Menschen ohne Macht und Geld bleiben ohne echte Stimme“

    Was für ein Schwachsinn, jeder kann wählen gehen. Wenn die Mehrheit was anderes will, ist das übrigens auch Demokratie.

    Anscheinend haben die meisten nicht mal im Ansatz begriffen was Demokratie ist.

    • Wolfgang D. says:

      @sunworker „nicht mal im Ansatz begriffen“
      Aber es gibt doch solche Durchblicker wie dich, die stets besserwissen. Danke für die Aufklärung, solche Menschen braucht die Welt. /Ende Sarkasmus

    • @sunworker: Vielleicht solltest Du beim Arbeiten öfter mal einen Hut aufsetzen!

    • Problem: Die Demokratie ist Lobby technisch verraten und verkauft. Beispiel Banken und Energiekonzerne, deren Gesetzesvorlagen zum Teil 1:1 von den „dummen“ Politikern zu Gesetzen gemacht wurden.

      Die Demokratie ist bei uns so was von am Arsch ähnlich USA – s.h. Island und Schweiz: Evtl. funktioniert Demokratie eben nur on small scale. It does not scale well.

  10. @Wolfgang D.

    Ich erkläre es dir gern.

    Das bezog sich auf diesen Satz von dir: „Menschen ohne Macht und Geld bleiben ohne echte Stimme, die Masse will einfach in Ruhe arbeiten und den Lebensunterhalt verdienen.“

    Jede Stimme zählt gleich bei der Wahl. Niemand wurde je bei einer Wahl nach Geld oder Macht gefragt und dann die Stimme mehr gewertet wenn er viel Geld oder Macht hat.

    Wenn „die Masse“ einfach in Ruhe arbeiten, sowie Lebensunterhalt verdienen will – und entsprechend so wählt – dann ist das Demokratie.

    Du hast halt nicht kapiert was Demokratie bedeutet: da entscheidet die Mehrheit der Wähler und nicht die Minderheit.

    Das Ergebnis kann man dann mögen oder nicht. Aber warum sollte eine Minderheit die Mehrheit dominieren? Das wäre dann keine Demokratie.

  11. Andreas_Va says:

    Ich finde es menschlich und absolut in Ordnung, wie Caschy sich ausgedrückt hat. Ich unterstreiche seine Worte und stimme voll und ganz zu dass es Vollidioten-Verlage sind, die sich die Links bezhalen lassen wollen.

    Caschy schrieb früher häufiger leidenschaftlich und direkt, was im Laufe der Zeit ein wenig nachgelassen hat. Nun hat er mal wieder ein wenig seine gute alte direkte Ader zum Vorschein kommen lassen. Ist doch in Ordnung. Caschy sagt genau DAS aus, was viele Denken, und dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund. Chapeau!

    Und zum dem in den kommentaren angesprochenen Thema „…wieder E-Mails schreiben…“
    Auch ich schreibe wieder sehr viel und gerne Emails mit meinem Bekanntenkreis. Mich kotzt es an, dass kein Messenger mit einem Anderen kompatibel ist. Jeder anbieter kocht sein eigenes Süppchen. Es ist so richtig zum kotzen! Den einzigen Messenger, welchen ich noch ergänzend nutze, ist Telegram. Der für mich nützliche Vorteil von Telegram ist, dass dieser Messenger auch AUTARK am PC verwendet werden kann. DIese Mobile-first-Mentalität kotzt mich ebenfalls nur noch an!
    Dazu kommt, dass es auch nur Stress ist, immer erreichbar zu sein und die Erwartungshaltung des Gegenübers erfüllen zu sollen, möglichst in Echtzeit zu schreiben. Auch diese Mentalität ist zum kotzen! Gut Ding will weile haben. Emails empfinde ich als gemütlicher und sehr angenehm entspannt. Aber das kennen wohl nur noch die wenigsten Leute dieser neuzeitlichen Echtzeit-Personen. Naja… ist ja nicht mein Burn-Out,

    Sooooo… Jetzt hab ich mich nebenbei auch gleich mal ausgekotzt. Und ja, meine Wortwahl war beabsichtigt. Wer jetzt an Hate-Post denkt, liegt falsch. Einfach mal über meine Aussage nachdenken…. 😉

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